Einladung

Hier gibt es die komplette Einladung zum selber ausdrucken!
10.RuW-Lesertreffen vom 21.bis zum 23. Oktober 2016 [171 KB]

....und weitere , sehr gute Artikel zum Thema "linke Vollpfosten!"

Peinlicher Antifa-Zirkus im Kreis Gütersloh unterwegs7. Juli 2016 | Kategorie: Kreis Gütersloh, Ostwestfalen GTEs gibt drei Stufen der Peinlichkeit: Bei der ersten Stufe merkt man, daß man sich peinlich verhält, kann die Situation aber noch so gut kaschieren, daß es nicht weiter auffällt. Bei der zweiten Stufe merkt man seine Peinlichkeit, aber die anderen merken sie auch schon. Und bei der dritten Stufe fällt einem sein peinliches Verhalten selbst nicht mehr auf, dann merken es nämlich nur noch die anderen. Diese dritte Stufe hat die Antifa Gütersloh.........

Hier nun einen Teil der angekündigten Zeitungsartikel ! [591 KB]

Es war wieder soweit:
Die "ANTIFA" schenkte mir mal wieder ihre ganze Aufmerksamkeit!

Heute Abend, pünktlich um 19:30 Uhr machte eine kleine Horde "ANTIFA" hier im Industriegebiet Clarholz eine "gewaltige Demonstration" gegen MICH, augenscheinlich bin ich denen noch ziemlich wichtig! Knapp 20 Individuen (aber, zählt selber, siehe Bilder) zeigten, was sie "drauf" haben. Wie erwartet: absolut NICHTS!
Ihre Lautsprecheranlage war dermaßen gut, daß ich - obwohl ich nur 24 Meter entfernt war - kaum ein Wort verstehen konnte. Ferner waren die allermeisten Teilnehmer so unglaublich MUTIG, daß sie sich hinter ihren Bannern versteckten. Das ganze Auftreten dauerte genau 6 Minuten, und dann fuhr die Antifa, gefolgt von Presse und einer Hundertschaft der Polizei, ab nach Gütersloh.
Endergebnis: Meine Nachbarn waren über die „Theater-Vorstellung“ der Antifa hoch erfreut und fingen nach dem ANTIFA-THEATER sofort an zu grillen, es wurde eine kurze aber gemütliche Feier. Leider hat die Antifa keine Anschrift hinterlassen (nur eine Menge DRECK!!!), ich hätte mich mit einem Kasten Bier für ihre Werbung, die sie für mich (denn morgen steht es garantiert wieder in allen LÜGENPRESSEN hier vor Ort) gemacht haben, erkenntlich gezeigt! So haben meine Nachbarn und ich den Kasten Bier kurzer Hand selber geleert, und haben uns gleichzeitig über das gemachte Video „köstlich amüsiert.“

WENN DIE LÜGENPRESSE EINEN LÜGNER LOBT

Im Nachruf der Netzseite der Tagesschau auf den Juden Elie Wiesel heißt es:
"Israels Präsident Reuven Rivlin würdigte Wiesel als Kämpfer gegen jegliche Form von Hass."
(http://www.tagesschau.de/ausland/elie-wiesel-gestorben-101.html)
Was die Lügenpresse verschweigt, ist, daß Wiesel ganz entgegen der perfiden Lüge des israelischen Präsidenten nicht "jede Form von Haß bekämpft", sondern puren Haß gepredigt hat. In seinem Machwerk "Legends of our Time" schrieb Elie Wiesel: „Jeder Jude sollte irgendwo in seinem Dasein eine Zone des Hasses einrichten. Eines gesunden, kräftigen Hasses gegen alles, was den Deutschen personifiziert und was dem Deutschen eigen ist.“

Gerhard Ittner

Messerschmidt 262 - Die Schlüsseltechnologie der modernen Luftfahrt

Messerschmidt 262 - Die Schlüsseltechnologie der modernen Luftfahrt
(Alle Bilder sind von
sg )


1939 begannen die Messerschmidtwerke in Augsburg ein Jagdflugzeug in völlig neuartiger Form zu entwickeln. Jedoch erwiesen sich die Kolbentriebwerke aus dem nahen BMW-Werk als zu schwach um der neuen Formgebung zu entsprechen. Das änderte sich erst als die Junkerswerke in Dessau mit dem Jumo-109-0048 das erste Turbinen-Luftstrahl-Triebwerk der Welt entwickelten. Später wurden solche Flugzeuge auch als Strahlflugzeuge benannt. Diese Technologie findet sich heute in den meisten Verkehrs- und Militärmaschinen der Welt wieder.


Auch in der damaligen Situation des 2. Weltkriegs stellte dieses Flugzeug eine Revolution dar. Denn dieser Jäger flog mit einer Geschwindigkeit von 870 km/h um die 200 km/h schneller als die restliche Konkurrenz am Himmel. Entgegen der politisch korrekten bundesdeutschen Fachpresse stuft die internationale Fachpresse den Stand der Me 262 Ende 1944 als ernsthafte Bedrohung der allierten Luftüberlegenheit ein. Von dieser Maschine wurden 1.433 Exemplare gebaut. Aufgrund kriegsbedingten Material- und Brennstoffmangels konnten nur 100 Maschinen davon ständig am Himmel gehalten werden. Der erste Abschuß eines gegnerischen Kampfflugzeugs erfolgte am 26. Juli 1944. Die Me 262 gab es in zwei Versionen. Einmal als Abfangjäger mit 4 Bordkanonen und einmal als Jagdbomber mit 4 Bordkanonen und 2 starren Bomben unter den Tragflügeln. Die Jagdbomber-Variante sorgte jedoch zu einer naturgemäßen Verschlechterung der Flugeigenschaften.


In den Bildern ist der amerikanische Nachbau aus den Boeing-Werken in Seattle zu sehen. Die Techniker dort mußten aus wirtschaftlichen Gründen auf die Rekonstruktion des Junkers-Triebwerks verzichten und verwandten eine stärkere amerikanische Maschine die jedoch im Wirkungsgrad erheblich schwächer ist, so das es der Nachbau nur auf 780 km/h schafft.


Trotzdem ist die Me 262 immer eine der Hauptattraktionen auf der ILA in Berlin und anderen Luftfahrtschauen.


sg

Asylantenmathematik
Ins Grundgesetz des besiegten Deutschlands wurde folgendes hineingeschrieben: Artikel 16a (1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht. Diese Vorgabe ist ohne Einschränkungen gültig. Zusätzlich ist dieser Passus zum Startsignal für eine ungehemmte Einwanderungspolitik geworden. Nehmen wir die aktuelle Situation her, bedeutet das wenn alle Menschen auf der Welt mit ihrer Situation unzufrieden sind und in der BRD seßhaft werden möchten folgendes:

Weltbevölkerung: 7,28 Milliarden

Abschiebungen bei aktueller Quote von 4 %: 291,2 Millionen

Verbleiben in der BRD: 6,9888 Milliarden

Fläche der BRD: 357.340 km²

Bevölkerungsdichte: 19.558 Einwohner je km².

Das bedeutet in der Praxis alle 7 Schritte trifft man unweigerlich auf einen Menschen, annähernd so wie in der indischen Großstadt Kalkutta.

Da die BRD ein Vielvölkerstaat ist, können wir ihre Lage dann nicht mit dem ethnisch relativ reinen dichtbesiedelten Japan vergleichen, sondern es wird die Situation des multikulturellen dichtbesiedelten Indien entstehen.

Wie sieht nun die Situation in Indien aus. Rassen- und Religionsunruhen und Sprengstoffanschläge forderten in der jüngsten Vergangenheit zehntausende Menschenleben. Seuchen sind an der Tagesordnung. Die Lebenserwartung dort liegt mit 64 Jahren weit unter dem hiesigen Standard.

Wer das alles nicht möchte, muß in seinem augenblicklichen Handeln dafür sorgen, daß der Begriff politisch Verfolgter nur für deutsche Landsleute zu gelten hat, kriminelle Ausländer unverzüglich abzuschieben sind und eine sofortige sowie konsequente Einreisesperre für alle Einwanderer verhängt wird.

sg

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9.RuW Lesertreffen im Harz erfolgreich durchgeführt!

Bericht über das 9. RuW Lesertreffen im Harz vom 8. bis 10. April 2016

Wie bei jeder unserer Veranstaltungen begrüßte uns Kamerad Meinolf Schönborn auch beim 9. RuW-Lesertreffen. Nach den diesmal nur recht kurzen Begrüßungsworten wurde bereits der erste Vortrag gehalten Die Vorträge, die wir bei dieser Veranstaltung von den Referenten zu hören bekamen, waren einmal mehr allesamt exzellent und boten eine sehr gute Grundlage für Diskussionen und erweiterte das Wissen des einen oder anderen doch beträchtlich, was für unseren politischen Kampf sehr wichtig ist.
Joachim Schmidt aus Berlin stellte so noch am Freitagabend seine „Gedanken zur Intelligenz bei Politikern und im Allgemeinen“ vor (s. auch im Weltnetz unter: http://terra-kurier.de/IQ.htm). Anschließend referierte Kamerad Björn Brusak (Brusi) über die Machenschaften der Antifa im Bereich Frankfurt (Oder).
Im Anschluß daran wurde der „gemütliche Teil“ eingeleitet und es wurde wie immer bei Bier und Wein intensiv über die Lage in und um Deutschland diskutiert. Kamerad und Liedermacher „Brusi“ gab dazu begleitend einiges aus seinem Repertoire.
Am Sonnabend, gleich nach dem gewohnt sehr guten Frühstück, hörten wir von Sascha Krolzig ( von der Partei „Die Rechte“), seinen Vortrag „Revolution des Bewußtseins, Gedanken zur Tat.“ Wir hörten einen sehr guten Vortrag, der gut ausgearbeitet, klar gegliedert war, und beantwortete uns, was wir noch tun können, was wir möglicherweise als unsere Aufgabe verstehen sollten und daß eine Haltung „mein Privatleben geht vor“ eigentlich nicht zu akzeptieren ist.
Während der Mittagspause wurden wir von unseren Gastgebern im Hotel Hufhaus wie immer hervorragend betreut und mit guten, geschmackvollen Gerichten versorgt. Im Übrigen kann man im Hufhaus zu allen Jahreszeiten herrlichen und erholsamen Urlaub machen!
Nach der Mittagspause folgte durch unseren Organisator und leitenden Redakteur unserer Recht & Wahrheit, Meinolf Schönborn, der traditionelle „Lagebericht“. Es wurden einige Neuerungen im Zusammenhang mit unserer Zeitschrift Recht & Wahrheit vorgestellt. So wird es künftig neben der Zeitschrift für die Abonnenten auch wieder eine Zeitung geben, die auf 8 Seiten einen Auszug aus der Zeitschrift bietet und zur breiten Verteilung für an Deutschland Interessierte gedacht ist.
Meinolf berichtete darüber hinaus über die Situation an seinem Wohnort, Herzebrock-Clarholz. Nachdem ihm Wohnung, Büro und Lager ja bereits vor einiger Zeit gekündigt wurden und er nach längerer Zeit ein für ihn geeignetes Haus mieten wollte, wurde dieses Haus durch die Landesverwaltung gekauft, um eine Anmietung durch ihn zu verhindern. Da für die alte Wohnung nunmehr aber ein Räumungstermin angeordnet ist, stellt sich die Frage, was Gemeinde und Land mit ihm vorhaben und wie wir alle ihm helfen können und werden!
Am Nachmittag erfuhren wir von Frau Ursula Haverbeck das Neueste von ihrem Kampf gegen JENE! Ihre Unermüdlichkeit und ihr mutiger Einsatz in der Aufklärung des Volkes bleibt uns allen ein Vorbild. Wir freuten uns ganz besonders über ihre Teilnahme und ihre Worte. Hier einige Stichworte und Begriffe aus ihrem Vortrag: „Statt Kampf gegen rechts ein Kampf für rechts“, Demokratie mündet derzeit in eine Diktatur (Parteiendiktatur)“, „Wir haben die Wahrheit, die Moral und das Recht“. Darüber hinaus erfuhren wir einiges aus ihrer Sichtweise zum „Sinn von Wahlen“.
Nach einer Kaffeepause hörten wir dann am späten Nachmittag bis in den Abend hinein Vorträge von Dr. Hans-Ulrich Höfs. Im ersten Teil ging es um Volk, Vererbung, Genetik, Verhaltensbiologie, Genpools und völkische Fortpflanzungsgemeinschaft. Der zweite Teil stellte dann die „Spieltheorie“, das „Gefangenendilemma“, das „polnische Prinzip“ und das „Ultimatumsspiel“ vor. Ein außerordentlich intensiver Vortrag, der von allen Hörern große Aufmerksamkeit forderte und so manche Nachfragen erforderlich machte!
Nach dem Abendbrot sahen wir dann alle gemeinsam noch den Film „ Other Losses“ (dt.: Andere Verluste), der die Nachkriegsverbrechen der Alliierten, besonders der der Amerikaner und Franzosen auf den Rheinwiesen in zum Teil recht dramatischer Weise darstellt. Ein Film, den jeder DEUTSCHE gesehen haben muß, besonders den umerzogenen „Gutmenschen“ und „Selbsthassern“ unter unseren Volksgenossen sollte man diesen Film zeigen. Dieser Film zeigt in sehr anschaulicher Weise, die - bis heute - ungesühnten Verbrechen der US-Regierung.
Auch die dann am weiteren Abend folgenden Diskussionen und Gespräche am Rande des Lesertreffens waren wieder höchst ergiebig und interessant.
Sonntagfrüh hatten wir alle erneut die Ehre, Frau Ursula Haverbeck zu hören. Sie begann mit dem Verlesen des Gedichtes „Heimweh“ von Joseph Freiherr von Eichendorff (s. auch z.B. unter: http://gedichte.xbib.de/Eichendorff_gedicht_Heimweh.htm), das zum Schluß die Zeile „Grüß dich, Deutschland, aus Herzensgrund!“ enthält.
Im Anschluß daran gab sie eine Nachlese zum Vortrag vom Vortag und sie berichtete über aktuelles Verhalten von Richtern, sowie über einige Merkwürdigkeiten zum 2+4-Vertrag und zum 130er. Auch die Kommandaturbefehle, herausgegeben vom Institut für Zeitgeschichte, wurden angesprochen.
Nach den traditionellen Schlußworten von Meinolf Schönborn folgte wie immer am Ende eines jeden Lesertreffens der Aufruf zur Tat. So wurde dann noch Propagandamaterial kostenlos an die Gemeinschaft zur Weiterverwendung und damit zur Volksaufklärung verteilt.
Es wurde abermals eine recht hohe Teilnehmerzahl erreicht. So wurden mit den Tagesgästen am Sonnabend 55 Personen gezählt. Insgesamt war es erneut mehr als nur ein Lesertreffen. Es wurde Wissen vermittelt, was die noch Regierenden in der BRD, dem Deutschen Volke bewußt vorenthalten, denn nichts fürchtet das BRD-System mehr, als ein aufgeklärtes und selbstbewußtes Deutsches Volk! „Durch die Anwendung von Wissen, kann man Macht erringen!“ Die Verbreitung von Wissen und Aufklärungsarbeit ist und bleibt das oberste Gebot der Stunde, denn nur so können wir aus dem derzeit umerzogenen und lethargischen deutschen Volk wieder ein Deutsches Volk, im Sinne einer Volksgemeinschaft, machen! Um dieses Ziel zu erreichen, werden wir weiter ringen und niemals erlahmen, und niemals ermüden, und niemals verzagen und niemals verzweifeln.
Und zum Schluß sei noch gesagt: Wir haben mit diesem Lesertreffen weiter „Brücken“ gebaut und viele neue Mitstreiter gewonnen!
„Die neue Zeit beginnt schon jetzt. Du weißt noch nicht, was werden soll. Die Zukunft scheint geheimnisvoll, der Pfad vor dir verschlungen. Geh auf den neuen Weg. Geh mit uns Deutschen!“

Man sieht sich zum nächsten Lesertreffen im Oktober 2016.

Bis dahin Heil und Segen, möge die Kraft der Ahnen stets mit uns allen sein.
Es tut sich was in Deutschland und wir sind dabei!

Im Auftrag grüßt wieder herzlichst Euer Teilnehmer, Leser, Autor und Referent

Joachim Schmidt

Bericht über das 8-RuW Lesertreffen !

Traditionell, begann auch das 8. RuW-Lesertreffen am Freitagabend, und eine große Anzahl der Teilnehmer konnte vom Kameraden Meinolf Schönborn wieder einmal, begrüßt werden.
Als inzwischen gut bekannte Gäste im Hotel Hufhaus wurden wir dort wie gewohnt mit guten Speisen und Getränken versorgt.
Dachte man bisher immer, die Vorträge, die wir während der Lesertreffen dort immer hören, könnten nicht besser werden, wurden wir auch diesmal positiv überrascht und erlebten abermals sehr gute Beiträge der Referenten, die so für eine Aufklärung der Teilnehmer sorgten, damit diese dann ihrerseits daheim in ihren Kreisen für Aufklärung, und damit für ein weiteres Wachwerden des Volkes beitragen.
Nach den Begrüßungsworten am Freitagabend und dem ebenfalls schon traditionellen „Lagebericht“ durch unseren Organisator und leitenden Redakteur unserer Recht&Wahrheit, Meinolf Schönborn, wurde bereits der erste Vortrag gehalten. Joachim Schmidt aus Berlin referierte „Was wir zum 3.WK nicht wissen sollen und wie wir darauf reagieren müssen.“ Man kann diesen Beitrag auch unter http://www.terra-kurier.de/3WK.htm im Internetz nochmal nachlesen und/oder ausdrucken.
Im Anschluß wurde der „gemütliche Teil“ eingeleitet, und es wurde bei Bier, Wein und anderen Getränken intensiv über die Lage in und um Deutschland diskutiert. Kamerad und Liedermacher Björn Brusak, den viele nur unter seinem Künstlernamen „Brusi“ kennen, gestaltete begleitend den späten Abend. Er sang wieder seine besten Lieder.

Am Sonnabend, gleich nach dem gewohnt sehr guten Frühstück, hörten wir von unserem Kamerad Marcus Trümpert, was wir über die Entstehung und die Unterscheidung der Rassen wissen müssen, und warum sich Multi-Kulti nur negativ auf den Intellekt der abendländischen Menschheit auswirken kann. (und weiterhin wird!)

Im Anschluß daran hörten wir von unserem Kamerad Frank Willy Ludwig, dessen Beitrag zusätzlich ins Programm aufgenommen wurde, etwas über die großen Vergangenheit unseres Volkes, und was wir daraus für die Gegenwart und Zukunft entnehmen können!

Nach der Mittagspause ging es dann mit einem Vortrag von Herrn Abdallah Melaouhi weiter. Herr Melaouhi war seinerzeit der letzte Krankenpfleger von Reichsminister Rudolf Heß und wir hörten von ihm einiges aus den letzten fünf Jahren im Leben von Rudolf Heß als „Gefangener Nr. 7“ im Spandauer Gefängnis der alliierten Besatzungsmächte. So erfuhren wir auch über einige bisher ungesühnte Taten und Schikanen der Alliierten und über die Maskerade und das „Theaterstück“, daß dort im Zusammenhang mit dem Tod (Ermordung) von Rudolf Heß inszeniert wurde.

Am Nachmittag bis in den Abend hinein, erfuhren wir von Frau Ursula Haverbeck das Neueste von ihrem Kampf gegen JENE! Ihre Unermüdlichkeit und ihr mutiger Einsatz in der Aufklärung des Volkes bleibt uns allen ein Vorbild. Wir freuten uns ganz besonders über ihre Teilnahme und ihre Worte.

Auch die dann am weiteren Abend folgenden Diskussionen und Gespräche am Rande des Lesertreffens waren wieder höchst interessant, und Kamerad „Brusi“ sang und spielte erneut einiges aus seinem Repertoire.

Sonntagfrüh, gleich nach dem reichhaltigen Frühstücksangebot, hatten wir alle die Ehre, Frau Ursula Haverbeck erneut zu hören. Es gab eine Nachlese zum Vortrag vom Sonnabend.

Nach den traditionellen Schlußworten von Meinolf Schönborn folgte wie immer am Ende eines jeden Lesertreffens der Aufruf zur Tat. So wurden dann noch RuW-Zeitschriften, RuW-Zeitungen und weiteres Propagandamaterial kostenlos an die Gemeinschaft zur Weiterverwendung, und damit zur Volksaufklärung verteilt.

Es wurde abermals ein Teilnehmerrekord erzielt. So wurden mit den Tagesgästen am Sonnabend 80 Personen gezählt.

Insgesamt wieder mehr als nur ein Lesertreffen. Es wurde Wissen vermittelt, was die noch Regierenden in der BRD, dem Deutschen Volke bewußt vorenthalten. Denn nichts fürchtet das BRD-System mehr, als ein aufgeklärtes und selbstbewußtes Deutsches Volk! „Durch die Anwendung von Wissen, kann man Macht erringen!" Die Verbreitung von Wissen und Aufklärungsarbeit ist und bleibt das oberste Gebot der Stunde!

Manchmal hört man, warum Aktivisten wie wir es seit Jahren auf sich nehmen, unermüdliche Arbeit für die Aufklärung unseres Volkes zu leisten, und dies obwohl dieses Volk in weiten Teilen nicht bereit ist richtig zuzuhören, oder vereinzelt gar auch zu umerzogen ist, den Hintergrund des bei uns gehörten und gelesenen zu begreifen. - Nun, es gilt aus dem derzeit vorhandenen Volk wieder ein Deutsches Volk zu machen, im Sinne einer Volksgemeinschaft!

Der kostbarste Besitz auf dieser Welt ist das eigene Volk, und für dieses Volk und um dieses Volk wollen und werden wir weiter ringen, und niemals erlahmen und niemals ermüden und niemals verzagen und niemals verzweifeln. Denn, stirbt Dein Volk hast auch du keine Zukunft mehr!

Doch wo Gefahr ist, wächst auch das Rettende! Mehr und mehr Bürger werden sich ihrer Verantwortung für Deutschland bewußt, um ihrer selbst, ihrer Kinder und Kindeskinder willen. Alle zusammen werden wir deshalb obsiegen. Es scheint ein Kennzeichen unseres Volkes zu sein, daß sich in Zeiten der Bedrängnis zunächst nur wenige finden, die zum Widerstand bereit sind. Aber der unbeugsame Wille dieser Wenigen kann sich – unter entsprechenden Bedingungen – zum alles ergreifenden Fanal entwickeln.

„Lügen können Kriege in Bewegung setzen, Wahrheiten hingegen können ganze Armeen aufhalten.“ (Otto v. Bismarck)

Von guten Mächten wunderbar begleitet, gestalten wir die Zukunft neu! So werden auch Recht und Wahrheit niemals untergehen.

Man sieht sich zum nächsten Lesertreffen im April 2016. Bis dahin Heil und Segen, möge die Kraft der Ahnen mit uns sein. Es tut sich was in Deutschland und wir sind dabei!

Im Auftrag grüßt wieder herzlichst
Euer Teilnehmer, Leser, Autor und Referent
Joachim K. Schmidt.

Auch das 7. Lesertreffen vom 17. bis 19. April war wieder ein großer Erfolg.

Inzwischen traditionell, begann auch das 7. Treffen am Freitagabend und eine große Anzahl der Teilnehmer konnte vom Kameraden Meinolf Schönborn begrüßt werden.

Es konnten über 60Teilnehmer gezählt werden.
( Drei Tage nach dem Lesertreffen "trudelten" noch 7 weitere Anmeldungen in der Geschäftsstelle ein. Alle Briefe waren jedoch rechtzeitig aufgegeben worden! Das "SYSTEM" lässt grüßen..... aber diese Schikanen können uns zwar behindern, aber nicht aufhalten!!!)

Als Exklusiv-Gäste im Hauptgebäude des Hotels Hufhaus wurden wir dort direkt mit gewohnt guten Speisen und Getränken versorgt, und auch die Vorträge fanden diesmal direkt dort im Hauptgebäude statt. So waren wir ausschließlich unter uns und konnten ungestört den vielen, wieder überaus interessanten Vorträgen zuhören. Es ist ein Traum welch gute Referenten immer wieder für Information und Aufklärung der Teilnehmer sorgen, die dann ihrerseits daheim in ihren Kreisen für Aufklärung und damit für ein weiteres Wachwerden des Volkes beitragen.
Nach den Begrüßungsworten am Freitagabend und dem ebenfalls schon traditionellen „Lagebericht“ durch unseren Organisator und leitenden Redakteur unserer Recht&Wahrheit, Meinolf Schönborn, wurde dann schnell der „gemütliche Teil“ eingeleitet und es wurde bei Bier, Wein und anderen Getränken intensiv über die Lage in und um Deutschland diskutiert. Kamerad und Liedermacher Björn Brusak, den viele nur unter seinem Künstlernamen „Brusi“ kennen, gestaltete begleitend den späten Abend. Er sang wieder seine besten Lieder.

Am Sonnabend, gleich nach dem Frühstück, hörten wir von Herrn Dipl.-Ing. Kapt. Harm Menkens, worum es sich bei den Oera-Linda-Handschriften (OLH) handelt und wie sie entstanden sind. Wir erhielten auch einige Zusatzinformationen, die man so im Buch nicht findet. Kapitän Harm Menkens ist als Autor, Dozent, Herausgeber und Produzent von TV-Produktionen bekannt. Er ist seit Jahrzehnten unterwegs in Sachen Aufklärung für Deutschland. In seinem Lühe-Verlag gibt es aktuell außer den „Oera-Linda-Handschriften Frühgeschichte Europas“ sehr interessante Bücher.

Nach der Mittagspause ging es weiter mit einem Vortrag von Frau Karola Baumann. Sie stellte das Schicksal Deutschlands seit Abraham (ca. 1700 v. N.) bis heute dar und ergänzte so perfekt den Vortrag von Herrn Dipl.-Ing. Kapt. Harm Menkens. Als bekannte Tierschützerin und Lehrerin a. D., hat sie sich sehr erfolgreich gegen das Schächten in der BRD eingesetzt und kämpft seit Jahren für die geschichtliche Wahrheit. Anhand von einigen Beispielen aus der Literatur der heiligen Schriften (Bibel, Koran, usw.), aber auch aus dem aktuellen Zeitgeschehen, erfuhren wir einiges über „schizophrene Schübe“ bestimmter, schon im Kindesalter verstümmelter Religionsanhänger, die nicht zum abendländischen Kulturkreis zählen. Der Vortrag war sehr lehrreich und genauso unterhaltsam, weshalb der vorgegebene Zeitrahmen etwas überschritten wurde.

Am Abend zeigte uns der vielen schon bekannte Andreas W. Sauer, Gründer der Deutschen Schule, „Die Große Linie“ auf. Der Unterschied zwischen dem heutigen römischen Rechtsprinzip (Unterwerfung) und dem ganz anders gearteten alt-abendländischen Rechtsprinzip (Selbständigkeit) wurde dargestellt. Die von ihm dargestellte „Große Linie“ reichte bis in das aktuelle Zeitgeschehen und beinhaltete auch eine für viele Zuhörer noch fremdklingende Erklärung, zur Entstehung und Bedeutung der weltweit seit 1980 auftauchenden, mysteriösen, immer komplexer werdenden Kornkreise, die in jüngster Zeit auch urgermanische Symbole in die Felder zeichnen.

Im Anschluß daran hörten wir noch von Kamerad Markus Trümpert seinen Vortrag, der aufgrund des nunmehr recht eng werdenden Zeitplanes, von ihm stark gekürzt wurde. Als Militärwissenschaftler hat Markus Trümpert, den „Kreuzzug in Europa gegen die alt-abendländische Kultur“ aufgezeigt. Er begann beim Friedensvertrag von Brest-Litowsk, ging über das Diktat von Versailles und endete mit der Kapitulation der Wehrmacht und der völkerrechtswidrigen Verhaftung der letzten Reichsregierung durch die Alliierten. Er stellte dar, was das für Auswirkungen bis heute hat, und was für Konsequenzen wir für unseren Kampf für die Erhaltung unseres Volkes daraus ziehen müssen.

Auch die dann folgenden Diskussionen und Gespräche am Rande des Lesertreffens waren wieder höchst interessant und Kamerad „Brusi“ sang und spielte erneut einiges aus seinem Repertoire.

Sonntagfrüh, gleich nach dem sehr reichhaltigen Frühstücksangebot, hatten wir alle die Ehre, Frau Ursula Haverbeck zu hören. Sie, der erst kürzlich das Sprechen verwehrt wurde, indem sie an einer Veranstaltung der Zeitschrift „Zuerst“ mit 500 Teilnehmern in Thüringen nicht teilnehmen durfte, hat bei uns immer Gehör.
Das Erwachen der „Schlafwandler“, wie geht es weiter? – war ihr Thema und wir erfuhren das Neueste von ihrem Kampf gegen JENE! Ihre Unermüdlichkeit und ihr mutiger Einsatz in der Aufklärung sind uns ein Vorbild. Wir freuten uns ganz besonders über ihre Teilnahme und ihre Worte. Mit aktuellen Zahlen wurden ihre Ausführungen noch durch Herrn xxx xxx ergänzt.

Nach den Schlußworten von Meinolf Schönborn folgte wie immer am Ende eines jeden Lesertreffens der Aufruf zur Tat. So wurden dann noch RuW-Zeitschriften, RuW-Zeitungen und weiteres Propagandamaterial kostenlos an die Gemeinschaft zur Weiterverwendung verteilt.

Insgesamt wieder mehr als nur ein Lesertreffen. Es wurde Wissen vermittelt, was die noch Regierenden dem Deutschen Volke bewußt vorenthalten. Denn nichts fürchtet das System mehr, als ein aufgeklärtes und selbstbewußtes Deutsches Volk! „Durch die Anwendung von Wissen, kann man Macht erringen!" Die Verbreitung von Wissen und Aufklärungsarbeit ist das Gebot der Stunde, wie wir auch im gleichnamigen Artikel in der R&W Nr.1/2015 schon erfahren haben.

Wenn diese Welt am Tag X gerettet wird, so wird dies mit ein Verdienst der Aufklärungsaktivisten sein, die ihre Zivilcourage noch nicht über Bord geworfen haben, die den Mut haben, hinzuschauen und darüber zu reden. Es werden die ersten sein, die als Vorbild aufstehen und ihre Mitmenschen ermutigen, es ihnen gleichzutun. Es wird der Verdienst derer sein, die manchmal viel riskiert und oft nahezu alles gegeben haben, um ihren Auftrag, die Aufklärung des Deutschen Volkes, zu erfüllen. Wir sind die Gesandten der gerechten Sache, mit dem Auftrag, diesen Planeten und die Zivilisation den Händen der Dunkelheit und den Klauen der Hochfinanz zu entreißen. Wir sind die Laternenlöscher, die in der Morgendämmerung einen Weckruf an die Welt entsenden, der nicht zu überhören ist, zumindest für alle, die noch nicht klinisch tot oder so vernebelt sind, daß sie alles um sie herum nichts mehr anzugehen scheint.

Aktivismus und Aufklärung ist manchmal nicht einfach. Es kann zu einer schwierigen Aufgabe werden, bei der man oft in den Treibsand des Systems gerät oder auf die gutmenschlichen Sirenen hereinfällt, die einst schon Odysseus in Versuchung führten. Auch wenn uns Paragraphen den Weg erschweren, haben wir immer die Gewissheit, daß nur die Lüge eine Stütze durch Staatsgewalt und Unrechtsparagraphen braucht. Die Wahrheit steht von alleine aufrecht. So werden auch Recht und Wahrheit niemals untergehen.

Man sieht sich zum nächsten Lesertreffen im September 2015. Bis dahin Heil und Segen, möge die Kraft der Ahnen mit uns sein. Es tut sich was in Deutschland und wir sind dabei!

Im Auftrag grüßt wieder herzlichst der Teilnehmer, Leser und Autor Joachim K. Schmidt.

Glaube wider Repression – Teil 2

Meine Gedanken kreisen weiter. “Sie wissen es genauso wie ich es auch weiß. Sie fürchten mich. Ich werde von diesem System gefürchtet. Ich werde deshalb gefürchtet, da ich etwas besitze, von dem die Agenten des Apparats selbst wissen, daß sie es nie besaßen und auch niemals besitzen werden. Es ist dies die unerschütterliche Kraft meines Glaubens. Dieser grenzenlose und unzerstörbare Glaube an das Heiligste, dessen Stärke in mir vor langer Zeit schon den Impuls setzte, immer aufrecht zu stehen und niemals aufzugeben.”

Ich gehe, innerlich erhellt, zum vergitterten Fenster und atme die kalte, belebende Luft ein, welche kraftvoll meine Lungen füllt. Alle beklemmenden Emotionen sind diesem einen Gefühl gewichen. Dem Gefühl der inneren Ruhe, der Stärke, der Überlegenheit. Wie von Geisterhand verschwimmen die nackten, grauen Wände vor meinen Augen. Ich bin nicht allein in dieser Dunkelheit, welche mein Volk überschattet und in ihrer Gesamtheit Einzug gehalten hat in diese acht Quadratmeter kleine Zelle. Wie groß muß die Furcht des Apparats vor diesem einen Glauben sein, von dem man meint, ihn in einer kleinen Zelle konzentrieren zu können. Ich bin nicht allein, solange ich mir der unerschütterlichen Macht des Glaubens, der ein ganzes Volk zusammenzuhalten und jeden noch so großen Feind zu entmachten vermag, bewußt bleibe!

Es ist dieser Glaube, der sich wie ein Band durch die Geschichte meines Volkes zieht, vom Beginn meiner Ahnenreihe bis in diese heutige Endzeit, in der seine Strahlkraft zu einer derart gefährlichen Waffe geworden zu sein scheint, daß man ihn wegsperren und im härtesten Fall der Vernichtung preisgeben will, aus Angst, durch seine Macht einst selbst der Vernichtung anheim zu fallen. Die Herrschenden des Apparats wissen um die Aussichtslosigkeit ihrer Anstrengungen, diesen Glauben in mir abzutöten. Je größer ihre Angst vor diesem Glauben ist, umso härter sind auch ihre Repressionsmaßnahmen, mit denen sie eine große Idee zu zerstören beabsichtigen, die ihr eigenes Ende bedeutet.

Ich gehe den Weg der Repression unablässig weiter, gleichgültig, an wievielen Tunnelenden mich eine offene, schwere Kerkertür erwarten mag, welche hinter mir mit einem mechanischen Knall ins Schloss einrastet. Ich beschreite diesen Weg weiter, da ich weiß, daß einst der Tag kommt, wo am Ende des Tunnels nicht Kerker und Gitterstäbe, nicht nackte Wände und Eiseskälte, nicht trügerische Stille und Dunkelheit auf mich warten, sondern die Freiheit meines Volkes, im gleichen Blute und im gleichen Glauben vereint.

Jegliche Art der Anstrengung, mich zu unterwerfen, jede noch so große Hetze, jedes schäbige und unehrenhafte Verhalten, welches mir gegenüber offenbart wird, bereitet den Nährboden und setzt den Keim für eine weitere Vertiefung meines Glaubens in Körper und Geist. Im Dunkel der Zelle, deren Schatten und deren tote Stille mich wie eine Gruft umgibt, bin ich mir durch meinen Glauben selbst zum hellsten Licht geworden.



Glaube wider Repression – Teil 1

Die Stille, welche sich in mir und um mich ausbreitet, ist dunkel und trügerisch. In der Ferne werden schwere Eisentüren zugeschlagen und das Geräusch von Schlüsselbünden klirrt durch die Gänge. Das ist alles, was ich vernehmen kann in der Stille der Dunkelheit.

Kalt ist der Boden, auf dem ich stehe und kalt strahlt es von den mich umgebenden Wänden. Der monoton vor sich hin summende Heizkörper, der unter dem Fenster montiert ist, vermag die von allen Seiten auf mich eindringende Kälte nicht wirklich zu verdrängen. Auch wenn die von mir empfundene physische Kälte meine hitzigen Gedanken abkühlt und in geordneten Bahnen verlaufen lässt, so steigt dennoch das unbehagliche Gefühl des Seelenfrostes in mir auf. Jene Kälte, welche man auch nicht mit tausend realen Flammen aus sich verbannen kann. Von draußen einen Sonnenstrahl durch das Fenster zu erwarten, der mir das Antlitz etwas erhellt, nein, diese Sehnsucht bleibt unvollendet und erfüllt sich nicht. Zu dicht sind die in grauen Beton gegossenen Gitterstäbe aneinandergereiht, als daß die Sonne auch nur eine kleine Gelegenheit hätte, mir Wärme und Trost zu spenden in dieser trostlosen Lage, in dieser trostlosen Zeit.

Die kärglich eingerichtete Zelle. Das rostige und von abblätternder Farbe gezeichnete Bettgerüst. Die abgenützte und durchgelegene Matratze, die schon unzählige böse und doch sicher auch manch gute Seelen auf sich trug. Die nackten, grauen, kalten Wände, an denen sich so manche früher hier gefangen Gehaltenen mit Schreibutensilien austobten. Der stechende Geruch, den die Toilette, welche nicht mehr richtig zu funktionieren scheint, absondert. Das Waschbecken ist zwar noch intakt, doch ein junger Beamter riet mir davon ab, Wasser aus der Leitung zu trinken. Die rötliche Flüssigkeit, welche aus dem Wasserhahn tropft, gibt seinem Hinweis und meinem Bedenken, meinen Durst hier stillen zu können, recht. Wahrlich, mehr braucht der Apparat dieses Systems nicht an Repressionen, um mir klarzumachen, daß ich gehasst und verachtet werde. Die Gegenwart der grauen, trostlosen und feindlichen Atmosphäre erfüllt ihren Zweck und verfehlt ihre Wirkung der Entfachung schwer – und wehmütiger Emotionen nicht. “Eine Art, um zu zeigen, daß sie Dich hassen”, so schallt es mir durch meine Gedanken. Doch ehe die Macht der erdrückenden, dunklen Emotionen Besitz von meiner Seele ergreift, schreit es laut und kämpferisch in meinem Kopf: “Eine Art, um zu zeigen, daß sie Dich fürchten!”

Erst jetzt bemerke ich richtig, mich zusammengekauert auf die abgenützte Matratze gelegt zu haben, um mir selbst ein wenig Gefühl von Wärme, welcher Regung auch immer, zu verschaffen. “Eine Art, um zu zeigen, daß sie Dich fürchten” hämmert es wieder und immer wieder in meinen Gedanken. Es hämmert derart laut in meinem Kopf, daß ich die Funken der heißen Glut, in der meine zu Stahl gewordenen Ideale verewigt wurden, in mir spüre. Sie spüre, wie sie in den Seelenfrost, der mein Herz umschlingt, eindringen und das Eis der Trostlosigkeit und der Angst zum Schmelzen bringen.

Augenblicklich weicht die Kälte aus meinem Körper und aus meinen Gedanken, die sich nunmehr und ohne den geistigen Frost wie von selbst ordnen. Ich erhebe mich mit pochendem Herzen von der Stätte der Hoffnungslosigkeit und spüre wieder den festen, kalten Boden unter meinen Füssen. Die Repressionen des Apparats dauerten unendlich lange und bei den Verhören, in denen man mich in typischer Manier zu allerlei Aussagen beinahe schon zu nötigen versuchte, habe ich jegliches Zeitgefühl verloren. Doch innerhalb von nur wenigen Sekunden hat mir das Wissen, den stärksten Glauben zu verinnerlichen, welchen es je in meinem Volkskörper gegeben hat, sämtliche Anfälle von Trost – und Hoffnungslosigkeit genommen.

Etschlichter

Ein “Normalo” auf der HoGeSa-Demo in Köln. Ein Bericht
28. OKTOBER 2014tags: HoGeSa-Demo, Köln
Quelle: Leserbrief in der “Jungen Freiheit”

Meine Frau, eine unserer Töchter und ich gehörten gestern zu den angeblich nicht anwesenden Bürgerlichen. Schon die Anreise in Zügen (ohne Polizei) war trotz des unbestreitbar vorhandenen Gewaltpotenzials sehr gesittet. Es wurde zwar gegen das Rauchverbot verstoßen, was aber wegen der Zusatzwaggons an allen Zügen kein Problem darstellte.
Die Demonstration selbst verlief in den ersten 1 3/4 Stunden absolut friedlich. Die skandierten Sprüche waren zwar eher auf Fußballniveau, aber eine historisch-kritische Auseinandersetzung mit dem Islam unter besonderer Berücksichtigung des koranischen Wortlautes war auch nicht zu erwarten. Nach einer stationären Kundgebung von ca. einer Stunde (mit bemerkenswert schlechter Live-Musik :-)) ging es in einem sehr beeindruckenden Demonstrationszug 45 Minuten lang friedlich durch das Viertel um den Breslauer Platz.

Erst als die Polizei, die eigentlich alle Seitenstraßen abgesperrt hatte, kurz vor der Rückkehr des Zuges zum Breslauer Platz gezielt Lücken für herumstreunende Antifagruppen öffnete, um ihnen überfallartige Attacken, u. a. mit Messern, auf einzelne Teilnehmer des Zuges zu ermöglichen, eskalierte die Situation allmählich. Die Beamten gaben den linken Hilfstruppen nach deren Angriffen nämlich auch noch “freies Geleit” zurück hinter die Kette und danach die Möglichkeit, quasi aus dem Polizeischutz heraus mit Flaschen, Steinen, gestohlenen Fahrrädern (!) und Gullydeckeln (!!!) auf Demoteilnehmer zu werfen. Wurfgeschosse, die nicht weit genug geflogen waren, um die Demonstranten zu treffen, wurden von der Polizei teilweise wieder an die Linken zurückgereicht, damit sie es beim zweiten Mal besser machen konnten. Wer versuchte, sich dagegen zu wehren oder sich auch nur bei den Beamten beschwerte, wurde zusammengeknüppelt und/oder mit Pfefferspray traktiert. Daraufhin warfen ein paar Hooligans einen (leeren) Einsatzwagen um, hinter dem die wild um sich werfenden linken “Gegendemonstranten” bis dahin Deckung gesucht und gefunden hatten. Erst dann hörte der Wurfgeschosshagel auf.

Es sah plötzlich und völlig unvermittelt so aus, als ob kurz vor Toresschluss noch die erwünschten Bilder für die “etablierte” Politik und die geifernde, hochgradig aggressiv auftretende Medienmeute geliefert werden sollten, nachdem die Demonstration bis zu diesem Zeitpunkt einfach zu friedlich für zünftige Propaganda verlaufen war. Das Verbotsgejohle des NRW-Innenministers Jäger, der ohnehin in schlimmster Sozialistentradition alles und jeden verbieten würde, wenn er nur könnte, bestärkt mich hierbei noch.
Trotz der heftigen Szenen und vieler übel zugerichteter Demonstranten beruhigte sich die Situation erstaunlich schnell wieder. Die Veranstaltung wurde schließlich um 17.30 Uhr per Bühnenansage beendet. Alle strömten daraufhin weitgehend ruhig zu den beiden Bahnhofseingängen, um die Heimfahrt anzutreten. Schließlich kamen viele Teilnehmer von weit her (u. a. Pforzheim, Dresden…) und mussten heute wieder arbeiten. Selbst die Fahrt nach Dortmund über das Ruhrgebiet nahm mit einem Regionalexpress ca. 1,5 Stunden in Anspruch.

Da aber die Polizei, nachdem sie anfangs noch abreisende Demonstranten durchgelassen hatte, in der Zwischenzeit einen Kessel gebildet und alle Eingänge abgeriegelt hatte, was die viele gar nicht mitbekommen hatten, kam es nach und nach zu heftigen Drängeleien durch immer mehr nachrückende Personen. Die kesselnden Beamten setzten mal wieder ihr “Allheilmittel” Pfefferspray gegen die vorderen Personen ein, die durch den Druck von hinten ohnehin nicht wegkonnten. Auf dem Boden liegende Personen wurden zusammengeknüppelt oder -getreten; Helfer wie meine Frau und meine Tochter, die versuchten zu deeskalieren, Verletzte versorgten und sie aus der Gefahrenzone brachten, wurden mit Pfefferspray aus nächster Nähe mitten ins Gesicht und, ebenfalls sogar noch auf dem Boden liegend, mit Knüppeln traktiert.
Einige der Demonstranten, die hinten mitbekamen, was vorne ablief, warfen in der Folge mit Gegenständen auf die völlig außer Kontrolle geratenen (oder ihren Befehlen folgenden?) Beamten.

Daraufhin trieb die Polizei mittels Pfefferspray und Knüppeln alle noch auf dem Platz befindlichen ca. 3000 Personen zusammen, bis man auf einer extrem kleinen Fläche stand wie Spargel in der Dose. Dann wurden alle Eingekesselten bis auf die Knochen mit Wasser, vermischt mit irgendeinem Reizstoff, durchnässt. Wer ausweichen konnte, wurde von den Beamten kurzerhand in den Strahl zurückgeprügelt. Danach war seitens der Polizei ganz plötzlich Ruhe. Die geforderten Bilder waren schließlich im Kasten. Auftrag erfüllt.

Die Rückfahrten verliefen offenbar trotz der Ereignisse ohne besondere Vorkommnisse. Hätte es welche gegeben, es wäre sofort in sämtlichen Medien berichtet worden. Unsere Fahrt nach Dortmund, übrigens mit vielen Mitgliedern der “Borussenfront”, war absolut entspannt.

….

– Eine schwer verletzte Frau, die laut Polizeipresse und in der Folge auch diverser Medien Opfer eines Flaschenwurfes wurde, hatte sich tatsächlich in der Nähe des Ebertplatzes bei der Polizei sehr lautstark über deren Kooperation mit bewaffneten Linksextremisten beklagt. Daraufhin bekam sie aus ca. einem Meter Pfefferspray ins Gesicht und zeitgleich von hinten einen Polizeiknüppel über den Schädel. Das mir bekannte Opfer wurde erst zwei Stunden später in einem Kölner Krankenhaus wieder wach, konnte es aber auf eigenen Wunsch inzwischen wieder verlassen.

– Es ist mittlerweile eine bewährte Taktik von Fernsehteams und Fotojournalisten, sich inmitten linksextremer Angreifer aufzuhalten. Einerseits hat man sowieso gemeinsame politische Zielsetzungen, andererseits kommt man dadurch auch wunderbar an Bilder rechter Demonstranten, die vermeintlich Journalisten angreifen, obwohl sie sich lediglich gegen Attacken der Linken verteidigen. Von den gleichgeschalteten Medien, zu denen offenbar auch die JF gerne gehören möchte, wurden die Behauptungen über Angriffe auf Pressevertreter leider begierig aufgesogen und multipliziert.

Letztlich habe ich dank weitgehender Unempfindlichkeit gegen das polizeiliche Reizgas nur ein schmerzendes linkes Auge, aber dafür eine völlig ramponierte Ehefrau mit schweren Prellungen am ganzen Körper, die erst zwei Stunden nach der Abreise aus Köln wieder halbwegs sehen konnte und heute noch einen “Schleier” auf beiden Augen hat, eine etwas weniger ramponierte Tochter mit immer noch knallroten, schmerzenden Augen und einer Prellung des Unterschenkels von einem Polizeistiefel sowie eine komplett andere Sicht auf diesen Staat zurückbehalten. Ich habe die Berichte über Polizeigewalt bei Demos bislang als übertrieben und selbstmitleidig eingeschätzt. Künftig wird mir das nicht mehr passieren, noch nicht einmal bei Berichten von Linken. Versprochen.

Natürlich hätte man diese Bilder auch vermeiden können. Man hätte sich friedlich mit lebensgefährlichen Gegenständen bewerfen lassen können, man hätte sich friedlich zusammenknüppeln und die Augen verätzen lassen können. Man hätte darauf warten können, bis das passive Bürgertum keine Angst mehr vor dem Verlust seiner Pfründe hat und auf die Straße geht. Wohlgemerkt: das Bürgertum, das noch nicht einmal bei Wahlen die Eier in der Hose hat, eine handzahme Truppe wie die AfD zu wählen.
Oder man kann, wie so mancher distinguierter Kulturkonservativer oder Ex-REP-Realo, auf diesen “Demo-Pöbel” herabsehen, dann ein, zwei Bücher von Jünger und Schmitt lesen und sich schließlich an seinen Rechner setzen, um seine 2000 bis 12.000 Abonnenten mit einem – ganz sicher wortgewaltigen und höchst differenzierten – Artikel zu beglücken, der jedoch mangels großen Publikums genau NICHTS ändert.
Man darauf hoffen, dass Gauck doch noch ein guter Bundespräsident wird. Man kann behaupten, die AfD brauche Herrn Henkel und seinen wirtschaftsliberalen Flügel. Und man kann gemeinsam mit diesem Flügel um einen Platz am Katzentisch der Union buhlen, indem man sich bis zur Unkenntlichkeit verbiegt.

Auf dem T-Shirt eines Teilnehmers vor mir war zu lesen “Klagt nicht, kämpft!” Nach den Szenen gestern habe ich diesen Satz zum ersten Mal wirklich verstanden. Mein Sohn, der nicht explizit politisch erzogen wurde und dem Gewalt ein Gräuel ist, fragte eben, ob wir nach Hamburg fahren würden und, falls ja, ob er mitkommen könne. Er habe die Schnauze voll von dem, was in seiner Heimat geschehe.

In der ZEIT wurde kürzlich beklagt, immer mehr Bürger würden den Staat als Gegner ansehen. Diese Sichtweise ist natürlich völlig falsch. Dieser Staat ist kein Gegner. Dieser Staat ist der Feind.
Wagt man es, eine nicht staatlich genehmigte Meinung zu vertreten, ist dieser Staat ohne Zögern bereit, einem die körperliche Unversehrtheit und mittels seiner Antifa-Hilfstruppen in letzter Konsequenz auch das Leben zu nehmen.

E N D E!

6. RuW-Lesertreffen vom 5. bis 7. September
2014 mit neuem Teilnehmerrekord durchgeführt!


Auch unser 6. Lesertreffen war ein voller Erfolg!

Wie schon bei den beiden letzten, begann auch das 6. Treffen bereits am Freitagabend und eine große Anzahl der Teilnehmer konnte vom Kameraden Meinolf Schönborn begrüßt werden.

Während wir im Hauptgebäude des Hotels Hufhaus mit gewohnt guten Speisen und Getränken versorgt wurden, fanden die Vorträge im Nebengebäude Harzhöhe statt, wo wir ausschließlich unter uns waren und ungestört den vielen, wieder überaus interessanten Vorträgen zuhören konnten.

Nach dem wie immer erfolgten, traditionellen „Lagebericht“ durch Kamerad Meinolf begann dann am Freitagabend schnell der „gemütliche Teil“ und es wurde intensiv über die Lage in und um Deutschland diskutiert.

Nahezu pünktlich wurde dann am Samstag die Veranstaltung eröffnet, nachdem eine weitere Anzahl von Teilnehmern eingetroffen war. Wir erreichten mit genau 70 Personen, eine bisher nie gekannte Teilnehmerzahl, die im Vergleich zum 5. Treffen also nochmals weit übertroffen wurde.

Die Vortragsreihe wurde von Herrn Peter Schmidt aus Berlin begonnen. Peter Schmidt, der auch als Organisator der NSL-Treffen in an Deutschland interessierten Kreisen einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht hat, referierte zunächst stellvertretend für den in den Einladungen zum Treffen angekündigten Herrn Dr. Axel Stoll, der leider und unerwartet am 28. Juli 2014 verstorben ist. Referatsthema war die Hochtechnologie im Dritten Reich. Wir hörten, einige Kameraden erstmalig, daß die Hochtechnologie durch das Studium alter Sanskrit-Texte möglich wurde und man seinerzeit praktisch Dinge nachbaute, die dort textlich beschrieben wurden. Implosion statt Explosion wurde als mögliche Antriebsquelle für Fluggeräte herausgearbeitet und sollte für die zu entwickelnden Flugscheiben zum Einsatz kommen. Ob sie dann noch als tatsächlich flugfähige, heute als so genannte „UfO´s“ gebaut wurden, ist offiziell nicht bekannt. Allerdings deutet einiges auf deren Existenz hin.

Kamerad Peter Schmidt leitete dann zu seinem eigenen Vortrag über, der uns eine mögliche Aktivität in militärischer, politischer und wirtschaftlicher Hinsicht, durch das Deutsche Reich seit 1945 bis heute, nahe brachte. Stichworte wie Deutsche Südpolexpedition 1938/39, Hochtechnologiewaffen, Flugscheibenwaffen und Absetzung der Reichseliten wurden erläutert. Auch bis heute offiziell vermisste U-Boote und große Transportflugzeuge, die während der Absetzung möglicherweise eine Rolle gespielt haben, blieben nicht unerwähnt. Herr Schmidt übereichte im Anschluß sein Manuskript, wo alles auch nachlesbar ist.

Außerhalb zum offiziellen Programm, also zusätzlich, erklärte uns Kamerad Andreas Wolfgang Sauer, dann kurz das Thema „Kornkreise“ und stellte heraus, daß drei erst kürzlich entdeckte Kornkreise in Bayern, alle auf einer Linie, aber kilometerweit voneinander entfernt, in die Felder gezeichnet wurden. Somit nahezu unmöglich, dies so präzise vom Boden aus und mit handwerklichen Mitteln zu praktizieren. Auch hier wurde über Botschaften durch Flugscheiben als eine Entstehungsmöglichkeit der Kornkreise, die als Phänomen weltweit aber überwiegend in England immer wieder auftauchen, spekuliert.

Nach dem Mittagessen, aus der wie schon erwähnt guten Hotelküche, hörten wir dann das eigentliche Referat von Herrn Andreas W. Sauer über die Methoden und Absichten der „Frankfurter Schule“.

Der Vortrag stellte einerseits mögliche juristische Beweise für die Existenz der Dritten Macht und andererseits die psychologischen Angriffs- und Gegenmaßnahmen unserer Kriegsgegner vor, die als „schlimmste Waffe“ die Frankfurter Schule, das „Neusprech“ und die versuchte „Relativierung des Absoluten“ entwickelt haben.

Gründer dieser „Frankfurter Schule“ wurden genannt. Wir hörten von Personen wie Adorno und Horkheimer und vielen anderen. Präsentiert wurden interessante, chronologische Synchronizitäten, die ein Aktions- und Reaktionsmuster zwischen Hochfinanz, Alliierten, der Dritten Macht und dem besetzen Deutschland offenbarten.
Einzelne Aktionsgruppen, innerhalb der von A.W. Sauer gegründeten „Deutschen Schule“, die gegen die zersetzenden Machenschaften steuert, wurde vorgestellt und kurz erläutert. Klargestellt wurde auch, daß wir keineswegs auf eine helfende, dritte Hand oder Macht zu warten haben, sondern den Kampf selbst zu führen haben. Das Motto dazu „Wir selbst sind es, auf die wir immer warten!“, wurde dann auch noch in Form des Gedichtes „Nur ein Traum?“ (nachlesbar auch in der RuW Nr. 3 /2014) von Kamerad Joachim Schmidt aus Berlin (nicht verwandt mit Referent und Kamerad Peter Schmidt) vorgetragen.

Das Referat zur Frankfurter Schule, insbesondere über die perfiden Ideen der Gründer, war hoch interessant und bewegend. So haben wir dann noch spät am Abend, während des „gemütlichen Teils“ im kleinen Kreis, bei einem anderen Thema festgestellt, daß es scheinbar weitaus mehr Adornos und Horkheimers gibt als wir alle vermuten.

Nach der Kaffeepause hörten wir einen weiteren Vortrag. Dem Kamerad Olaf Kitsche gelang es sehr anschaulich und dennoch aufgelockert, trotz der Ernsthaftigkeit seines Themas, uns über „Gendermainstreaming“ zu berichten. Zum Thema wird demnächst auch ein Sonderbeitrag in RuW erscheinen.

Die Vortragsreihe des Tages wurde dann am Abend, nach dem Essen, von einem jungen Historiker aus der Mark Brandenburg noch fortgesetzt. Sein Thema war „Wer regiert die USA? – Die Macht der Schattenregierung in Amerika und in der Welt“. Unterstützt durch eine Bildprojektion vom Klapprechner auf Leinwand wurden uns die US-politischen Gremien, wie CFR, Bilderberger, u.a. vorgestellt. Auch die Verstrickung der Familien Rockefeller und Rothschild blieb nicht unerwähnt.

Erst spät, kurz vor 22 Uhr, gingen wir zum vortragsfreien, „gemütlichen“ Teil über und diskutierten in kleinen Gruppen, das tagsüber gehörte und erlernte.

Am Sonntagvormittag sprach programmgemäß der Kamerad Hartmut Wostupatsch aus Würzburg, über den „demografischen Wandel“ und den daraus entstehenden, großen Gefahren für die Existenz des Deutschen Volkes. Auch sein Vortrag war interessant und trotz der thematischen Ernsthaftigkeit dennoch sehr informativ und aufgelockert.

Im Anschluß daran hatte Frau Ursula Haverbeck, die immer unermüdliche und vorbildliche Aktivistin, noch über ihre aktuellen Tätigkeiten und Teilerfolge im Kampf für Deutschland berichtet und um möglichst viel Mithilfe und Unterstützung gebeten.

Es ist an der Zeit, auch einmal an dieser Stelle den weiblichen und männlichen Kameraden Dank auszusprechen. Dank für ein tapferes, standhaftes und unerschütterliches Beharren für unsere Zeitschrift und Zeitung Recht und Wahrheit. Daß wir steigende Auflagen zu verzeichnen haben und auch unsere Lesertreffen aufgrund hoher Teilnehmerzahlen feiern können, verdanken wir nicht einem Zufall, sondern einer unermesslichen, kontinuierlichen Arbeit. Für unseren Organisator und Kameraden Meinolf Schönborn, mit Blick auf etliche Gerichtsverhandlungen und Hausdurchsuchungen, auch ein sehr schwerer Kampf mit sehr harten Opfern. Trotz Not und Leid ist aber eine neue Gemeinschaft entstanden und jeder einzelne empfindet was es heißt nicht verlassen zu sein und daß es noch vernünftig denkende, gleichgesinnte Kameraden gibt.

So gestärkt werden wir auch weiterhin unser Schicksal selbst meistern und gestalten, auch wenn dies einer anderen Welt nicht gefällt. Wir werden unser Deutschland nicht fremden Mächten, die eine totale „Globalisierung“ anstreben, anvertrauen. Was wir von der übrigen Welt zu erwarten haben, wissen wir. Wir haben nicht die Absicht, ihr deshalb Leid zuzufügen. Allein das Leid, das sie uns seit Jahrzehnten zugefügt hat, muss ein Ende finden.

So wollen wir zum Ausdruck unserer Ehre auch unsere Liebe, unsere Anhänglichkeit und unsere Opferbereitschaft, unseren Glauben, unsere Treue und unsere Zuversicht ausdrücken im Kampfruf: „Für unser Volk und unser Deutschland! - Für Recht und Wahrheit!“

Zum nächsten Lesertreffen in 2015, werden wir dann hoffentlich noch zahlreicher antreten. Bis dahin Heil und Segen, möge die Kraft der Ahnen mit uns sein.

Im Auftrag grüßt wieder herzlichst bis zum nächsten Treffen,
der Teilnehmer, Leser und Autor Joachim K. Schmidt

PS: Es sollte auch erwähnt werden, daß am Schluß eines jeden Lesertreffens immer die TAT seht, so wurden dann noch ca. 10.000 RuW-Zeitungen, Aufkleber und weiteres Propagandamaterial kostenlos an die Gemeinschaft zur Weiterverwendung verteilt!
Unsere RuW-Lesergemeinschaft macht das möglich!


Sehen - Hören - Staunen - Kämpfen!

Wer kennt schon unseren Werbefilm? - Bitte diesen Hinweis auch weiterleiten!
Ist Deutschland souverän, fehlt ein Friedensvertrag, sind Wahlen demokratisch? Warum lügen Politik und Massenmedien?
Der Film ist als Einführung in diese u. ä. Thematik gedacht - also nicht unbedingt nur für mit dem Thema vertraute
Kameraden, die das ja alles schon wissen, aber auch für die sicherlich noch einmal interessant. Er verweist auf
"Terra-Kurier" und "Recht&Wahrheit" zur weiteren, unabhängigen Hintergrundinformation und vor allem auf die Möglichkeit
RuW zu abonnieren:
https://www.youtube.com/watch?v=VmimMh_aTC4&feature=youtu.be

Unser “WOLLEN” unser “HANDELN!” (20.04.2014)

Glaubst Du immer noch, daß Du in einem freien Land lebst? Deutsche die sich für Deutschland einsetzen, werden kriminalisiert, Patrioten verfolgt, es gibt eine “Gesinnungsjustiz” wie in einer Diktatur. Wir haben eine Medienlandschaft, die Tag und Nacht kübelweise Dreck über unser Volk ausschüttet, einen Staats- und einen Verfassungsschutz und andere staatliche oder staatlich geförderte BRD-Organisationen, die alles Deutsche bekämpfen! Willst Du das?

Ist es Dein Wille, daß das Deutsche Volk einem Völkergemisch weichen soll?
Ist es Dein Wille, daß der ehemalige Exportweltmeister jetzt auch seine Arbeitsplätze exportiert?
Ist es Dein Wille, daß die Ersparnisse des Volkes durch die Übernahme ausländischer Staatsschulden vernichtet werden?
Ist es Dein Wille, daß ca. 10 Millionen Deutsche arbeitslos sind und stattdessen über
18 Millionen Ausländer hier ihr Auskommen haben?
Ist es Dein Wille, daß der Ruf "Deutschland den Deutschen!" mit Gefängnis bestraft wird?
Was nicht als Dein Wille geschieht, geschieht aus fremdem Willen - ist Fremdherrschaft.

Für Deutsche war es schon immer eine Sache der Ehre, fremde Herren abzuwerfen. Was kannst Du, was kann jeder von uns, sofort für die Aufklärung unseres Volkes und der europäischen Völker tun? Du kannst mit uns zusammen die Schweige- und Lügenspirale durchbrechen, in die die feindliche Medienmacht unsere Idee eines Europas der Vaterländer versenkt hat.

Wie? Hier ein Beispiel:
Wir werden jeden Monat, eine inhaltlich und graphisch auf höchstem Niveau gestaltete Zeitung herausgeben. Sie wird im Rollen-Offset-Zeitungsdruckverfahren in hoher Auflage (mindestens 50.000 bis 100.000) gedruckt werden und vollkommen legal sein. (Siehe Anlage)

Diese kann auch abonniert werden, für diejenigen, die sie regelmäßig erhalten wollen. Sie wird aber größtenteils kostenlos verbreitet werden. Ziel ist es, daß dadurch weitere Förderer gefunden werden, die uns möglichst regelmäßig finanziell unterstützen und / oder die Zeitung verteilen wollen. Diese sollen auch zu Veranstaltungen eingeladen werden.

Durch die Zeitung soll nicht nur die Bevölkerung über Neuigkeiten aus der aktuellen Politik und der Zeitgeschichtsforschung informiert werden, sondern wir wollen gemeinsam die Lügen u. Schweigespirale durchbrechen! Ebenso soll so auch ein politischer Druck aufgebaut werden, durch den direkt etwas Positives bewirkt werden kann, und die Lügenpropaganda der Lizenzmedien bekämpft werden wird.

Es ist uns klar, dass wir mit dem Projekt Neuland betreten werden. Deshalb erwarten wir von allen Aktivisten einen „langen Atem“ Erfahrungsgemäß wird es 4-8 Ausgaben dauern, bis man eine positive „Linie“ gefunden hat! Wir bitten alle Aktivisten um Mitarbeit, in dem sie möglichst viele Zeitungen pro Monat verteilen, Kritik üben und „Texte, Bilder usw. „ mit beitragen!

Auch zu diesem Zweck sollen Videos produziert werden, die auf der Homepage und auf Portalen wie Youtube und Facebook verbreitet werden. Auch hierfür werden Mitkämpfer und Spenden benötigt. Videos könnten die Verbreitung aber extrem beschleunigen, da sie eine erheblich größere Wirkung haben als Texte und Bilder, wobei Bilder eine höhere Wirkung haben als nur Text. Deshalb wird die Zeitung viele Bilder und z.B. entsprechende Karikaturen als Eyecatcher (=Blickfang, Hingucker) enthalten.

Natürlich bieten wir weiterhin Flugblätter, Aufkleber, Plakate usw. an, mit dem gesetzlich vorgeschriebenen Impressum. Jeder Aktivist kann diese bei uns beziehen. Auf unseren Flugblättern und Zeitungen wird genügend Platz für die Einstempelung einer örtlichen Kontaktadresse vorhanden sein. Wir werden auf Wunsch den örtlichen Aktivistengruppen sämtliche Interessentenzuschriften aus deren jeweiligem Einzugsgebiet zur Verfügung stellen.

Nur der Gedanke und die anschließende Umsetzung in die Tat führen zum Erfolg.
Wir sind kein Verein, keine Partei, sondern ein durch den Reichsgedanken und durch den Willen zum Widerstand gegen Verwahrlosung, Landnahme durch Migranten und Fremdherrschaft zusammengefügte freiheitsliebende Deutsche, die noch Deutsche sein wollen. Keine Satzungen oder sonstige Vorschriften engen uns ein. Unsere Arbeit finanzieren wir durch Spenden und durch den Verkauf von Propagandamaterial (z.B. durch ein RuW-Abonnement, Flugblätter, Aufkleber usw.)

Jeder kann dabei sein, indem er etwas tut. Wer nichts tun kann, kann uns finanziell unterstützen (z.B. durch ein Förderabonnement).

Ein Aktionsbeispiel, wie man die Schweige u. Lügenspirale durchbrechen kann:
Wenn jeder deutsche Aktivist - von denen gibt es heute schon mindestens 10.000 - jeden Monat 1.000 Flugblätter in seinem Gebiet verteilt, werden wir regelmäßig mindestens 10 Millionen Deutsche erreichen. Mit einer Ansprache an 10 Millionen Deutsche wird die Schweige u. Lügenspirale endgültig durchbrochen sein. Nur so können wir “Einfluß auf unser Volk” nehmen, denn eine Idee, die nicht im Volke verankert ist, ist zum Scheitern verurteilt.

Ulrich von Hutten: „Eine gute Sache wird nicht gefördert durch stille Verehrer, sondern durch laute Bekenner. Drum heraus, wer etwas zu bekennen hat! Die Gasse ist gemacht, aber die Masse muß folgen.“

Also: Nicht länger tatenlos abseits stehen. Handeln, statt immer nur jammern. Sich bewegen, statt immer nur die eigene Ohnmacht beklagen! Wirklich bereit sein, zu kämpfen, statt immer nur von den Heldentaten unserer Soldaten zu schwärmen. Ihren Einsatzwillen und Opfergeist nachzuahmen, ist das Gebot der Stunde!


Deshalb: Mach mit - werde Aktivist, organisiere Verteilerkreise und RuW-Abonnenten !

Hier das Konzept zum downloaden! [4.408 KB]

5. RuW-Lesertreffen vom
11. bis 13. April 2014

Auch unser 5. Lesertreffen war ein voller Erfolg! Wie schon beim 4., begann auch das 5. Treffen bereits am Freitagabend und eine große Anzahl der Teilnehmer konnte vom Kameraden Meinolf Schönborn begrüßt werden.

Im Unterschied zu den bisherigen Treffen, waren wir RuW-Aktivbisten und Leser diesmal Exklusiv-Gäste im Hotel Harzhöhe / Hufhaus. So brauchten wir das Hauptgebäude nicht verlassen, da die einzelnen Vorträge im Hauptgastraum der Gaststätte gehalten werden konnten.

Nach dem schon traditionellen „Lagebericht“ durch Kamerad Meinolf begann dann am Freitagabend schnell der „gemütliche Teil“ und es wurde intensiv über die Lage in und um Deutschland diskutiert.

Gewohnt pünktlich wurde dann am Samstag die Veranstaltung eröffnet, nachdem eine weitere Anzahl von Teilnehmern eingetroffen war. Wir erreichten mit weit über 50 Personen, eine bisher nie gekannte Teilnehmerzahl. Auch somit ein voller Erfolg!

Die Vortragsreihe des Tages wurde von Herrn Günter Koch aus Erlagen begonnen. Er referierte zusammen mit seinem Co-Referenten, über ein neues, von ihm bereits in Erprobung befindliches, neues Geld- /Währungssystem. Ein System ohne Steuern und Abgaben unter Gewährleistung eines Mindesteinkommens für jeden Bürger - Stichwort „Goldring“. Weitere Einzelheiten zum neuen System und zum Vortrag findet man auch unter: www.patentrezept.de

Nach dem Mittagessen, aus der wie immer guten Hotelküche, hörten wir das Referat von Herrn Gerhard Hess. Bei ihm ging es um Runen- und Irminsul-Forschung. Er belegte anschaulich was viele Runenforscher vor ihm bisher übersehen haben und bewies, daß unsere Runen von rechts nach links gelesen erst den richtigen Sinn ergeben. Erst anhand dieser Deutung lassen sich einzelne Runen den richtigen Jahreszeiten zuordnen. Zu einer kontroversen Diskussion kam es, als Gerd dem bekannten Irminsul-Symbol eine andere Deutung zuwies. Aufgrund seiner Forschungsarbeit auf diesem Gebiet ist er der Meinung, daß es sich eher um einen Palmbaum / Lebensbaum nach altorientalischer Bildsymbolik handelt. Einige Zuhörer konnten sich dem überhaupt nicht anschließen und es kam zu einer angeregten Diskussion, wobei unser Kamerad Andreas Wolfgang Sauer ebenso anschaulich, die bisherige Deutung des bekannten Irminsul-Symboles genau erklärte. Trotz oder auch gerade wegen dieser kontroversen Ansichten war der Vortrag von Herrn Gerhard Hess sehr anschaulich, lehrreich und vor allem hochinteressant. Hier sollte unbedingt eine Fortsetzung mit weiteren Erklärungen folgen, bis dahin kann man unter http://oding.org/ Gerd´s Thesen weiter „studieren“.

Nach einer von allen benötigten Pause ging es um 18 Uhr mit dem Vortrag vom Kameraden Andreas Wolfgang Sauer weiter. Er referierte diesmal in von ihm gewohnter, lockerer und humorvoller Art über den noch immer fehlenden Friedensvertrag und skizzierte anschaulich die daraus notwendigen Konsequenzen. In gekonnter Weise leitete er die Aufmerksamkeit der Zuhörer auf weltweite Ereignisse, die seit den 1980er Jahren für unerklärliche Phänomene sorgen und kam zu der Erkenntnis, daß es außer den uns bekannten doch noch eine weitere, echte Großmacht geben muß / könnte. Auch hierbei freut man sich schon auf das nächste Treffen, auf dem Andreas in ähnlicher Art und Weise wieder referiert.

Nach dem Abendbrot konnte man bei Wein, Bier und anderen „geistigen Getränken“ entweder an einem Liederabend teilnehmen oder in interessanten Gesprächen unter den Kameraden neue Kontakte knüpfen oder bereits bestehende weiter pflegen. So wurde auch über das in den Referaten neu gehörte und gelernte nochmals angeregt diskutiert.

Am Sonntagvormittag kam dann die immer unermüdliche und vorbildliche Aktivistin Frau Ursula Haverbeck dazu und stellte uns ein neues Flugblatt zur Wahl des Europaparlaments vor. Zum Ende des 5. Lesertreffens, gegen 11 Uhr, erinnerte Kamerad Meinolf in seiner kurzen Schlußansprache daran, daß unser 6. Lesertreffen planmäßig vom 5. bis 7.September 2014 durchgeführt wird und er sich wünscht, daß wir dann wieder so zahlreich erscheinen und unseren Rekord von über 50 Teilnehmern abermals ausbauen sollten und müssen.

Im Auftrag Grüßt herzlichst bis zum nächsten Treffen,
der Teilnehmer, Leser und Autor Joachim K. Schmidt

Dieses Video ist ein sehr gute Zusammenfassung über die "Lage" in der Krim und von EUROPA.
Bis auf die "Beschimpfungen" des eigenen Volkes, ein sehr sehenswertes Video!

Um das Video sehen zu können, einfach auf das Bild klicken!

Die Kennzeichen eines totalitären Staates sind:

- Verfolgung und willkürliche Verurteilung politisch Andersdenkender
- Öffentliche Kriminalisierung politischer Gegner
- Manipulierende Meinungsmache durch abhängige Medien

Genau dies behaupten die weinerlichen Roten von sich, wenn sie behaupten, dass Staat, Gerichte und Medien auf dem rechten Auge blind seien. Immerwieder berichten sie von angeblichen Verfolgungen und Ungerechtigkeiten, verschweigen jedoch bewusst die staatlichen Fördergelder, die mittlerweile Milliarden betragen. Anstatt die Infrastrukturen auszubauen stecken selbst Städte, die tief in den roten Zahlen stecken, Millionenbeträge in den Krampf gegen “Rechts”. Oder ist es eher ein Kampf gegen die Rechtsstaatlichkeit?

Verfolgung und willkürliche Verurteilung politisch Andersdenkender

Es werden Gesetzte beschlossen, die in erster Linie heimattreue Nationalisten treffen sollen, so z.B. extremistischen Organisationen die Gemeinnützigkeit und damit Steuerprivilegien zu entziehen. 2009 wurde dies ins Steuergesetz aufgenommen. Natürlich wurde zur Verschleierung auch versucht, roten Vereinigungen wie z.B. den Verfolgten des Naziregimes in Rheinland-Pfalz, Bayern und Baden-Württemberg sowie der Antifaschistische Informations-, Dokumentations- und Informationsstelle in München zu entziehen, aber genauso selbstverständlich hat ein Einspruch zur Rückgewinnung des Status gereicht. Eine Verschärfung des Gesetzes, die Aufhebung der Widerspruchsmöglichkeit, wurde nach Protesten “alternativer” Organisationen zurückgezogen. [1]
Solche Sondergesetze, dazu gehören auch die Paragraphen 86a und 130 StGB, die erheblich – nicht nur in Bezug auf die Meinungfreiheit – einschränken, gelten auch nur für Nationalisten. Es muss schon ein Extremfall sein, wenn hiervon mal ein Rotfaschist betroffen ist.
Diese rechtliche Verfolgung der nationalen Opposition führt unweigerlich zum nächsten Punkt:

Öffentliche Kriminalisierung politischer Gegner

Laut Statistiken nehmen die Straftaten “Rechtsextremer” nicht ab, dies ist auch immer wieder aus Politikerkreisen zu hören, sei es durch Umdeutung “kleiner Anfragen” oder das Weglassen ausführlicher Informationen. Schon ein unbedachtes falsche Zuwinken mit dem rechten Arm, zufällig aufgenommen von einem Antifa-Fotografen, kann hierbei zu einer Strafverfolgung führen, diese Absurdität kam schon oft genug vor. Als Gegenbeispiel: wer kennt nicht das Bild von Frau Merkel mit erhobenen rechten Arm mit entsprechenden Kommentaren, welches schon seit Jahren durch die Netzwerke geistert? [2] Hier noch ein Spaß, aber wehe, ein Nationalist wird in so einer Situation aufgenommen. Selten kommt er mit einer Bewährungsstrafe davon. Aber auch wenn dies nur zur Anzeige gebracht, jedoch nicht weiter verfolgt wird, geht dies schon als “Straftat Rechts” in die Statistiken ein, ebenso wie z.B. Hakenkreuzschmierereien oder ähnliches, wobei sich die Täter hinterher oft als Antifas herausstellen, Kneipenschlägereien oder Auseinandersetzungen zwischen Deutschen und Ausländern. Die Liste dessen, was als “Straftat Rechts” eingestuft wird, ist lang. Jedoch noch nicht lang genug: demnächst soll jede Straftat, die von einem BRD Bürger, egal welcher Herkunft, gegen einen Ausländer verübt wird, als ausländerfeindliche Tat und somit “rechts” eingestuft werden. Dies wird zu einer regelrechten Verfolgungsjagd bei Gewaltstraftaten führen, denn hierbei sind die Roten den Nationalisten weit voraus.
Dies ist dann wiederum Futter für die Medien und führt zurmanipulierende Meinungsmache durch abhängige Medien

Die gesamte Medienlandschaft, wie sie der Normalverbraucher kennt, ist nicht nur abhängig vom System, sie ist ein Teil des Systems. Keine “Volksmeinung” ohne die BILD- Zeitung, keine Information ohne die Tagesschau. Der Staat kann ohne diese Medien nicht überleben, die Medien nicht ohne den Staat, der diese Volksverdummung und somit die Vorurteile gegen die nationalen Opposition fördert.
Wie sehr die Vorurteile in der Gesellschaft gegenüber national denkende Bürger verankert sind, zeigt sich täglich in der Presse. Nehmen wir das NPD Verbotsverfahren, welches schon zu den ersten beiden Überschriften gepasst hätte. Um so ein Verfahren anzustreben, muss man erstmal eine Partei kriminalisieren, die Medien springen auf den fahrenden Zug auf. Es werden Bilder von “Stiefelnazis” gezeigt, die es seit den 90er Jahren nicht mehr gibt. So alt sind auch die Bilder der Berichterstattung. Der Gutmensch glaubt es.
So wird bei Demonstrationen der nationalen Opposition grundsätzlich von Aufmärschen geredet. Anstatt Aufklärung heißt es “menschenverachtlicher Geschichtsrevisionismus”, Wahlkampfhelfer und Redner sind “braune Rattenfänger”.
Es wird von Faschisten geredet. Faschisten sind jedoch Leute, die obengenannte Punkte erfüllen. Faschismus, Menschenverachtung, Rattenfängerei und Geschichtsrevisionismus kann man dem roten Lager und dem System sowie den Medien vorwerfen, denn genau dies sind deren Methoden, mit Sicherheit jedoch nicht die der nationalen Opposition.

In der Bevölkerung und den Hirnen der Gutmenschen ist das Bild entstanden, dass man sich gegen national gesinnte wehren muss. Hierzu ist jedes Mittel legitim. Vom Landfriedensbruch durch Straßenblockaden bishin zu Körperverletzungen. Wie oft liest man ein sogenannter Neonazi hätte einen “alternativ aussehenden Jugendlichen” oder einen “Jugendlichen mit Migrationshintergrund verletzt?”. Verschwiegen wird jedoch immer, dass er sich nur gegen einen Angriff aus einer Überzahl dieser wehrte. Den geistigen Höhepunkt dieser Volksverdummung setzte “unser” Bundespräsident Gauck in seiner Weihnachtsansprache: “In U-Bahnhöfen oder auf Straßen würden Menschen auch deshalb angegriffen, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut hätten. ” Dies kann nur eine Hell- Dunkelblindheit voraussetzen, den nicht nur die Statistiken sondern auch die Tatsachen sprechen genau für das Gegenteil. Dies ist eine Verhöhnung vieler Toter und Schwerstverletzter der so genannten U-Bahngewalttäter.
Dass alles rote gut und nationalistisches Denken grundsätzlich Böse ist, zeigt dieser Auszug aus einem Vorurteilsbehafteten Artikel:
“Sollte man jemanden ablehnen, weil er linksextrem denkt? Kommt darauf an. Akzeptiert er Gewalt? Schwebt ihm eine autoritäre Führung vor? Dann ja. Oder besteht sein Linksextremismus darin, gesellschaftliche Güter – Geld, Bodenschätze, Arbeitskraft – radikal umverteilen zu wollen? Dann ist er vielleicht ein Dogmatiker, vielleicht ein Träumer. Jedenfalls ist er weder menschenverachtend noch gefährlich für andere.

Sollte man jemanden ablehnen, der rechtsextrem denkt? In jedem Fall. Neonazis (dis-)qualifizieren Menschen vor allem nach angeborenen Merkmalen: Ethnie, Hautfarbe, Geschlecht. Deshalb ist ihre Weltsicht selbst dann menschenverachtend, wenn sie gewaltfrei auftreten.”[3]
Dies hat nichts mehr mit Meinung zu tun.Solche Aussagen sind gefährlich, nicht nur für jeden Nationalisten sondern für unser gesamtes Volk.
Solche Aussagen führen zur Ausgrenzung der volkstreuen Deutchen, daher werden schon seit langem auch ehrenamtlich Tätige aus ihren Ämter gejagt: . “Wir wollen niemanden ausschließen. Uns geht es um die Inhalte, nicht ums Parteibuch. Nur mit Faschisten wollen wir nichts zu tun haben.” (hier als eines von vielen Beispielen: Susanne Keil von Courage in Essen[1])
Nicht selten werden hierdurch schon Kinder in Kindergärten oder Schulen gemieden oder ausgegrenzt.
Eine gesellschaftliche Ausgrenzung der nationalen Opposition ist das Ziel des Systems, die Vernichtung allen Deutschtums die Folge.

Diese Situation legitimiert den Widerstand. Den Widerstand des Geistes und des Handelns. In diesem Sinne ist es Zeit für jeden von uns auf die Straße zu gehen – gegen einen totalitären Staat: frei, sozial und national!

Jörn Gronemann (Maulwurfen)

Quellen:
[1] http://www1.wdr.de/…
[2] http://www.bundesverdienstkreuz.com/…
[3] http://www.zeit.de/…

Quelle: Maulwurfen
Kategorien:Aktuelles

Danke Jörn!
Ein wirklich gelungener Artikel!
Ich sehe das genauso. Nur eine kleine Anmerkung; Ob es wirklich gerade jetzt an der Zeit ist, daß wir alle auf die Strasse gehen sollen, ist zumindestens NACHDENKENSWERT, denn so wie das in den letzten Jahrzehnten gelaufen ist, hat es am Ende doch nichts gebracht!!!
Wir müssen neue Wege suchen, finden und dann auch gemeinsam maschieren!

Gruß Meinolf Schönborn

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Lezte Aktualisierung

31.08.2016