Aufklärung, Widerstand und Einigkeit zur Rettung Deutschlands

Liebe Leser, liebe Mitstreiter und Kameraden, Deutsche Volksgenossen!

Der von einer ganz kleinen Clique ehrgeiziger, gewissenloser und zugleich unvernünftiger, verbrecherisch-dummer, international tätigen Elemente aus Hochfinanzkreisen planmäßig eingeleitete und kontinuierlich, seit Jahrzehnten fortgeführte Prozess der wirtschaftlichen Zerstörung und Vernichtung der Deutschen führt zur allmählich dauerhaft gewordenen Erscheinung von massenhaften Erwerbslosen, Millionen von Kurzarbeitern, einem nahezu zerstörten Bauernstand, einem vernichteten Gewerbe und einem dementsprechend fast zum Erliegen gekommenen Handel. Deutsche Konzerne, die sich gegen eine Wall-Street-Übernahme bisher noch erwehren konnten, werden durch weitere Lügenkonstrukte in den finanziellen Abgrund gestürzt. Der finanziellen Lage der Bundesrepublik Deutschland droht jeden Augenblick der endgültige Zusammenbruch. Nicht nur die Staatsfinanzen, sondern auch die der Länder und der Gemeinden liegen nahezu am Boden. Das Entscheidende aber ist folgendes: Hinter all diesen Machenschaften der Hochfinanzkriese steht das Gespenst der totalen wirtschaftlichen, methodischen Zerstörung Deutschlands. Damals schon am Anfang der 1940er Jahre, genauso wie heute.

Aber es ist überhaupt nicht entscheidend, daß in den Demokratien, so auch in der Bundesrepublik Deutschland, die politische Tätigkeit und die Lüge als unlösbare Bundesgenossen in Erscheinung treten, sondern entscheidend ist, daß jedes Versprechen, das diese demokratischen Regierungen einem Volk abgeben, heute überhaupt völlig belanglos ist, weil sie selbst nicht mehr in der Lage sind, jemals irgendeine solche Versicherung einlösen zu können. Es ist nicht anders, als wenn ein Schaf einem anderen die Versicherung abgeben wollte, es vor einem Bären oder Wolf zu beschützen. Und wenn diese Damen und Herren des System Bundesrepublik die Bevölkerung wieder zur Wahlurne rufen, dann ist deren Lügen-Gelaber besonders dreist. Gewählt wird zwischen demokratischen Parteien. Diese Parteien unterscheiden sich wenig voneinander, als wie schon früher. Sie kennen ja die alten Parteien. Das war immer EIN und DASSELBE. Und wenn diese Damen und Herren der derzeit vorhandenen, demokratischen Parteien etwas versprechen und empfehlen, dann ist das ungefähr so, als wenn ein Friseur mit kahlem Kopf ein unsinniges Haarwuchsmittel empfiehlt.

Hilfsmittel zur Umsetzung ihrer gestörten Ideen sind unterschiedlichste Pläne zur Vernichtung Deutschlands und des Deutschen Volkes. So ist es aktuell der Hooton-Plan, der jetzt zum abschließenden Einsatz kommt. Nach der 70 Jahre anhaltenden Gehirnwäsche und Umerziehung durch die Lügenmedien eines Großteils der deutschen Bevölkerung, ist es für die Hochfinanzkreise scheinbar an der Zeit zum Vernichtungsfinal gegen uns Deutsche. Den Hooton-Plan veröffentlichte der Professor der Anthropologie an der Harvard-Universität Ernest Albert Hooton bereits am 4. Januar 1943 im New Yorker „Peabody Magazine“. Er empfahl eine Bevölkerungspolitik für die Deutschen, die die Besatzungsmächte nach Kriegsende zur „Lösung der Deutschen Frage“ durchführen könnten und sollten. In der Artikelreihe „Sollen wir die Deutschen töten“ (Titel: „Züchtet die kriegerischen Erbanlagen der Deutschen weg“ (Breed war strain out of Germans) stelle er seine kranken Forderungen dar. Um größeren Widerstand zu vermeiden, schlug er außerdem vor, diese Umzüchtung langsam und über Jahrzehnte hinweg vorzunehmen.

Aus diesem Grund wird Europa und insbesondere Deutschland derzeit mit sogenannten Asylanten überschwemmt. Asylantenhorden, die mit modernster Mobilfunktechnologie in ihre Einsatzgebiete dirigiert werden. Die Geister, die die Demokratien an den Marionettenfäden der Hochfinanzkreise aus den Steppen Asiens gerufen haben, werden sie selbst nicht mehr los. All die kleinen europäischen Nationen, die im Vertrauen auf alliierte Zusicherungen kapitulierten, gehen ihrer völligen Ausrottung entgegen. Ob sie dieses Schicksal etwas früher oder etwas später trifft, ist - gemessen an seiner Unabwendbarkeit - völlig belanglos. Es sind ausschließlich taktische Erwägungen, die diese Hyänen aus Hochfinanzkreisen bewegen, in einem Fall sofort brutal und im anderen Fall zunächst etwas zurückhaltender vorzugehen. Das Ende wird immer das gleiche sein.

Dieses Schicksal aber darf das Heilige Deutschland niemals erleiden! Der Garant dafür ist das massenhafte Aufwachen weiter Bevölkerungsteile, die den Einredungen der Lügenmedien und den Versprechungen der Hochfinanzclique nicht länger erliegen. Die Dinge auf unserem Planeten Terra haben eine Wendung genommen, die auf das Ende der Hochfinanzkreise und damit auf ein Ende der weltweiten Marionettenregierungen hindeutet. Was deren Möglichkeiten betrifft, noch zu diktieren, wie sich ihrer Meinung nach künftige Ereignisse manifestieren sollten, sind sie nahezu hilflos. Deren Pläne werden, dank der außerordentlich heftigen Reaktionen aus der Bevölkerung, die wachgerüttelt ist und sich zu Gruppen zusammengefunden hat, nicht mehr aufgehen. Es ist ein erster, hart erfochtener Sieg im Inneren unseres Landes. Was immer auch unsere Gegner ersinnen mögen, was immer sie deutschen Städten, den deutschen Landschaften und vor allem unserem Deutschen Volk an Leid zufügen, es verblasst gegenüber dem nicht korrigierbaren Jammer und Unglück, das uns treffen müsste, wenn jemals die internationale Clique dauerhaft Sieger bliebe. Es ist daher in diesen Tagen erst recht notwendig, das Herz stärker zu machen als jemals zuvor und in sich den heiligen Entschluss zu erhärten, den Aufklärungskampf weiter zu führen, ganz gleich wo und ganz gleich unter welchen Umständen - so lange, bis am Ende der Sieg unsere Anstrengungen krönt. Denn es ist unmöglich, daß deutschlandweit Hunderttausende braver Frauen und Männer ihr letztes hergeben, während ein ganz kleiner Klüngel ehrgeiziger, erbärmlicher Kreaturen diese Haltung dauernd zu hintertreiben versucht. Ich bin überzeugt, daß jeder anständige Aktivist, jeder tapfere Patriot in dieser Stunde das begreifen wird, welches Schicksal Deutschland erwartet, wenn wir jetzt unsere Aufklärungsarbeit nicht fortsetzen und weitere Pläne dieser Hochfinanzkreise nicht durchkreuzen. Es hat jeder wahre Deutsche, ganz gleich, wer er sein mag, die Pflicht, diesen internationalen Elementen rücksichtslos entgegenzutreten.

Der Versuch, Deutschland zu zertrümmern, wurde niemals aufgegeben, weil man etwa den Erfolg nicht mehr wünschte, sondern weil es nicht gelang, den Rest der natürlichen Widerstandskraft unseres Volkes zu beseitigen. Sofort begann diese internationale Clique aber nunmehr mit der planmäßigen inneren Zersetzung unseres Volkes. Und es hatte dabei die besten Bundesgenossen in jenen verbohrten Bürgern, die nicht erkennen wollten, daß das Zeitalter einer bürgerlichen Welt eben beendet ist und niemals wiederkehren wird. Daß sich die Epoche des zügellosen wirtschaftlichen Liberalismus überlebt hat und nur zum eigenen Zusammenbruch führen kann. Daß man aber vor allem die großen Aufgaben der Zeit nur zu meistern vermag unter einer autoritär zusammengefassten Kraft der Nation. Ausgehend von dem Gesetz der gleichen Rechte aller und daraus folgend auch der gleichen Pflichten. Genauso wie umgekehrt die Erfüllung dieser gleichen Pflichten auch zwangsläufig zu gleichen Rechten führen muß.

Wenn Europa heute von einer schweren Krankheit ergriffen ist, dann werden die davon betroffenen Staaten sie entweder unter Aufbietung ihrer ganzen und äußersten Widerstandskraft überwinden oder an ihr zugrunde gehen. Allein auch der Genesende und damit Überlebende überwindet den Höhepunkt einer solchen Krankheit nur in einer Krise, die ihn selbst auch auf das Äußerste schwächt. Es ist aber deshalb erst recht unser unabänderlicher Wille, in diesem Kampf der Errettung unseres Volkes vor dem grauenhaftesten Schicksal aller Zeiten vor nichts zurückzuschrecken und unwandelbar und treu dem Gebot der Erhaltung unserer Nation zu gehorchen. Der Allmächtige hat unser Volk geschaffen. Indem wir seine Existenz verteidigen, verteidigen wir sein Werk.

Wenn einmal nach dem Abklingen dieses gewaltigsten Weltdramas die wahren Friedensglocken läuten werden, wird man erst erkennen, was das deutsche Volk über mehr als hundert Jahre dafür geleistet und versucht hat. Es ist nicht weniger als sein Dasein auf dieser Welt. Ich appelliere in dieser entscheidenden Stunde deshalb an das ganze Deutsche Volk, an Polizeikräfte und an alle Soldaten, sich mit einem noch größeren härteren Geist des Widerstandes zu wappnen, bis wir – wieder wie schon einmal – den Toten dieses gewaltigen Ringens den Kranz mit der Schleife auf das Grab legen dürfen: „Und ihr habt doch gesiegt!“ Widerstand ist in schweren Zeiten und wenn Regierungskreise komplett versagen eine Bürgerpflicht. Und wer für sein Volk kämpft ist immer im Recht. Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht. Lasst uns eine Art „Aufstand der Immunen“ inszenieren, als das Recht auf Widerstand nach § Artikel 20.4 des Grundgesetzes.
§ Art.20 GG:
(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

So erwartet man in dieser Zeit von jedem Deutschen, daß er deshalb seine Pflicht bis zum äußersten erfüllt, daß er jedes Opfer, das von ihm gefordert wird und werden muß, auf sich nimmt, man erwartet von jedem Gesunden, daß er sich engagiert einsetzt im Aufklärungskampf, man erwartet aber auch von jedem Kranken und Gebrechlichen, daß er bis zum Aufgebot seiner letzten Kraft aufklärend arbeitet. Man erwartet von allen Deutschen Frauen und Mädchen, Männern und Jungen, daß sie diesen Kampf – noch intensiver und vor allem sehr viel zahlreicher als bisher – mit äußerstem Fanatismus unterstützen. Besonderes Vertrauen wird dabei in die Deutsche Jugend gesetzt. Indem wir eine so verschworene Gemeinschaft bilden, können wir mit Recht vor den Allmächtigen treten und ihn um seine Gnade und seinen Segen bitten. Denn mehr kann ein Volk nicht tun, als daß jeder, der kämpfen kann, kämpft, und jeder, der arbeiten kann, arbeitet, und alle gemeinsam opfern, nur von dem einen Gedanken erfüllt, die Freiheit, die nationale Ehre und damit die Zukunft des Lebens sicherzustellen. Wie schwer auch die Krise im Augenblick sein mag, sie wird durch unseren unabänderlichen Willen, durch unsere Opferbereitschaft und durch unsere Fähigkeiten am Ende trotz alledem gemeistert werden. Wir werden auch diese Not überstehen. Es wird auch in diesem Kampf nicht der Orient siegen, sondern Europa – und an der Spitze jene Nation, die seit zweitausend Jahren Europa als Vormacht gegen den Osten vertreten hat und in alle Zukunft vertreten wird: Unser Großdeutsches Reich, die deutsche Nation im Rahmen einer Volksgemeinschaft, in der jeder nach seiner Fasson glücklich werden kann.

Andere Staaten und Völker haben dies schon längst erkannt und warten nur auf unser Aufbegehren, auf unseren Widerstand gegen die international, heimatlosen Finanzhyänen und ihr Marionetten in den Regierungsämtern dieser Welt. „Staat um Staat, der nicht den Weg zu einer wahrhaft sozialen, national orientierten Neugestaltung findet, wird den Weg in das Chaos nehmen. Das liberale Zeitalter ist gewesen. Die Meinung, durch parlamentarisch-demokratische Halbheiten diesem Völkersturm, der derzeit über Europa in Form sogenannter Asylanten hereinbricht, begegnen zu können, ist kindisch, genau so naiv wie seinerzeit Metternichs Methoden es waren gegenüber den sich durchringenden nationalen Einigungsbestrebungen des 19. Jahrhunderts. In allen Ländern sehen wir, daß sich der Versuch einer Renaissance der Demokratie als völlig unfruchtbar erwiesen hat. Der wirre Knäuel dieser sich gegenseitig befehdenden politischen Dilettanten und korrupten Politiker hat sich selbst dem verdienten Ende zugeführt. Niemand mehr will die Lügen dieser hochfinanzhörigen Damen und Herren hören. Volksverräter und Kriegstreiber gehören wegen der bereits jetzt in Europa verursachten Verwüstungen und wie schon einst Napoleon in die Verbannung. Noch keinem bundesdeutschen Bundeskanzler ist es gelungen, ein einstmals blühendes Land so zu ruinieren, wie dies der noch amtierenden Frau Bundeskanzler Merkel gelungen ist.

Die Macht, der wir dies allein verdanken, der internationale, nach Weltherrschaft strebende Weltfeind, er wird bei diesem Versuch, Europa zu vernichten und seine Völker auszurotten, nicht nur scheitern, sondern sich die eigene, verdiente Vernichtung holen. Es ist eine wurzellose internationale Clique, die die Völker gegeneinanderhetzt. Es sind das die Menschen, die überall und nirgendwo zu Hause sind, die nirgends einen Boden haben, auf dem sie gewachsen sind, sondern die heute in Berlin leben, morgen in Brüssel sein können, übermorgen in Paris und dann wieder in Prag oder in Wien oder in London und New York, die sich überall zu Hause fühlen. Sie können überall ihre Geschäfte tätigen, aber das Volk kann ihnen nicht nachfolgen, das Volk ist ja doch gekettet an seinen Boden, ist gebunden an seine Heimat, ist gebunden an die Lebensmöglichkeiten seines Staates, der Nation. Der Bauer ist auf seinen Boden festgelegt. Der Arbeiter hängt an seinem Werk. Wenn es zugrunde geht, wo wird ihm geholfen? Was heißt heute internationale Solidarität? Das sind bloße Theorien in einer Zeit, in der überall die Not schreit und die Völker schwer zu kämpfen haben um ihr Dasein. Die Kraft von uns allen liegt nicht in diesem internationalen Phantom, sie liegt in unserer Heimat.

Wir wollen Frieden und Verständigung, nichts anderes! Wir wollen unseren früheren Gegnern die Hand geben, es muß wieder ein Strich gezogen werden unter die traurigste Zeit der Weltgeschichte.

Wenn mancher fragt, und wenn der Wunsch nach Frieden nicht ehrlich gemeint ist? Dann lautet die Antwort, was soll man denn tun, daß Ihr uns glaubt? In einer solchen Zeit muß man in bestimmten Dingen auch hart sein und darf vor allem von seinem Recht keinen Zentimeter abweichen. Es gilt die Überzeugung, daß alle Probleme des Lebens, wenn verschiedene Partner in die Erscheinung treten, nur gelöst werden können, wenn die Partner gleichberechtigt sind. Es ist ja auch im Wirtschaftsprozess so. Stellt Euch vor, daß im Wirtschaftsprozess ein Partner, ob Unternehmer oder Arbeiter, überhaupt ohne Recht ist und der andere besitzt alles Recht und alle Macht. Ihr wisst selbst, daß dann kein erträglicher Vertrag und kein erträglicher Zustand möglich ist. Im Völkerleben ist es genauso. Es geht nicht an, daß ein Volk alle Rechte hat und das andere Volk hat überhaupt kein Recht. Das geht nicht! Wenn irgendetwas den Frieden erschüttert und Unfrieden erzeugt, dann ist es eine solche ungleiche Verteilung des Rechts, im Leben des Einzelnen sowohl als im Völkerleben.

Wir wollen nichts anderes als Frieden, wir wollen nichts anderes als Ruhe, wir wollen nichts anderes, als uns unseren Aufgaben widmen. Wir wollen unser gleiches Recht und lassen uns nicht unsere Ehre von irgendjemand nehmen. Wenn wir das der Welt und vor allem dieser kleinen Clique ehrgeiziger, gewissenloser und zugleich unvernünftiger, verbrecherisch-dummer, international tätigen Elemente aus Hochfinanzkreisen wieder klar machen und wenn die ganze Nation hier ihre Pflicht erfüllt, dann wird damit, zum ersten Male vielleicht dauerhaft in der deutschen Geschichte, dieser Clique und der ganzen Welt klar, daß sie nun anders mit uns verkehren muß, daß sie nicht mehr hoffen kann auf unsere Uneinigkeit und Zersplitterung, daß sie sich abfindet mit dem, was nicht mehr aufzuhalten ist, nämlich mit dem Deutschen Volk.

Die Allianz der internationalen Hochfinanzkreise zwischen Kapitalismus und Bolschewismus, die heute noch immer Europa und die Welt bedroht, hat unterdes schon vor Jahrzehnten den Schleier von den gigantischen Rüstungen zur Vernichtung unseres Kontinents weggezogen. Trotzdem hat seinerzeit das Deutsche Reich, von den meisten seiner Verbündeten schmählich verraten, sechs Jahre lang militärischen Widerstand geleistet und Erfolge von einmaliger Größe errungen. Wenn sich auch jetzt das Schicksal scheinbar erneut gegen uns verschworen hat und Europa durch Asylhorden geflutet wird, so gibt es doch keinen Zweifel, daß mit Standhaftigkeit und Mut, mit Beharrlichkeit und Fanatismus diese Rückschläge – wie so oft – überwunden werden.

Fangt an, Plakate zu basteln, gebraucht eure Phantasie. Zieht mit Plakaten und Bannern auf die Straßen in euren Ortschaften und lasst die Verräter lautstark hören, wer das „Pack“ ist! Es muß nicht unbedingt am Montagabend sein. Nicht alle haben eine Arbeit, deshalb kann man die Verräter auch vor ihren Arbeitsstellen, den sogenannten Ministerien, mit den Plakaten und Sprechchören erwischen. Nichts kann eine Bewegung stoppen, deren Zeit gekommen ist. Und die Zeit ist gekommen!

Die Ausrottung der deutschen Nation gilt es unermüdlich zu verhindern!
Was unserem Volke bevorsteht, erleben wir wenn wir heute die Zustände in Asylantenheimen betrachten und die dort angerichteten Schäden. Müll und Dreck überall. Unruhe und Gewalt, Schlägereien, Diebstahl und Vergewaltigungen sind Tagesordnung. Was wir daher zu tun haben, ist jedem klar: So lange Widerstand zu leisten und auf diese Feinde einzuwirken, bis sie am Ende in „IHRE“ eigene Heimat zurückkehren.
Es erfülle daher jeder seine Pflicht! Einen Kampf den die Ahnen in Waffen begonnen haben, müssen wir in aufklärenden Worten fortführen, damit uns wieder Massen folgen. Die Ahnen erwarten von uns eine große Leistung, die alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt. Wir wollen ihre Forderung erfüllen und kämpfen. Wie wir stolz auf unsere Ahnen zurückblicken, sollen sie ebenso stolz auf uns, ihre Erben, sein können.

Erst in den größten Krisen und Erschütterungen des Deutschen Volkes bewähren sich die wahren Männer, aber auch die wahren Frauen. Da hat man das Recht, auch von starken Frauen zu sprechen, da beweisen beide Geschlechter die gleiche Entschlossenheit und die Seelenstärke, die derzeit ehrlosen Zustände zu beenden. Die Ahnen haben befohlen, wir werden folgen.

Aktivismus und Aufklärung ist manchmal nicht einfach. Es kann zu einer schwierigen Aufgabe werden, bei der man oft in den Treibsand des Systems gerät oder auf die gutmenschlichen Sirenen hereinfällt, die einst schon Odysseus in Versuchung führten. Auch wenn uns Paragraphen den Weg erschweren, haben wir immer die Gewissheit, daß nur die Lüge eine Stütze durch Staatsgewalt und Unrechtsparagraphen braucht. Die Wahrheit steht von alleine aufrecht. So werden auch Recht und Wahrheit niemals untergehen.

Das ist eine gewaltige Aufgabe, die uns so gestellt ist, und diese Aufgabe ist viel wichtiger anzusehen, als sich etwa darum zu kümmern, was an US-Aktienmärkten gerade diskutiert wird. Wir haben ein Ziel, diesen Kontinent und im Besonderen unser heiliges Deutschland zu befreien und mit wahrem Frieden zu erfüllen.

Die Ahnen haben damals zunächst gegen Rotfront gekämpft und das Schicksal hatte sie gezwungen mit Rotfront einen Waffenstillstand zu schließen. Oder denken wir an den Handschlag Stalins und Ribbentrops nach der Unterzeichnung des Nichtangriffspakts. Auch die Koalitionsregierung der 1930er Jahre bestand aus unterschiedlichen Gesinnungen. So waren Parteien wie NSDAP, Deutschnationaler Volkspartei (DNVP) und weitere nationalkonservative, wie z. B. Der Stahlhelm, erstmals zur Zusammenarbeit bereit. Diesen Beispielen folgend sollten auch wir nach allen Seiten offen sein und Bündnisse eingehen, die das System heute niemals für möglich erachten würde. Eine politische Unterscheidung zwischen so genannten Linken und Rechten sollte ohnehin grundsätzlich unterbleiben, denn diese Unterscheidung wurde von den Feinden einer Volksgemeinschaft erfunden, in der Absicht, die Menschen im Inneren zu spalten, um sie damit besser zu beherrschen. Wollen Sie beherrscht werden? Echte Demokratie einer Volksgemeinschaft kommt auch ohne Parteien aus. Einigkeit des Volkes ist gefragt, dann kommen Freiheit, Recht und Wahrheit fast von allein.

Die Redaktion und ein Großteil der Leser unserer „Recht und Wahrheit“ werden jedenfalls alle Kräfte zur Zusammenarbeit aufrufen, egal in welcher Partei oder Gruppierung und vor allem die parteiunabhängigen, die in der Lage sind, dem Volk Mut zuzusprechen und den Widerstand gegen die Abschaffung Deutschlands zu organisieren. RuW und andere Zeitschriften geben dem Volk dafür eine mächtige Stimme.

Wenn wir treu und fest an den Sieg glauben, gerade in diesen Zeiten, wo täglich mehr Menschen „wachwerden“ und die tatsächlichen, politischen Hintergründe ewiglich durchschauen, wird er bald greifbar nahe vor uns liegen. Wir steigern unsere Entschlusskraft und stellen uns weiterhin in den Dienst der notwendigen Aufklärungsarbeit für die Allgemeinheit. Das ist das unveränderte Gebot der Stunde. Und darum die Parole:
Volk wach auf und Sturm brich los! Die Zeitschrift Recht und Wahrheit ist dabei das publizistische Sturmgeschützt der Volkssouveränität.

Bitte unterstützen auch Sie unsere RuW, beispielsweise durch ein Abonnement!
Ganz nebenbei: Recht und Wahrheit konnte seine Auflage kürzlich erhöhen. Andere Magazine, Zeitschriften und Zeitungen verlieren täglich Leser und Abonnenten. Woher das wohl kommt?

Viel Glück und entschlossener Wille für den Aufklärungs-Endkampf!
Heil und Segen, möge die Kraft der Ahnen auch weiterhin stets mit uns allen sein.

Achim Kurth / im Dezember 2015

„Begründung für einen Freitod“ – Dominique Venners

„Begründung für einen Freitod“ – Dominique Venners Erklärung

Begründung für einen Freitod Dominique Venners Erklärung. Ich bin körperlich und geistig gesund und voller Liebe für meine Frau und meine Kinder. Ich liebe das Leben und habe keinerlei Hoffnungen auf ein Jenseits, allenfalls auf die Fortdauer meiner Rasse und meines Geistes. Da jedoch am Abend meines Lebens mein französisches und europäisches Vaterland in großer Gefahr schwebt, habe ich mich entschlossen, zu handeln, solange es meine Kräfte noch zulassen.

Ich halte es für notwendig, mich zu opfern, um uns aus der Lethargie zu reißen, die uns gefangen hält. Ich verzichte auf den Rest Leben, der mir noch bleibt, für einen grundlegenden Akt des Protestes. Ich wähle einen hochsymbolischen Ort, die Kathedrale von Notre Dame de Paris, die ich respektiere und bewundere: das Genie meiner Vorfahren hat sie auf einer Kultsstätte errichtet, die viel älter ist und an unsere weit in die Geschichte zurückreichenden Wurzeln erinnert.

Während viele Menschen sich zu den Sklaven ihres Lebens machen, verkörpert meine Geste eine Ethik des Willens. Ich übergebe mich dem Tod, um die trägen Geister aus ihrem Dämmerschlaf zu wecken. Ich erhebe mich gegen den Fatalismus. Ich erhebe mich gegen die seelenzerstörenden Gifte und gegen den Angriff individueller Begierden auf die Anker unserer Identität, besonders auf die Familie, der intimen Säule unserer jahrtausendealten Zivilisation. Ebenso wie ich für die Identität aller Völker in ihren Heimatländern eintrete, erhebe ich mich des weiteren gegen das vor unseren Augen begangene Verbrechen der Ersetzung unserer Völker durch andere.

Der herrschende Diskurs kann seine giftige Zwiespältigkeit nicht mehr verbergen. Die Europäer müssen daraus Konsequenzen ziehen. Da wir keine bindende identitäre Religion besitzen, müssen wir auf unsere gemeinsame Erinnerung zurückgreifen, die sich bis zu Homer erstreckt, auf die Schatzkammern all der Werte, auf denen wir unsere zukünftige Wiedergeburt gründen müssen, nachdem wir die Metaphysik des Grenzenlosen überwunden haben, jener unheilvollen Quelle aller modernen Fehlentwicklungen.

Ich bitte alle um Verzeihung, die durch meinen Tod leiden werden, zuallererst meine Frau, meine Kinder und meine Enkelkinder, ebenso wie meine Freunde und Anhänger. Ich zweifle jedoch nicht, daß sie den Sinn meiner Geste verstehen werden, sobald der Schock und der Schmerz vergangen sind, und daß sich ihr Kummer dann in Stolz verwandeln wird. Ich hoffe, daß sie zusammen durchhalten werden. Sie werden in meinen letzten Schriften Vorwegnahmen und Erläuterungen meiner Geste finden.

(Übersetzung: Martin Lichtmesz, Quelle: ndf.fr)

 



Auf der Netzseite der Jungen Freiheit ist ein Nachruf auf Dominique Venner von Karlheinz Weißmann erschienen. Weißmann unterscheidet darin Venners „Geste“ des Freitods von jener der geistesverwandten Schriftsteller Drieu la Rochelle, Henry de Montherlant und Yukio Mishima.

… man scheut sich, ihn ohne weiteres in diese Reihe einzuordnen. Offenbar hat Venner nicht gehandelt in Reaktion auf den Zusammenbruch seiner ideologischen Hoffnungen, nicht aus einem Widerwillen gegen die Miserabilität des Daseins und auch nicht um der schönen Geste willen. Das Wort „Geste“ kommt zwar bei ihm vor, aber doch im Sinn der – großen – Tat, die am Anfang alles Neuen steht.

In einem Buch, das er vor Jahren über den französischen Widerstand während des Zweiten Weltkriegs geschrieben hat, sprach er über die Notwendigkeit des „starken Bildes, das bleiben wird“. Es entstehe nur durch jene Akte, die Zugang eröffnen zu den „tiefen und geheimnisvollen Kräften, die das Überdauern der Völker sichern“.

In dem finalen Eintrag auf seinem Blog schrieb Venner:

Es bedarf vor allem einer tiefgehenden „intellektuellen und moralischen Reform“, um es mit Renan zu sagen. Diese müßte zur einer Wiedergewinnung der vergessenen französischen und europäischen Identität führen, deren Notwendigkeit immer noch nicht in aller Klarheit wahrgenommen wird.

Dazu müssen gewiß neue Ausdrucksformen gefunden werden, spektakulär und symbolisch, um die Schlaftrunkenen wachzurütteln, um das betäubte Bewußtsein zu erschüttern und die Erinnerung an unsere Wurzeln zu wecken. Wir werden in eine Zeit eintreten, in der Worte durch Taten bekräftigt werden müssen.

Wir sollten uns auch erinnern, daß, wie es auf geniale Weise Heidegger in „Sein und Zeit“ formuliert hat, die Essenz des Menschen in seinem Dasein und nicht in einer „anderen Welt“ liegt. Es ist im Hier und Jetzt, wo sich unser Schicksal bis zur letzten Sekunde erfüllt. Und diese allerletzte Sekunde hat genauso viel Bedeutung wie der Rest eines Lebens. Darum muß man bis zum letzten Augenblick man selbst bleiben. Nur indem man selbst entscheidet und sein Schicksal wahrhaftig bejaht, besiegt man das Nichts. Angesichts dieser Herausforderung gibt es keine Ausrede, da wir nur dieses eine Leben haben, in welchem es von uns abhängt, ob wir entweder ein Nichts oder ganz wir selbst sind.

Venners nächster Wahlverwandter war jedoch zweifellos Ernst Jünger, mit dem er das „abenteuerliche Herz“ der Jugendjahre und die militärische Erfahrung teilte, sowie die seltene Fähigkeit „Feder und Schwert“ – also Wort und Tat – in Einklang zu bringen. In einem Interview mit der JF pries Venner Jünger als Prototypen des „guten Europäers“:

Aus seiner Lebensgeschichte lassen sich unendlich viele Lehren ziehen über die europäischen Dramen dieser Zeit. Sein ritterlicher Geist und seine Haltung waren unverwüstlich. In seiner Körperhaltung drückte sich seine geistige Haltung aus. Haltung zu haben, heißt auch, Distanz zu wahren: Distanz zu den niederen Leidenschaften wie zur Niedertracht der Leidenschaften. Jünger gab sich nicht mit dem Schreiben zufrieden, sondern er lebte, was er schrieb. Ich sehe in ihm ein Vorbild für eine Erneuerung, eine Renaissance.

Im selben Interview beschrieb Venner die heutige Zivilisation Europas als fehlgeleitet und selbstmörderisch:

Hier in Europa erleben wir eine beginnende Verweigerung des wahnwitzigen Konsums und eine Sehnsucht, sich ein authentischeres Leben aufzubauen, um mit Heidegger zu sprechen. Immer mehr Menschen kommen zu der Überzeugung, daß man, um besser zu leben, weniger konsumieren muß. Das ist ein zutiefst revolutionärer Gedanke. Wir beginnen zu sehen, daß die Produktivität um jeden Preis zerstörerisch ist. Das zeigt zum Beispiel eine französische Statistik vom Herbst 2009 über Selbstmorde bei der Arbeit. Die neuen Arbeitsformen und der Leistungswettbewerb, dem die Kosmokratie das „Humankapital“ unterwirft, treiben demnach Menschen in den Freitod!

Von hier aus führt eine unterirdische Verbindungslinie in ein anderes Kapitel und eine andere Schule der französischen Dissidenz. Dazu müssen wir ein wenig ausholen.

Venner war ein Nietzscheaner, der zwar sein Leben lang die Kontinuität der europäischen Seele bekräftigte und bezeugte, dabei allerdings mindestens in Distanz zum Christentum stand. Er beschuldigte die Kirche in Frankreich völlig zu Recht, der Islamisierung des Landes durch Unterstützung und Beschleunigung der „afro-maghrebinischen Einwanderung“ Vorschub geleistet zu haben. Wie Armin Mohler und Alain de Benoist (nicht aber wie Ernst Jünger!) war Venner ein eingefleischter Heide, der vor allem in der gräco-romanischen Tradition das Herzstück und in Homer die eigentliche „Bibel“ Europas erblickte.

Diese Distanz wird auch spürbar in den Zeilen seiner Abschiedsnote:

Ich wähle einen hochsymbolischen Ort, die Kathedrale von Notre Dame de Paris, die ich respektiere und bewundere: das Genie meiner Vorfahren hat sie auf einer Kultsstätte errichtet, die viel älter ist und an unsere weit in die Geschichte zurückreichenden Wurzeln erinnert.

Hat seine Tat also frisches Blut in alte Kathedralen fließen lassen, auf daß sich erneut Götter auf ihre verlassenen Altäre niederlassen? Die Dome Frankreichs, Deutschlands und Italiens gehören in der Tat zu den herrlichsten Zeugen des europäischen Geistes. Aber sie scheinen heute, da sich der christliche Glaube säkularisiert und historisiert hat, nur mehr als Museen und touristische Schaustücke der Großstädte weiterzubestehen, nicht anders als die zwar prächtige, aber keinen Gott (inzwischen auch keinen Allah) mehr preisende Hagia Sophia im ehemaligen Konstantinopel.

Nietzsche schrieb in seinem berühmten Gleichnis vom „tollen Menschen“, der auf den Straßen den „Tod Gottes“ verkündigt:

Man erzählt noch, dass der tolle Mensch desselbigen Tages in verschiedenen Kirchen eingedrungen sei und darin sein Requiem aeternam deo angestimmt habe. Hinausgeführt und zur Rede gesetzt, habe er immer nur dies entgegnet: „Was sind denn diese Kirchen noch, wenn sie nicht die Gräber und die Grabmäler Gottes sind?“

In diesem Geiste tat sich im Jahre 1950 eine Gruppe junger Männer zusammen, um die Ostersonntagsmesse in Notre-Dame mit einem schockartigen Überfall zu stören. Ihr Kopf, der 21jährige Michel Mourre, erschien auf der Kanzel im Ornat eines Dominikanermönches und hielt eine flammende Rede, im Stile eher Zarathustras als des „tollen Menschen“:

Wahrlich, ich sage euch: Gott ist tot. / Wir speien die Lauheit eurer Gebete aus, / Denn eure Gebete waren der schmierige Rauch über den Schlachtfeldern unseres Europa. / Geht fort in die tragische und erhabene Wüste einer Welt, in der Gott tot ist, / bis die Erde erneuert ist mit euren bloßen Händen, / Mit euren stolzen Händen, / Mit euren Händen, die nicht beten. / Heute, Ostern des Heiligen Jahres, / hier unter dem Zeichen von Notre Dame de Paris, / Verkünden wir den Tod des Christengottes, auf daß der Mensch lebe zuletzt.

Die Störenfriede wurden verhaftet, und Mourre für zwei Wochen in die Psychiatrie gesteckt. Der Skandal wurde zum Gegenstand monatelanger Debatten in den französischen Feuilletons, an denen sich zahlreiche Geistesgrößen von André Breton bis Gabriel Marcel beteiligten. Man kann allerdings der Rede entnehmen, daß Mourre alles anderer als platter, pöbelnder Ikonoklast war – die Differenz zu steindummen und vermutlich von interessierter Seite gesponserten „letzten Menschen“ wie den Nacktweibern von „Pussy Riot“, die vor ein paar Monaten vor Notre-Dame einem abgetretenen Papst hinterherspuckten, ist immens.

Mourres Predigt richtete sich explizit an die „Lauwarmen“, die nach dem berühmten Wort aus der Johannesoffenbarung „weder heiß noch kalt“ sind, und die der Herr aus seinem Mund „ausspucken“ wird. Mourres eigener Lebensweg verlief sehr eigenwillig. Der Sohn eines bürgerlichen Sozialisten und „Pfaffenfressers“ hatte sich als Jugendlicher noch in der Phase des Zusammenbruchs der Kollaboration angeschlossen. Dafür mußte er nach Kriegsende im Gefängnis büßen, wo er die Schriften von Charles Maurras entdeckte (Venner schrieb übrigens eine bedeutende „Geschichte der Kollaboration“).

Es folgte eine katholisch-royalistische Phase, die er mit dem Eintritt in den Dominikanerorden besiegelte. Sein spiritueller Durst nach dem Absoluten wurde jedoch auch dort nicht gestillt. Schließlich verlor er vollständig den Glauben, und schloß sich den von dem Exilrumänen Isidore Isou gegründeten „Lettristen“, einer Künstlergruppe in der Tradition der Dadaisten und Surrealisten, an. Karlheinz Weißmann schrieb dazu:

Mourre zog auch jetzt die Konsequenz, verließ den Orden, ging wieder nach Paris, verbummelte seine Tage in den Cafés von Saint Germain des Prés, ein Bohémien unter Bohémiens. Darf man den Schilderungen seines Freundes Armin Mohler glauben, waren seine Lebensumstände mehr als abenteuerlich. Aber fertig war er noch nicht mit der letzten großen Sache, der er sich verschrieben hatte. Vielleicht fiel der Entschluß zu der Aktion in Notre Dame tatsächlich erst zwei Tage vorher, aber der Wunsch, sich an Gott zu rächen, muß längst schon mächtig gewesen sein.

Danach verschwand Mourre in der Obskurität, und widmete sich fortan der geisteswissenschaftlichen Arbeit.

Mourre wurde nach vierzehn Tagen aus der Psychiatrie entlassen, gab den Kontakt zu seinen alten Freunden auf, schloß sich in seiner Bibliothek ein und begann ein Buch über seine Entwicklung zu schreiben, das unter dem Titel „Malgré le blasphème“ erschien.

Der deutsche Titel „Gott ist tot?“ wirkt nichtssagender, ohne daß das dem Erfolg geschadet hätte. Die Übersetzung erschien in einem renommierten katholischen Verlag und wurde zum Anlaß einer intensiven Diskussion, nicht nur in kirchlichen Kreisen der Bundesrepublik. Aber der Ruhm verging rasch. In Deutschland blieben Mourre nur einige Bewunderer, darunter Carl Schmitt und Ernst Jünger. (…)

Nur ein paar Anarchisten bewahren ihm ein ehrendes Andenken. Er selbst lebte ein exzentrisches, jedenfalls rastloses Leben und hat die innere Ruhe, die er so ersehnte, wohl nie gefunden. Michel Mourre starb 1977, nur neunundfünfzig Jahre alt, an einem Gehirntumor.


Die Lettristen aber spalteten sich nach der Notre-Dame-Aktion in „Künstler“ und „Aktivisten“. Dem zweiteren, radikaleren Flügel schloß sich der junge Guy Debord an, der später zu einem bedeutenden Kritiker des Konsumgesellschaft und der Massenmedien wurde. 1985 schrieb Debord einen scharfkantigen Text über den Identitätsverlust Frankreichs und das Problem der Masseneinwanderung, in dem es viele Berührungspunkte zu Dominique Venner gibt.

Debord gebrauchte oft das Bild einer Gesellschaft von „Schlafwandlern“ , die vom „Spektakel“ im Tiefschlaf gehalten wird; 2013 gebrauchte Venner ein ähnliches Bild, als er seine Tat als gezielten Schock konzipierte, um die Gesellschaft aus einer fatalen Bewußtlosigkeit und Lethargie, aus einem tödlichen Schlummer zu reißen.

Wie Venner wählte übrigens auch der (gleich Michel Mourre rastlose) Debord den Freitod – allerdings aus Lebensüberdruß infolge einer schweren Krankheit, die die Quittung für jahrzehntelange Alkoholexzesse war. Alle drei Genannten entstammten ungefähr derselben Generation: Mourre war Jahrgang 1928, Debord 1931, Venner 1935.

Entscheidend ist hier vor allem dies: zwischen dem „Tod Gottes“ und dem Tod Europas und Frankreichs besteht ein enger Zusammenhang; am Ende haben sowohl Michel Mourre als auch Dominique Venner sich im Abstand von sechzig Jahren vor dem jahrhundertealten Altar Notre-Dames ein- und derselben Krise gestellt, mit der Glut eines Geistes, den die meisten Nominalchristen heute nicht mehr kennen.

Von Michel Mourre in http://www.sezession.de

Lesertreffen erfolgreich durchgeführt!

Nachfolgendee Berichte stammt von der linken Web-Seite www.bnr.de
Trotz ihrer primitiven Hetze und ihrer verlogenen Sprache..... SIE werden uns nicht aufhalten!
Man beachte vor allen Dingen ihre hetzerische Sprache!


Revisionistentreffen im Harz
Von Anton Maegerle

Unter dem Motto „Gemeinsam sind wir stark und mächtig“ ist für das Wochenende vom 30. August bis 1. September das „4. Lesertreffen“ des von Meinolf Schönborn (Jg. 1955; Herzebrock-Clarholz) herausgegebenen Neonazi-Blatts „Recht & Wahrheit“ geplant. Erneut soll die Veranstaltung im abgelegenen Gasthof „Hufhaus“ im thüringischen Ilfeld bei Nordhausen stattfinden.

Als Referenten der Tagung sind Pierre Krebs, Andreas Wolfgang Sauer und Ursula Haverbeck angekündigt. Krebs (Jg. 1946) referiert unter anderem zum Thema „Was tun, wenn alle in die Knie gehen? Was tun, wenn alle kapitulieren?“ 1980 rief Krebs das rassistische „Thule-Seminar“, ein zwischenzeitlich weithin inaktiver neurechter Think Tank, ins Leben. Das „Thule-Seminar“ versteht sich als „geistig-geschichtliche Ideenschmiede für eine künftige Neuordnung aller europäischen Völker unter besonderer Berücksichtigung ihres biokulturellen und heidnisch-religiösen Erbes“.
„Die neuen Freikorps des Erwachens“

Im Januar 2012 führte Krebs vor neonazistischen „Freien Kräften“ in Bonn aus: „Wir Ethno-Sozialisten! ... die Blutsbrüderschaft erzeugt den völkischen Sozialismus von morgen, der allein fähig sein wird, dem derzeitigen Holokaust der Völker auf dem Altar des Multirassischen ein Ende zu bereiten! ... Wir sind die neuen Partisanen meine Freunde, wir sind die neuen Freikorps des Erwachens!“ Seit Jahren pflegt Krebs Kontakte zur NPD. So nahm er am 5. Januar in der „Erlebnisscheune“ in Kirchheim am diesjährigen Neujahrsempfang des NPD-Landesverbandes Thüringen teil.

Der „Reichsbürger“ Sauer, zeitweilig so genannter „Stellvertretender Innenminister der Kommissarischen Reichsregierung des Staates 2. Deutsches Reich“, referiert über „Die Deutsche Souveränität – Rechtsgrundlagen zum Verständnis der deutschen Situation: Seit 1945 besetzt, fremdbestimmt und bis heute ohne Friedensvertrag! Das deutsche Volk ist noch im Krieg!“

Die wegen Volksverhetzung einschlägig verurteilte bekannte Holocaust-Leugnerin Haverbeck (Jg. 1928) trat in den vergangenen Jahren mehrfach bei NPD-Veranstaltungen als Referentin auf. Sie spricht beim RuW-„Lesertreffen“ über „2013 – ein Entscheidungsjahr? Der Weg dorthin, und wie es weitergehen sollte oder weitergehen müsste!“
„Bewegung von Deutschen, die noch Deutsche sein wollen“

Der mehrfach verurteilte und knasterfahrene Schönborn war einst Bundesvorsitzender der 1992 wegen Wesensverwandtschaft mit dem Nationalsozialismus verbotenen Neonazi-Truppe „Nationalistische Front“ (NF). Schönborn, dem Verfassungsschutz hinlänglich als „militanter Neonationalsozialist“ bekannt, ist Anführer der Gruppierung „Neue Ordnung“. Die „Neue Ordnung“ vertritt neben dem revisionistischen Ziel der Wiedererrichtung eines „Deutschen Reichs“ eine fremdenfeindliche und rassistische Weltanschauung und verfolgt die durch den Nationalsozialismus propagierte Idee der Volksgemeinschaft. Eigenbekunden zufolge versteht man sich als eine „durch den Reichsgedanken und durch den Willen zum Widerstand gegen Verwahrlosung, Landnahme durch Migranten und Fremdherrschaft zusammengefügte Bewegung von Deutschen, die noch Deutsche sein wollen“.

Meinolf Schönborn wurde zuletzt im Januar vom Amtsgericht Gütersloh wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe von 2250 Euro verurteilt. In dem ihm herausgegebenen Neonazi-Blatt „Recht & Wahrheit“ hatte ein Autor behauptet, dass „seit 1944 kein einziger Jude nach Auschwitz verschleppt worden sei“.

Die Teilnehmergebühren für die anstehende Tagung im Harz sind auf das Konto von Schönborns Lebensgefährtin Brigitte Hell bei der Kreissparkasse Wiedenbrück einzuzahlen. Ausdrücklich wird in der internen Einladung, die bnr.de vorliegt, darauf hingewiesen, dass Handys und jegliche Art von Aufnahmegeräten „strengstens verboten“ sind.

150 Jahre Gebr. Grimm

Die Veranstaltung war ein voller Erfolg. Die "Linken" konnten die Polizie nicht zu undemokratischen Handeln "überreden"
Keine "Lüge" war anscheinend groß genug. Dem "ausländischen" Wirt sein an dieser Stelle für sein standhaftes Verhalten ausdrücklich gedankt, er ließ sich von diesem charakterlosen linken Gesinnungspöbel nicht unter Druck setzen und blieb bei seiner mit uns getroffenen Vereinbarung. So manch ein "feiger deutsche Gastwirt" sollte sich an diesem Italiener ein Bespiel nehmen.



„Die Rechte“ erzählt Märchen
Von Julian Feldmann



Rechtsextremisten haben in Südniedersachsen bei einer „Gedenkveranstaltung“ an die Brüder Grimm erinnert. Auch Holocaust-Leugner waren vertreten.



Am späten Samstagvormittag, als sich der Nebel lichtet, kommen immer mehr Autos beim einzigen Restaurant in Spiekershausen bei Staufenberg (Kreis Göttingen) an. Idyllisch an der Fulda liegt der kleine Vortort von Kassel. Eine ältere Frau, die aus Sachsen anreiste, betritt mit ihrem Begleiter das Haus. Unterm Arm trägt sie die antizionistische Monatszeitschrift „Compact“ von Jürgen Elsässer. In den Räumen des Lokals treffen rüstige Rentner auf junge Neonazi-Kader. Eingeladen worden war zu der konspirativ organisierten Veranstaltung in den „Raum Kassel“.

Anlässlich des 150. Todestags von Jacob Grimm warb unter anderem die Neonazi-Seite „Altermedia“ für die Vortragsveranstaltung, mit der dem „Begründer der Deutschen Mythologie und Germanisch-Deutschen Sprachwissenschaft“ gedacht werden sollte. Denn schließlich wollte man den „unerhört fleißigen und produktiven Brüdern Grimm“ die „entsprechende Ehre“ erweisen, wie das Einladungsschreiben versprach.
Militante Neonazis lassen ihre Muskeln spielen

Hatte es in der Einladung noch geheißen, „verschiedene Freundesgruppen“ seien an der Durchführung beteiligt, wurde vor Ort klar, wer dahinter steckt: Als Verantwortlicher trat Markus Walter aus dem niedersächsischen Verden auf. Der 22-jährige Walter sitzt im dortigen Stadtrat sowie im Verdener Kreistag und ist Vorsitzender des Kreisverbandes Rhein-Erft der Neonazi-Partei „Die Rechte“ in Nordrhein-Westfalen. Als Kontaktadresse auf dem Einladungsschreiben war auch die Postfach-Anschrift eben jenes Kreisverbands angegeben. Zudem nahm Annelore Günther aus Dresden Anmeldungen entgegen. Günther ist Beisitzerin im Vorstand der dortigen Regionalgruppe des „Vereins Deutsche Sprache“, der mit Parolen wie „Wir wollen klares Deutsch, kein Denglisch“ wirbt.

Insgesamt kamen rund 50 Personen in Spiekershausen zusammen. Schwerpunktmäßig reisten Teilnehmer aus Nordrhein-Westfalen an – aus dem Rhein-Erft-Kreis, Köln und dem Landkreis Gütersloh. Aber auch aus dem sächsischen Zwickau, Halle (Saale), Gotha, Nordhessen und der Lüneburger Heide kamen Gäste. Für einen Unkostenbeitrag von 20 Euro konnten die Teilnehmer nicht nur Vorträgen rund um das Thema Grimm lauschen, sondern bekamen in dem italienischen Restaurant auch ein Mittagessen serviert.

Vor der Gaststätte ließen Rechtsextremisten aus dem militanten Spektrum ihre Muskeln spielen: Ein Journalist wurde von einer Gruppe Neonazis umringt und an seiner Arbeit gehindert. Nachdem zahlreiche Streifenwagen der Polizei anrückten, beruhigte sich die Lage.
Ursula Haverbeck-Wetzel als Referentin

Den Betreiber des Lokals klärte die Polizei jedoch nach dessen Aussage nicht über die Hintergründe auf. So berichtet der Geschäftsführer, die Beamten hätten ihm gesagt, dass es sich nicht um eine rechtsextreme Veranstaltung handele. Die Polizei widerspricht dieser Darstellung. Mit dem Wirt und einem seiner Mitarbeiter sei ein „klärendes Gespräch“ geführt worden, sagte eine Sprecherin der Göttinger Polizei auf Anfrage. „Unmissverständlich“ hätten die Beamten klargestellt, dass es sich nach ihrer Auffassung um „rechtsorientierte Personen“ handelte. Trotzdem, so die Sprecherin, hielt der Betreiber an Saalvermietung und Bewirtung der Gäste fest.

Nicht nur Organisator Walter ist als Neonazi bekannt, sondern auch mehrere der rund 20 jungen Rechtsextremen waren unter anderem an Szenekleidung zu erkennen. Einer trug einen Pullover der Marke „Thor Steinar“, andere T-Shirts mit einem Zitat des Freikorpskämpfers Albert Leo Schlageter und dem Aufdruck „Rheinland“. Als Referentin war zudem die einschlägig vorbestrafte Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck-Wetzel angereist. Die 84 Jahre alte Antisemitin aus dem ostwestfälischen Vlotho (Kreis Herford) war Vorsitzende des 2008 durch das Bundesinnenministerium verbotenen „Collegium Humanum“.

Spiekershausen wurde am vergangenen Wochenende nicht zum ersten Mal von militanten Neonazis heimgesucht. Die inzwischen verbotene „Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige“ (HNG) traf sich 2001 in dem Dorf – damals zeichnete für die Gaststätte jedoch noch ein anderer Pächter verantwortlich.


Der kleine Unterschied


Wenn Du die nordkoreanische Grenze ILLEGAL betrittst,
erhältst Du 12 Jahre Zwangsarbeit.
Wenn Du die iranische Grenze ILLEGAL betrittst,
wirst Du auf unbestimmte Zeit inhaftiert.
Wenn Du die afghanische Grenze ILLEGAL überquerst,
wirst Du erschossen.
Wenn Du die saudiarabische Grenze ILLEGAL überquerst,
wirst Du für Jahre eingesperrt.
Wenn Du die chinesische Grenze ILLEGAL überquerst,
wird man von Dir wahrscheinlich nie mehr etwas hören.
Wenn Du die venezolanische Grenze ILLEGAL passierst,
giltst Du als Spion und wirst gebrandmarkt, Dein Schicksal ist offen.
Wenn Du die kubanische Grenze ILLEGAL überquerst,
stecken sie Dich ebenfalls in ein Gefängnis.

Wenn Du aber ILLEGAL nach Deutschland oder Österreich einreist, erhältst Du

* Sozialversicherungskarte,
* Wohlfahrt ohne Ende von Caritas & Co.,
* subventionierte Miete,
* kostenlose Gesundheitsversorgung,
* kostenlose Sprachkurse,
* Gratis Bus- oder Bahn-Fahrscheine,
* Kinderbeihilfen,
* kostenlose Rechtsanwälte zur Vermeidung bzw. Abwehr von Abschiebungen,
* keine Pflichten,
* aber mehr Rechte als Einheimische...

...und es läuft immer so weiter....seit über 67 Jahren geht das nun schon so,...aber wir könnten es ändern,
wir müssen es nur WOLLEN und dann auch TUN!!!

Gruß Meinolf