Flugblatt zum kopieren und weiterverteilen [152 KB]Hand - Express - Mahler 2017 [152 KB]

Vom 31. März bis 2. April 2017 wurde unter Leitung von Recht und Wahrheit das „Knüll-Forum“ mit dem Thema „Martin Luther ein deutscher Revolutionär“ durchgeführt.

Den erste Vortrag, am Freitagabend, beschäftigte sich mit dem Religionsthema nur am Rande. Der Referent Alfred Schäfer zeigte anhand von vielen Beispielen wie sehr wir durch Medien und öffentliche Darstellung manipuliert und unterdrückt werden. „Psychologische Kriegsführung“ der Feinde Deutschlands, wie er es zusammenfassend nannte. Der Vortrag wurde auch durch einige Videosequenzen unterstützt.

Nach dem Abendessen, das von einigen Kameraden für alle Teilnehmer zubereitet und serviert wurde, ging es in den gemütlichen Teil mit Bier, Wein und anderen Getränken.


Am Sonnabend, gleich nach dem Frühstück hörten wir von Roland Wutke, den viele Kameraden als Herausgeber der Zeitschrift „Volk in Bewegung / Der Reichsbote“ kennen, den Vortrag „Luther, das revolutionäre Element im christlichen Glauben“.

Sehr anschaulich und durch Bildprojektion unterstützt erfuhren wir einiges über das Wirken Luthers und dem allgemeinen Denken in seiner Zeit.



Nach dem Mittagessen, das abermals von einigen Kameraden zusammengestellt und zubereitet wurde, hörten wir von Achim Ezer bisher nur wenig bekanntes zum Islam. Es wurde die Lehre Mohammeds und die Botschaft der Bibel zum Islam dargelegt. Auch Luthers Ansichten zum Islam wurden erklärt. Das ganze unterhaltsam begleitet und unterstützt durch Video- und Bildprojektion. So erfuhren wir u. a., dass der Ramadan ein Fest der Finsternis ist und das Islam übersetzt „Unterwerfung“ bedeutet!


Gleich nach einer kurzen Kaffeepause, folgte dann das Referat von Michael S., einem ev. Pfarrer im Ruhestand. Er erzählte anhand von Beispielen aus seinem Leben, wie sich die Kirchen im Laufe der letzten Jahrzehnte dem Zeitgeist angepasst haben und sich damit von Deutschland als Vaterland abgewendet haben. Er zitierte einige Aussagen von anderen Pfarrern und stellte heraus, dass ich die Abkehr vom Vaterland bereits 1918 abzeichnete, als man Kirche und Staat trennte und ein Pfarrer kein Staatsbeamter mehr war. „Pfaffen sollen beten, nicht herrschen“, war zu dieser Zeit die entsprechende Formulierung. Er berichtete im Verlauf seiner Darlegungen über „Deutsche Christen“, „Positives Christentum“ und das „Barmer Bekenntnis“ in den 1930er und frühen 1940er Jahren und stellte kurz das „Stuttgarter Schuldbekenntnis“ von 1945 vor. Darin heißt es in der Einleitung: „Dieses Schuldbekenntnis ist kein politisches, sondern nur ein christlich, theologisches“. Dieser wichtige, bedeutende Einleitungssatz wird in heutigen Darstellungen weggelassen, da sich die Kirche sich trotz weiterhin geltenden Trennung von Kirche und Staat immer direkter am politischen Zeitgeist orientiert und entsprechend handelt. Überhaupt ist seit 1966 ein zunehmender Linkskurs der Kirchenkreise feststellbar, was eine national völkische Ausrichtung somit ausschließt. Es gibt zwei Möglichkeiten mit der Kirche umzugehen, die unser Vortragender zum Schluß seiner Ausführungen herausstellte: „AUFTRETEN oder AUSTRETEN!“ Er hat sich für Auftreten entschieden und präsentierte uns so auch einen guten Auftritt.

Nach dem abermals von Kameraden zubereiteten Abendessen, als Grillabend ausgerichtet, hatte Kamerad Thür mit seinem Akkordeon wieder einen Auftritt und so gab es die Möglichkeit zum gemeinsamen Singen alter Volks- und Kameradenlieder. Die Stimmen wurden nebenbei mit Bier, Wein und anderen Getränken gut geölt.

Sonntagfrüh, nach einem gemeinsamen Frühstück, machten wir uns alle auf den Heimweg, in der Hoffnung bald wieder bei einem ähnlich interessanten Vortragswochenende, in ähnlich netter Runde zusammen zu kommen.

Es grüßt im Auftrag, Teilnehmer und RuW-Vertreter in der Reichshauptstadt, Joachim Schmidt.

P.S.: Wer noch weitergehendes Interesse an interessanten Einzelheiten zu Martin Luther und seinen Erkenntnissen hat, der liest vielleicht meinen Aufsatz „Martin Luther, 95 Thesen, 500 Jahre und ein Irrtum“ unter http://www.terra-kurier.de/Luther.htm .



VORBEMERKUNG

Das Kriegs- und Völkermordverbrechen der Zerstörung Dresdens vom Februar 1945 ist wie der Vertreibungsvölkermord an den Deutschen aus den bis heute besetzten Ostgebieten unseres Deutschen Reiches ein erschütterndes Symbol für den Holocaust am Deutschen Volk. Der von langer Hand geplant gegen das Deutsche Reich und Volk entfesselte Vernichtungskrieg hörte 1945 nicht auf, sondern er wird seither und zuletzt verstärkt mit anderen Mitteln fortgeführt.
Am 11. Februar 2017 fand in Dresden das von Gerhard Ittner angemeldete Gedenken an diesen Holocaust am Deutschen Volk im allgemeinen und das Völkermordverbrechen von Dresden im besonderen statt. Es wurde dabei der Bezug zu den Bestebungen zur Abschaffung Deutschlands und des Deutschen Volkes heute hergestellt. Redner waren die Dissidenten und Regimekritiker Alfred Schaefer, Bernhard Schaub, Sylvia Stolz, Henry Hafenmayer, Dagmar Brenne, Reza Begi, Valentin Heciak, Valerij Killer und Hartmut Wostupatsch.

Im folgenden der Wortlaut der zu diesem Anlaß in Dresden verlesenen Grußworte von GERARD MENUHIN und Dr. FREDRICK TÖBEN. Beides furchtlose Kämpfer der Wahrhaftigkeit gegen eine Mafia der Einschüchterung und der Willkür des Machtmißbrauchs, welche ihre Interessen unter Einsatz des Terrors einer immer noch schlimmer werdenden Meinungsverfolgung gegen Dissidenten und Regimekritiker aufrechtzuerhalten versucht. Aber das wird am Ende vergeblich sein - denn mit Meinungsverboten und Meinungsverfolgung ließ sich noch niemals in der Geschichte das auf Dauer aufrechterhalten, was schon allein deshalb den dringenden Verdacht erweckt, keine Wahrheit zu sein, da es zu seinem Bestand der Meinungsverbote und der Meinungsverfolgung bedarf und nicht ohne diese allerschäbigsten Methoden einer Diktatur auskommt, sich nicht den Bedingungen der Meinungsfreiheit und der offenen Diskussion sowie des kritischen Angezweifeltwerdens zu stellen wagt. Dies wohl im Wissen darum, diesen Bedingungen nicht standhalten zu können. Doch was mit dem Verbrechen der Meinungsverfolgung beginnt, wird mit dem Untergang der sich dieser schändlichen Methode bedienenden Regime enden!

Was für ein Unterschied zu den Aufrechten und Unbeugsamen, zu den wirklichen Menschen mit Zivilcourage, welche im Kampf für Wahrheit und Wahrhaftigkeit lieber Verfolgung und Gefängnis auf sich nehmen, als sich von einer Diktatur das Recht auf freie Meinungsäußerung nehmen zu lassen und das Recht, das als zweifelhaft und unglaubwürdig zu bezeichnen, was sie nun einmal für zweifelhaft und unglaubwürdig halten. Denn der, welcher unter Zwangsglaubensverordnung durch eine Diktatur das nicht offen als unwahr bezeichnen darf, was er aus innerster Überzeugung für unwahr hält, er wird nur umso überzeugter darin, daß es sich dabei eben gerade deshalb um eine Unwahrheit handeln muß.

Wenn es eine Lehre aus der Geschichte gibt, so ist es diese: Ein Regime, das keine Meinungsfreiheit Andersdenkender aushält und das Menschen wegen ihm mißliebiger Meinungsäußerungen wie Schwerverbrecher verfolgt, das lügt und betrügt schon allein dadurch und ist dem Untergang geweiht - dann, wenn die Menschen sich nicht mehr bevormunden lassen und die Wahrhaftigkeit des freien Wortes den Terror der Zensur durchbricht!

Und schon immer, ohne Ausnahme, wurden die Täter der Meinungsverfolgung - der Verfolgung der geäußerten Ansichten anderer Menschen(!) - später als der übelste Abschaum und die verabscheuungswürdigsten Kreaturen des Menschengeschlechts betrachtet. Deren Opfer aber als Märtyrer und Vorbilder verehrt. Noch nie in der Geschichte war es der Fall, daß das Verbrechen der Meinungsverfolgung nach dem Zusammenbruch der betreffenden Regime gerechtfertigt und deren Opfer verdammt wurden. Auch nach dem Zusammenbruch der BRD und der Größten Lüge der Menschheitsgeschichte wird das nicht anders sein. Im Gegenteil, dann werden die heutigen Kämpfer der Wahrhaftigkeit, die Kämpfer für das Recht auf freie Rede in Wort und Schrift im gleichen Maße geehrt und geadelt werden, wie sie heute unter dem Verbrechen und den Verbrechern der Meinungsverfolgung zu leiden haben.

Gerhard Ittner

GRUSSWORT VON GERARD MENUHIN

Es ist eine Ehre für mich, hier und heute in Form eines Grußwortes etwas sagen zu dürfen. Hier in Dresden, einem erschütternden Symbol der Kriegsverbrechen gegen Deutschland und das Deutsche Volk.

Es scheint dem System der Umerziehung und seiner Lügenpresse ungemein wichtig zu sein, die Zahl der Toten von Dresden auf 24.000 herunterzuspielen. Dies, obwohl Adenauer gesagt hatte: „Der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden am 13.2.1945 forderte allein etwa 250.000 Tote.“

Und die Stadt Dresden führte vor dem Herunterlügen der Opferzahl in einem Schreiben aus: „Gesicherten Angaben der Dresdner Ordnungspolizei zufolge wurden bis zum 20.3.1945 202.040 Tote geborgen, überwiegend Frauen und Kinder. Davon konnten nur etwa 30% identifiziert werden. Einschließlich der Vermißten dürfte eine Zahl von 250.000 bis 300.000 Opfern realistisch sein …“

Aber es geht mir jetzt nicht darum, über Einzelheiten dieses wahrhaftig unleugbaren Holocaust zu sprechen, sondern ich möchte einige Gedanken über die tieferen Zusammenhänge des Geschehens und über unsere Zukunft äußern.

Der Bürger darf nicht erwarten, dass er durch die Politik wahrheitsgemäß unterrichtet, hilfreich beraten und gerettet wird. Er muß selber Lösungen finden und sich um die Wahrheit bemühen. Um passende Lösungen zu finden, muß er sich eine fundamentale Frage stellen. Und hier geht es nicht um politische Zugehörigkeiten wie Links oder Rechts – das sind künstliche Begriffe –, sondern hier geht es um zwei einander entgegenstehende elementare Prinzipien: Man muß sich entweder für die Lüge oder für die Wahrheit entscheiden!

Die Politik, die Medien, das ganze gesteuerte System, sie haben längst entschieden, wofür sie stehen. Nun muß der einzelne Bürger dieselbe Entscheidung für sich treffen. Nur dieser selber kann über sich wissen, wo er steht und stehen will.

Derjenige, der sich vielleicht aus Gründen finanziellen Vorteils für die Lüge entscheidet, hat bestimmt einen einfacheren Weg gewählt. Indem er den Kopf in den Sand steckt, muß er sich um nichts kümmern. Die Änderungen, die gegenwärtig immer schneller geschehen: der sogenannte Terrorismus, die Masseneinwanderung, die Arbeitslosigkeit, die sinkenden Renten, die Auslandseinsätze der schrumpfenden Bundeswehr, die überforderte Polizei usw. – all das geht an ihm vorbei. Doch irgendwann wird er selbst betroffen sein - sei es seine Kündigung oder ein Überfall an der Bushaltestelle. Bis dahin aber macht er es sich in seinem Kokon der Unwissenheit bequem. Er hat die Tür zum Lernen zugemacht.

Derjenige, der sich für die Wahrheit entscheidet, hat hingegen einen steinigen Weg gewählt. Zwar wurde er erzogen, die Wahrheit zu respektieren, aber dabei ging es meistens um Kleinigkeiten und nicht um den Sinn seines Lebens und um die Zukunft seines Volkes. Um wissentlich die Wahrheit zu unterstützen, muß der Mensch die häßliche Fratze der Lüge in allen Bereichen erkennen und bekämpfen. Er muß verantwortungsvoll agieren. Das heißt, ständig mutig aber bescheiden zu sein, verankert zu sein in seiner inneren Sicherheit, stets für die Sache zu ringen und nicht für sich. Es heißt, den richtigen Weg zu gehen und dabei das Zweifeln nicht zu verlernen hinsichtlich der Dinge, die zweifelhaft sind, ohne aber dabei an sich selber zu verzweifeln. Und um nicht an sich selber zu verzweifeln, ist es für jeden einzelnen wichtig, kritisch zu hinterfragen, ob er alles, was wahrhaftig in seinem Land historisch vorgekommen ist, richtig verstanden hat oder ob er nur das übernimmt, wie es die "offizielle Version" darstellt.

Den Weg der Wahrheit zu gehen, heißt, alles zu hinterfragen. Es bedeutet, sich nie mit der ersten einfachen Antwort zu begnügen. Dadurch wird die Tür zum Lernen und zum Erkennen geöffnet.

Was aber heißt lernen? Es heißt vor allem auch zu erkennen, wenn man sich irrt. Am meisten lernt man, wenn man ruhig liest oder schweigend zuhört; am wenigsten lernt man, wenn man sich in das lärmende Gerangel der Internetkommentare einläßt. Hier verschwendet man nur Zeit unter belanglosen Menschen, die nichts wissen, aber darauf bestehen, ihr Nichtwissen mit anderen zu teilen und dieses zu verteidigen, ja, es ihnen regelrecht aufzudrängen. Es ist ein Kampf des Geschreis unter Tauben, aber solchen Tauben, die hören könnten, aber die nicht hören wollen. Es ist ähnlich wie das blödsinnige Geschrei der Antifa, das nicht nur darauf abzielt, den Gegner niederzubrüllen, sondern das den Schreihälsen vor allem auch dazu dient, durch ihr käufliches Geschrei und Randalieren nicht selber denken zu müssen.

Wir müssen keine „Rassisten“ sein, um den uralten Feind der Wahrheit als ewigen Lügner zu erkennen und entgegenzutreten. Steinalt ist dieser Begriff. Jesus Christus sagte es selbst. Ja, freilich, selbstverständlich ist es den Lügnern in einer Lebensumwelt der Wahrheit unbequem. Deshalb versuchen sie ihre Welt der Lügen aufrechtzuerhalten und mit immer weiteren Lügen auszubauen. Es ist eine „post-faktische Welt“, die versucht, allen Menschen die Lüge aufzuzwingen, um das Licht der Wahrheit für immer zum Erlöschen zu bringen.

Dieses Erschaffen einer Welt der Lüge gegen die Wahrheit geht einher mit der Destabilisierung von Ländern, die Regierungen haben, welche der Welt der Lüge mißliebig sind. Es geht einher mit dem Ansichreißen der Bodenschätze dieser Länder. Es geht einher mit dem Aufhetzen der Religionen gegeneinander. Es geht einher mit dem Zersetzen unserer Tradition, unseres Bildungswesens, unserer Sprache. Es geht einher mit der Zersetzung von allem, was unsere Kultur ausmacht. Sie wird zersetzt und ersetzt durch einen überall gleichen Einheitsbrei des Billigen, der Unkultur – auf der ganzen Welt dasselbe, ohne Unterschied und ohne eigenen Charakter: oberflächlich, leer, gesichtslos und vor allem seelenlos. Denn die Welt der Lüge ist eine Welt ohne Seele. Es ist eine Welt, in der die Unsicherheit uneingeschränkt herrscht.

Ich plädiere also für die Wahrheit. Wenn einer die Wahrheit sagt, dann muß er sich an nichts erinnern, sagte Mark Twain.

Stellen wir uns ein Gebäude vor: einen Stein auf Stein von Handwerkern gebauten Turm, mit einem starken Fundament. Das soll unsere gesellschaftliche Struktur sein. Darin kann man vertrauenswürdige Geschäfte machen und glaubwürdige Versprechen tauschen. Im Gegensatz zu der schlampig errichteten Bruchbude, die ständig das Flicken braucht, um nicht in sich zusammenzufallen. So soll auch unser Leben keine Aneinanderreihung von Schachereien und Machenschaften sein, sondern eine Harmonie von gut erwogenen Entscheidungen, bei denen keiner übervorteilt wird und keiner sich ausgenutzt fühlen muß.

Wie sind diese Gedanken im Wahljahr 2017 zu gebrauchen? Die derzeitige Kanzlerin ist mit den Kanzlern der Weimarer Republik zu vergleichen. Wie jene damals, so arbeitet diese armselige Herrin auch heute für den Feind, für die Welt der Lüge und der Lügner, für die Erfinder des Versailler „Friedensvertrags“.
Keine Regierung, keine Koalition der Parteien der BRD hat dem Deutschen Volk Lösungen anzubieten. - Ich sage absichtlich nicht "Lösungen für Deutschland", da ein solches Land heute in der Zeit der aufgelösten Grenzen und der invasionsartigen Wanderbewegungen Volksfremder offensichtlich nicht mehr existiert.

Per Wahlentscheid abzustimmen über mehr oder minder lügnerischen Parteien, bringt nichts. Keine angeblich demokratische politische parlamentarische Partei wird Antworten finden, oder finden wollen. Antworten, die dem Volk zusagen und seinen Interessen dienen. Kurz gesagt: dadurch, daß die Regierung die im Grundgesetz geschriebenen Regeln nicht mehr befolgt, hat sich die Regierung selbst zum Gesetzlosen ernannt. Die Regierung ignoriert das Deutsche Volk und dessen Interessen. Sie hat ihm den Rücken gekehrt. Also muß das Deutsche Volk der Regierung ebenfalls den Rücken kehren.

Das Verräterische liegt im Wort "Regierung". Genau wie sich jeder einzelne zwischen der Lüge und der Wahrheit entscheiden muß, sind die Begriffe "Volk" und "Regierung" voneinander abzugrenzen. Kein verantwortungsvolles Volk braucht von einer Regierung beherrscht zu werden. Es mag eine Verwaltung brauchen, aber keine selbstherrliche, eigennützige und, wie es heute der Fall ist, volksfremden Interessen verpflichtete Regierung als Fremdherrschaft.
Schon vor der Erfindung der EU sind Regierungen immer untereinander verbandelt und bei Bedarf gegen ihre eigenen Völker ausgerichtet gewesen. Doch noch nie war die Volksfeindschaft der Regierenden so ausgeprägt und so deutlich wie heute.

Je mehr sich die Menschen gegeneinander ausspielen lassen, desto besser gelingt es der Regierung, sie zu verunsichern und zu manipulieren. Deutsche, laßt Euch also nicht gegeneinander ausspielen. Seid ein Volk – ein Deutsches Volk!

Wenn es eine Rettung gibt, dann muß sie vom Volke selber kommen. Sie muß kommen von vertrauenswürdigen Menschen aus dem Volk. Menschen, die sich nicht wie die heutigen Politiker gegen das eigene Volk richten, sondern die das eigene Volk und seine Interessen über alles stellen. Menschen, die bei allen Unterschieden in den Meinungen und Ansichten dem Fundament einer echten, einer wahrhaft deutschen Kultur treu bleiben.

Diese Menschen der Wahrheit und Wahrhaftigkeit müssen eine Bewegung ins Leben rufen, die nicht von Lügnern unterwandert werden kann. Eine Bewegung, welche auf alle Deutschen abzielt, auf das ganze Deutsche Volk. Eine Bewegung, die alle Deutschen vereinen kann. In der Welt der Wahrheit geht es nicht um eine Politik, die nur ein Zirkus der Pfründe- und Pensionsbeschaffung für eine Clique weitab vom Volke ist und die deshalb zur Welt der Lüge gehört. Nein, in der Welt der Wahrheit und der Wahrhaftigkeit geht es um das Überleben eines Volkes mit einer zweitausendjährigen Geschichte - es geht um das Überleben des Deutschen Volkes.

Deshalb, wenn Ihr heute hier der Toten des Völkermordverbrechens, des Holocausts von Dresden gedenkt, dann gebt diesen Toten ein Versprechen. Gebt ihnen das Versprechen, daß ihr niemals zulassen werdet, daß das Deutsche Volk jetzt kaputtgemacht werden soll von der Welt der Lüge; daß es kaputtgemacht und ausgelöscht werden soll durch einen Überfremdungskrieg und kaputtgemacht und abgeschafft durch eine kriminelle Politik des Volksverrats.

DEUTSCHE, HOLT EUCH EUER DEUTSCHLAND ZURÜCK!


*

GRUSSWORT VON DR. FREDRICK TÖBEN

Liebe Landsleute,

Wie gerne würde ich heute mit Euch unserer deutschen Opfer in Dresden und zugleich aller deutschen Opfern gedenken, aber mein Haftbefehl wegen sogenannter Holocaustleugnung würde sofort wieder aktiviert, sollte ich europäischen Boden betreten.

Mir scheint jedoch die Zeit rückt näher, daß wir Deutsche das jahrzehntelang aufgezwungene Joch der Vorwürfe ewiger Schuld abwerfen werden und wir uns dem unterdrückten Schmerz der Trauer um unsere Eltern und Großeltern bewußt werden und sie nicht mehr verneinen. Somit erkennen und ehren wir das schreckliche Opfer unserer verstorbenen, unserer ermordeten Landsleute.

Fredrick Töben
Australien

*

Es gibt kein schlimmeres Justizverbrechen als das Verbrechen, Menschen dafür zu verfolgen, weil sie Meinungen vertreten, die einem herrschenden Regime nicht passen und welche insbesondere den finanziellen und politischen Interessen jener nicht passen, welche dieses Regime beherrschen. Und noch nie in der Geschichte gab es auf deutschem Boden eine derart jede Verhältnismäßigkeit verloren habende und derart vom rasenden Haß auf den Andersdenkenden geprägte Meinungsverfolgung wie heute in der BRD. Einer den Rückhalt im Deutschen Volk immer mehr verlierenden Staatssimulation ohne eigene Staatsangehörigkeit und ohne sich vom Deutschen Volk in freier Selbstbestimmung gegebenen Verfassung.

Eindrücklich belegt ist die erschütternde Ausprägung des Justizverbrechens der Meinungsverfolgung durch die heutige gegen die Interessen Deutschlands und des Deutschen Volkes gerichtete Fremdherrschaft der BRD auch dadurch, daß ich als NICHTSTAATSANGEHÖRIGER(!) der BRD von diesem Regime unter vorsatzkrimineller FALSCHDEKLARATION mit einer nicht zutreffenden Staatsangehörigkeitsangabe und auch noch OHNE AUSWEISDOKUMENTE(!) gewaltsam per MENSCHENRAUB(!) aus dem Ausland in seine Diktatur verschleppt wurde, wo ich nun als Nichtstaatsangehöriger der BRD ohne Ausweisdokumente und mittellos unfreiwillig festsitze und gezwungenermaßen nicht mehr weg kann. Und dieses Justizverbrechen wurde einzig und allein wegen völlig gewaltloser dissidenter Meinungsäußerungen begangen, die zum Zeitpunkt meiner Verschleppung aus dem Ausland bereits neun Jahre und länger zurücklagen! - Dieser wahnhaft besessene, brennende Haß auf den Andersdenkenden und diese absolute justizielle Unverhältnismäßigkeit sind ohne Beispiel nicht nur in der deutschen, sondern in der Weltgeschichte.

Im Zuge eines regelrechten Überfremdungskrieges gegen das Deutsche Volk unter Bruch sämtlicher Asylrechtsvereinbarungen aus sicheren Drittstaaten illegal ins Land der Deutschen - und niemandes sonst! - einflutende, viel zu oft schwerst kriminelle volksfremde Invasoren hingegen kommen selbst bei schlimmsten von ihnen begangenen Gewaltverbrechen, für Vergewaltigungsterror an deutschen Frauen und Mädchen, für Mord und Totschlag und Raub an Deutschen, oft genug straffrei oder mit minimalsten Strafen davon. Und vor allem werden diese Straftaten Volksfremder vom selben Regime mit allen Mitteln vertuscht und verschwiegen und häufig gar nicht erst verfolgt, welches ihm mißliebige kritische Meinungsäußerungen aus dem immer unfaßbarer werden Unerträglichkeiten unterworfenen Deutschen Volk als gnadenlos zu bestrafende Schwerverbrechen ahndet. - Dem Deutschen Volk wird deshalb BALD DER KRAGEN PLATZEN!

DEUTSCHES VOLK, STEH AUF - HOL´ DIR DEIN DEUTSCHES LAND ZURÜCK!
DU ALLEIN BIST DER SOUVERÄN!
JEDER DEUTSCHE FÜR SICH IN FREIER SELBSTBESTIMMUNG: SAG NEIN ZUR STAATSSIMULATION DER BRD, SIE DARF DICH NICHT GEWALTSAM GEGEN DEINEN WILLEN ALS IHR EIGENTUM BESCHLAGNAHMEN UND BEHANDELN!
DEUTSCHES VOLK: MACH´ SCHLUSS MIT DER FREMDHERRSCHAFT UND DEIN DEUTSCHES REICH WIEDER HANDLUNGSFÄHIG!

ZUVERSICHT, DEUTSCHE MÄNNER UND FRAUEN:

DIE BRD WIRD UNTERGEH´N - DAS DEUTSCHE REICH WIRD AUFERSTEH´N!

Gerhard Ittner

1. RuW Liederabend im schönen Knüllwald 2017

Vom 11. bis 12. Februar 2017 veranstaltete Recht und Wahrheit in Zusammenarbeit mit vielen Gruppen, im idyllischen, hessischen Knüllwald ein Schulungs- und Vortragswochenende mit abendlichem Liederabend.

Während der Schulung die um 11 Uhr begann, stellte Kamerad Meinolf Schönborn das Konzept von Recht und Wahrheit vor. Er legte die politische Bedeutungs- und Erfolgslosigkeit der sogenannten rechten Szene in der Bundesrepublik Deutschland dar und wies darauf hin, daß diesen erfolglosen 70 Jahren nunmehr neue Ideen gegenüber gestellt werden müssen. Ideen um aus den erwachenden Bundesbürgern, wieder gute Deutsche zu machen. Aufklärungsarbeit als Gebot der Stunde!

Während der erste Schulungsteil mit „Unser Wollen!“ betitelt wurde, konnte man nach dem Mittagessen, das von einigen Kameraden für alle anderen zubereitet wurde, im zweiten Teil der „Schönborn/RuW-Schulung“ erfahren „Wie wollen und können wir etwas erreichen?“. Zwischen 15 und 16 Uhr war dann eine Kaffeepause angesetzt und pünktlich um 16 Uhr begann der angekündigte Vortrag eines Mannes der die gute, alte Zeit der Volksgemeinschaft noch selbst erlebt hat.


Diese Zeitzeuge schilderte sehr anschaulich und unterhaltsam seine Kinder- und Jugendzeit, von seinem Geburtsjahr 1927 bis ins Jahr 1948. In seinen Erinnerungen ging der Pfälzer ausführlich auf die erlebnisreiche Vor- und Kriegszeit ein, die er als „junger Pimpf in der Hitlerjugend“, beim RAD (Reichsarbeitsdienst) und als Soldat der Waffen-SS, bei der 3. SS-Panzer-Division „Totenkopf“, erlebte. So berichtete er dann auch von seinen erlebnisreichen Bemühungen, die er gemeinsam mit Kameraden aus SS und Wehrmacht nach dem 8. Mai 1945 unternahm, immer wieder unterstützt durch die Deutsche Bevölkerung, um einfach wieder nach Hause zu kommen. Man gewinnt den Eindruck, dass er und andere, es nur durch listenreiches und intelligentes Verhalten und Verhandeln schafften, tatsächlich die Heimat unversehrt zu erreichen. Durch „glückliche Fügungen“, manche mögen es Zufall oder Schicksal nennen, gelang es ihm auch in der direkten Nachkriegszeit in der Heimat wieder Fuß zu fassen. Er beendete seinen spannenden Vortrag und bekam von den Zuhörern „stehenden Beifall!“ Wir danken unserem Vortragenden auch noch einmal an dieser Stelle recht herzlich und wünschen ihm alles Heil.

Gegen 19 Uhr gab es das Abendessen, daß abermals von einigen Kameraden für alle zubereitet wurde. Mit etwas Verspätung begann dann bei Bier, Wein und anderen Getränken gegen 21.30 Uhr der Liederabend mit dem Kameraden Thür, seinem Akkordeon und seinem „Animateur“, der ihm Noten und Texte reichte. Es wurde von einigen Kameraden, die entsprechend textsicher waren, kräftig mitgesungen. Erst weit nach Mitternacht wurde dann auch dieser gemütliche Teil der Veranstaltung beendet. Sonntagfrüh nach einem gemeinsamen Frühstück machten sich dann wieder alle auf den Heimweg.

Insgesamt ein erfolgreiches Wochenende für alle Teilnehmer (mit Rekordbeteiligung!) und für RuW. Mit dem Wissen, daß die nächste Veranstaltung sicherlich wieder genauso bei allen Begeisterung findet, verbleibe ich als Teilnehmer und RuWler

Euer Joachim Schmidt.

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Bericht über die Wintersonnenwendefeier 2016

WINTERSONNWENDFEIER VON "RECHT & WAHRHEIT" IM KAMERADENKREIS

Auch dieses Jahr fand vom 20.-22. Dezember die traditionelle Wintersonnwendfeier von Recht & Wahrheit statt. Am Veranstaltungsort in der Mitte des gegenwärtigen Kleindeutschlands gelegen versammelten sich Kameradinnen und Kameraden aus allen Himmelsrichtungen des Vaterlandes kommend, um wie unsere Ahnen seit Jahrtausenden das Fest der Wiedergeburt des Lichtes zu begehen. Dies in der Hoffnung, daß dieser neue Sonnenzyklus im Jahre 2017 auch für unser Deutsches Volk eine Wiedergeburt mit sich bringen werde. Denn noch nie, nicht einmal in den beiden großen gegen das Deutsche Volk und Reich entfesselten Vernichtungskriegen, war dieses so in seiner blanken Existenz als Volk bedroht, wie es heute der Fall ist. Von Vasallen der Fremdherrschaft betrieben und immer brutaler vorangetrieben tobt heute ein stetig noch unerträglicher werdender regelrechter Überfremdungskrieg gegen insbesondere das Deutsche Volk, aber auch gegen die anderen Völker Europas. Dieser Überfremdungskrieg gegen das Deutsche Volk kann durchaus als eine Sonderform des Völkermordes betrachtet werden. Und muß wohl auch so betrachtet werden, da er so auffällig dem entspricht, was etwa Theodore Kaufman, Louis Nizer und Earnest Hooton bereits in den 1940er Jahren in ihren Holocaustrezepturen zur Ausrottung des Deutschen Volkes dargelegt hatten; nicht zuletzt entspricht es dem erklärten Kriegsziel Nr. 1 der Alliierten des noch immer nicht friedensvertraglich beeendeten, sondern mit anderen Mitteln gegen das Deutsche Volk und Reich fortgeführten Zweiten Weltkriegs. Wobei die BRD - das darf man nie vergessen, denn es erklärt alles - dem per aufrechterhaltender Feindstaatenklauseln erklärten Feindstaatenbündnis gegen Deutschland und das Deutsche Volk beigetreten ist.
Im Bewußtsein dieser schwersten Bedrohung aller Zeiten für unser Volk stand auch die Wintersonnenwende. Doch geschah das nicht resignierend, sondern vom hellen, zuversichtlichen Willen beseelt, das Schicksal für unser Volk zum Guten wenden zu können - hin zu einer Zukunft einer endlich abgeschüttelten Fremdherrschaft eines wieder deutschen Deutschlands des Deutschen Volkes und niemandes sonst: unseres heiligen Deutschen Reiches!
Ja, das ist möglich, wenn wir jetzt im Geiste einer echten deutschen Volksgemeinschaft zusammenstehen und all die kleinlichen Streitereien untereinander vergessen, die Nörgeleien und Miesmachereien, die doch nur dem Feinde dienen; wenn wir die Trägkeit überwinden und politisch aktiv werden und andere dazu bringen, sich uns anzuschließen. In diesem Sinne hielt Kamerad Gerhard Ittner den Eröffnungsvortrag am Dienstagabend. U.a. wies er darauf hin, daß am 11. Februar 2017 der einst so großen Zulauf gehabt habende Gedenkmarsch bezüglich des Bombenholocausts von Dresden wieder dort stattfinden und möglichst schnell zu einer wirklichen Großveranstaltung ausgebaut werden soll. Denn wir brauchen jetzt unbedingt solche neue politische Kampfkraft und Ansporn gebenden Gemeinschaftserlebnisse - Volksgemeinschaftserlebnisse!
Danach saß man im Kameradenkreis noch lange zusammen, sich angeregt unterhaltend, singend und neue Kontakte knüpfend.
Am Mittwoch brachte Meinolf Schönborn einen Rückblick auf das zurückliegende politische Kampfjahr und gab einen Ausblick auf das kommende. Mit unterdessen 69 Hausdurchsuchungen "auf dem Buckel", welche die Qualität seines regimekritischen Einsatzes für die Wahrheit für Deutschland bezeugen, sprach er von der Wichtigkeit der politischen Aufklärungsarbeit. Diese darf sich aber nicht auf das Weltnetz beschränken, da man über dieses heute mit zumeist nicht einmal wirklich wertvoller Information regelrecht erschlagen und "zugemüllt" wird, so daß Artikel dort fast nur noch überflogen, aber nicht mehr wirklich gelesen werden. Deshalb sollte wieder verstärkt auf gedrucktes Informationsmaterial und dessen Verteilung zurückgegriffen werden. Mit der Zeitschrift Recht & Wahrheit zum Beispiel steht solches Material zur Volksaufklärung bereit. Da die Lügenpresse des Systems von den Menschen im Lande zunehmend als solche erkannt und abgelehnt wird, kommt dem Verbreiten unabhängiger Druckerzeugnisse umso größere Bedeutung zu. Auch wächst das Bedürfnis nach nicht antideutschen und volksverneinenden Beiträgen - man will wieder deutsch sein und sich offen dazu bekennen dürfen, daß dies UNSER Land, das Land der Deutschen, ist.
Im Anschluß hielt Kamerad Burgert einen interessanten Vortrag über den Brauch des Festes der Wintersonnenwende bei unseren Ahnen und in anderen Kulturkreisen. Auch der Beitrag von Kamerad Trümpert befaßte sich mit diesem Gegenstand und stellte eine gute Abrundung des vorausgegangenen dar sowie eine passende Einleitung zur nun folgenden Feierlichkeit am Sonnwendfeuer draußen in der dunklen, eisig kalten Mittwinternacht.
Diese Feier wurde vom Kameraden Händelkes in beeindruckender Weise gestaltet und geleitet, während sich die anderen mit Fackeln in den Händen im Rund um das Feuer reihten. In seiner ergreifenden Rede stand die hohe und heilige Bedeutung der Frau, der Mutter, für unser Volk im Mittelpunkt, so wie sie im wunderschönen Weihelied von der Hohen Nacht der klaren Sterne besungen wird. Zwei Kameraden trugen Gedichte vor und es wurden Lieder gesungen - am lodernden Feuer in der Nacht der Wiedergeburt des wachsenden Lichtes.
Danach im Haus, in froher Runde, ging das Singen weiter, begleitet von einem Kameraden mit Gitarre und einem mit Akkordeon. Welches Lied auch immer gewünscht wurde, es wurde gespielt und stimmgewaltig mitgesungen.
Nach dem gemeinsamen Frühstück am Donnerstagmorgen hielt Gerhard Ittner nochmal einen kurzen Vortrag bevor sich die Anwesenden zusammensetzten, um Organisatorisches zu besprechen und Vorgehensweisen, kommende Veranstaltungen betreffend.
Danach reisten die Teilnehmer ab, im Bewußtsein, an einer sehr schönen und kameradschaftlichen Feierlichkeit zur Wintersonnwendfeier nicht nur teilgenommen zu haben, sondern diese als Teil einer Gemeinschaft Gleichgesinnter mitgestaltet und mitgeprägt zu haben.

Bericht über das 10. RuW Lesertreffen im Harz vom 21. bis 23. Oktober 2016

Wie bei jeder unserer Veranstaltungen begrüßte uns Kamerad Meinolf Schönborn auch beim 10. RuW-Lesertreffen. Nach den diesmal wieder recht kurzen Begrüßungsworten wurde bereits der erste Vortrag gehalten Die Vorträge, die wir bei dieser Veranstaltung von den Referenten zu hören bekamen, waren einmal mehr allesamt exzellent und boten eine sehr gute Grundlage für Diskussionen und erweiterte das Wissen des einen oder anderen doch beträchtlich, was für unseren politischen Kampf sehr wichtig ist. Joachim Schmidt aus Berlin stellte so noch am Freitagabend seinen Aufsatz „Zurück zu den Tugenden der Ahnen“ vor (nachzulesen auch im internationalen Rechnernetz (Internetz) unter: (http://www.terra-kurier.de/Tugenden.htm). Im Anschluß daran wurde der „gemütliche Teil“ eingeleitet und es wurde wie immer bei Bier und Wein intensiv über die Lage in und um Deutschland diskutiert.

Am Sonnabend, gleich nach dem gewohnt sehr guten Frühstück, hörten wir von Melanie Dittmer im ersten Teil etwas zum „Sinn und Zweck von Wahlparteien“, wobei sie dafür den Vortrag von Ariane Meise verlaß, da Frau Meise unsere Veranstaltung kurzfristig absagen mußte. Im zweiten Teil ihres Vortrages erzählte uns Melanie etwas über die derzeit agierenden politischen Parteien und stellte die Frage, ob „Parteien heute noch Sinn machen“ oder ob eine „nationale, außerparlamentarische, geeinte Opposition“ mehr erreichen kann.

Während der Mittagspause wurden wir von unseren Gastgebern im Hotel Hufhaus wie immer hervorragend bewirtet und mit guten, geschmackvollen Gerichten versorgt.

Im Übrigen kann man im Hufhaus noch immer zu allen Jahreszeiten herrlichen und erholsamen Urlaub machen!

Nach der Mittagspause referierte Frau Ursula Haverbeck. Sie hängte „ihr“ Thema diesmal an den Überschriften „Geschichte hat immer eine Vorgeschichte“ und „Überblick über 70 Jahre nach dem 2.Weltkrieg“ auf.

Am Abend folgte durch unseren Organisator und leitenden Redakteur unserer Recht & Wahrheit, Meinolf Schönborn, der traditionelle „Lagebericht“. Es wurden erneut einige Neuerungen im Zusammenhang mit unserer Zeitschrift Recht & Wahrheit vorgestellt. So wird es künftig neben der Zeitschrift für die Abonnenten auch wieder regelmäßig eine Zeitung geben, die auf 8 Seiten einen Auszug aus der Zeitschrift bietet und zur breiten Verteilung für an Deutschland Interessierte und zur Information der „gemeinen Bundesbürger“ gedacht ist. Denn es gilt aus dem vorhandenen Volk wieder ein Deutsches Volk zu machen. Der kostbarste Besitz auf dieser Welt ist das eigene Volk und für dieses Volk und um dieses Volk wollen wir ringen und wollen wir kämpfen und niemals erlahmen und niemals ermüden und niemals verzagen und niemals verzweifeln.

Während des Liederabends im „gemütlichen“ Teil unseres Treffens, den Hans Püschel präsentierte, hörten wir einiges von Otto Reuter, über den man schon vor 100 Jahren lachte. Später wurden dann noch mit Videobegleitung die „alten Lieder“ aus der Wohlfühlzeit gespielt, was bei vielen Kameraden das Gefühl der Volksgemeinschaft bestärkte.

Sonntagfrüh folgten die traditionellen Schlußworte durch Frau Ursula Haverbeck.

Zum Ende des Lesertreffens folgte wie immer der Aufruf zur Tat. So wurde dann noch Propagandamaterial in Form der neuen RuW-Zeitung zum großen Teil kostenlos an die Gemeinschaft zur Weiterverwendung und damit zur Volksaufklärung verteilt.

Zur Pünktlichkeit der Teilnehmer nach den Pausen und am Morgen konnte man ein leicht verbessertes Verhalten feststellen. Ob dies aber tatsächlich mit dem Vortrag „Zurück zu den Tugenden“ begründet ist, oder ob eine allgemeine Verbesserung der Disziplin die Ursache war, wird erst das nächste Treffen zeigen.

Es wurde abermals eine nicht zu ignorierende Teilnehmerzahl erreicht. Insgesamt war es erneut mehr als nur ein Lesertreffen. Es wurden Wissen und Ideen vermittelt, was die noch Regierenden in der BRD, dem Deutschen Volke bewußt vorenthalten, denn nichts fürchtet das BRD-System mehr, als ein aufgeklärtes und selbstbewußtes Deutsches Volk!

Doch jetzt sind genug der Worte, die Zukunft wartet auf das Deutsche Volk. Wir alle Teilnehmer, Leser, Autoren, der Cheforganisator und das gesamte Deutsche Volk haben eine wichtige Aufgabe: Es geht um unser Deutschland!

Man sieht sich zum nächsten Lesertreffen im April 2017. Bis dahin Heil und Segen, möge die Kraft der Ahnen stets mit uns allen sein.
Im Auftrag grüßt wieder herzlichst Euer Teilnehmer, Leser, Autor und Referent

Joachim Schmidt

....und weitere , sehr gute Artikel zum Thema "linke Vollpfosten!"

Peinlicher Antifa-Zirkus im Kreis Gütersloh unterwegs7. Juli 2016 | Kategorie: Kreis Gütersloh, Ostwestfalen GTEs gibt drei Stufen der Peinlichkeit: Bei der ersten Stufe merkt man, daß man sich peinlich verhält, kann die Situation aber noch so gut kaschieren, daß es nicht weiter auffällt. Bei der zweiten Stufe merkt man seine Peinlichkeit, aber die anderen merken sie auch schon. Und bei der dritten Stufe fällt einem sein peinliches Verhalten selbst nicht mehr auf, dann merken es nämlich nur noch die anderen. Diese dritte Stufe hat die Antifa Gütersloh.........

Hier nun einen Teil der angekündigten Zeitungsartikel ! [591 KB]

Es war wieder soweit:
Die "ANTIFA" schenkte mir mal wieder ihre ganze Aufmerksamkeit!

Heute Abend, pünktlich um 19:30 Uhr machte eine kleine Horde "ANTIFA" hier im Industriegebiet Clarholz eine "gewaltige Demonstration" gegen MICH, augenscheinlich bin ich denen noch ziemlich wichtig! Knapp 20 Individuen (aber, zählt selber, siehe Bilder) zeigten, was sie "drauf" haben. Wie erwartet: absolut NICHTS!
Ihre Lautsprecheranlage war dermaßen gut, daß ich - obwohl ich nur 24 Meter entfernt war - kaum ein Wort verstehen konnte. Ferner waren die allermeisten Teilnehmer so unglaublich MUTIG, daß sie sich hinter ihren Bannern versteckten. Das ganze Auftreten dauerte genau 6 Minuten, und dann fuhr die Antifa, gefolgt von Presse und einer Hundertschaft der Polizei, ab nach Gütersloh.
Endergebnis: Meine Nachbarn waren über die „Theater-Vorstellung“ der Antifa hoch erfreut und fingen nach dem ANTIFA-THEATER sofort an zu grillen, es wurde eine kurze aber gemütliche Feier. Leider hat die Antifa keine Anschrift hinterlassen (nur eine Menge DRECK!!!), ich hätte mich mit einem Kasten Bier für ihre Werbung, die sie für mich (denn morgen steht es garantiert wieder in allen LÜGENPRESSEN hier vor Ort) gemacht haben, erkenntlich gezeigt! So haben meine Nachbarn und ich den Kasten Bier kurzer Hand selber geleert, und haben uns gleichzeitig über das gemachte Video „köstlich amüsiert.“

WENN DIE LÜGENPRESSE EINEN LÜGNER LOBT

Im Nachruf der Netzseite der Tagesschau auf den Juden Elie Wiesel heißt es:
"Israels Präsident Reuven Rivlin würdigte Wiesel als Kämpfer gegen jegliche Form von Hass."
(http://www.tagesschau.de/ausland/elie-wiesel-gestorben-101.html)
Was die Lügenpresse verschweigt, ist, daß Wiesel ganz entgegen der perfiden Lüge des israelischen Präsidenten nicht "jede Form von Haß bekämpft", sondern puren Haß gepredigt hat. In seinem Machwerk "Legends of our Time" schrieb Elie Wiesel: „Jeder Jude sollte irgendwo in seinem Dasein eine Zone des Hasses einrichten. Eines gesunden, kräftigen Hasses gegen alles, was den Deutschen personifiziert und was dem Deutschen eigen ist.“

Gerhard Ittner

Messerschmidt 262 - Die Schlüsseltechnologie der modernen Luftfahrt

Messerschmidt 262 - Die Schlüsseltechnologie der modernen Luftfahrt
(Alle Bilder sind von
sg )


1939 begannen die Messerschmidtwerke in Augsburg ein Jagdflugzeug in völlig neuartiger Form zu entwickeln. Jedoch erwiesen sich die Kolbentriebwerke aus dem nahen BMW-Werk als zu schwach um der neuen Formgebung zu entsprechen. Das änderte sich erst als die Junkerswerke in Dessau mit dem Jumo-109-0048 das erste Turbinen-Luftstrahl-Triebwerk der Welt entwickelten. Später wurden solche Flugzeuge auch als Strahlflugzeuge benannt. Diese Technologie findet sich heute in den meisten Verkehrs- und Militärmaschinen der Welt wieder.


Auch in der damaligen Situation des 2. Weltkriegs stellte dieses Flugzeug eine Revolution dar. Denn dieser Jäger flog mit einer Geschwindigkeit von 870 km/h um die 200 km/h schneller als die restliche Konkurrenz am Himmel. Entgegen der politisch korrekten bundesdeutschen Fachpresse stuft die internationale Fachpresse den Stand der Me 262 Ende 1944 als ernsthafte Bedrohung der allierten Luftüberlegenheit ein. Von dieser Maschine wurden 1.433 Exemplare gebaut. Aufgrund kriegsbedingten Material- und Brennstoffmangels konnten nur 100 Maschinen davon ständig am Himmel gehalten werden. Der erste Abschuß eines gegnerischen Kampfflugzeugs erfolgte am 26. Juli 1944. Die Me 262 gab es in zwei Versionen. Einmal als Abfangjäger mit 4 Bordkanonen und einmal als Jagdbomber mit 4 Bordkanonen und 2 starren Bomben unter den Tragflügeln. Die Jagdbomber-Variante sorgte jedoch zu einer naturgemäßen Verschlechterung der Flugeigenschaften.


In den Bildern ist der amerikanische Nachbau aus den Boeing-Werken in Seattle zu sehen. Die Techniker dort mußten aus wirtschaftlichen Gründen auf die Rekonstruktion des Junkers-Triebwerks verzichten und verwandten eine stärkere amerikanische Maschine die jedoch im Wirkungsgrad erheblich schwächer ist, so das es der Nachbau nur auf 780 km/h schafft.


Trotzdem ist die Me 262 immer eine der Hauptattraktionen auf der ILA in Berlin und anderen Luftfahrtschauen.


sg

Asylantenmathematik
Ins Grundgesetz des besiegten Deutschlands wurde folgendes hineingeschrieben: Artikel 16a (1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht. Diese Vorgabe ist ohne Einschränkungen gültig. Zusätzlich ist dieser Passus zum Startsignal für eine ungehemmte Einwanderungspolitik geworden. Nehmen wir die aktuelle Situation her, bedeutet das wenn alle Menschen auf der Welt mit ihrer Situation unzufrieden sind und in der BRD seßhaft werden möchten folgendes:

Weltbevölkerung: 7,28 Milliarden

Abschiebungen bei aktueller Quote von 4 %: 291,2 Millionen

Verbleiben in der BRD: 6,9888 Milliarden

Fläche der BRD: 357.340 km²

Bevölkerungsdichte: 19.558 Einwohner je km².

Das bedeutet in der Praxis alle 7 Schritte trifft man unweigerlich auf einen Menschen, annähernd so wie in der indischen Großstadt Kalkutta.

Da die BRD ein Vielvölkerstaat ist, können wir ihre Lage dann nicht mit dem ethnisch relativ reinen dichtbesiedelten Japan vergleichen, sondern es wird die Situation des multikulturellen dichtbesiedelten Indien entstehen.

Wie sieht nun die Situation in Indien aus. Rassen- und Religionsunruhen und Sprengstoffanschläge forderten in der jüngsten Vergangenheit zehntausende Menschenleben. Seuchen sind an der Tagesordnung. Die Lebenserwartung dort liegt mit 64 Jahren weit unter dem hiesigen Standard.

Wer das alles nicht möchte, muß in seinem augenblicklichen Handeln dafür sorgen, daß der Begriff politisch Verfolgter nur für deutsche Landsleute zu gelten hat, kriminelle Ausländer unverzüglich abzuschieben sind und eine sofortige sowie konsequente Einreisesperre für alle Einwanderer verhängt wird.

sg

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9.RuW Lesertreffen im Harz erfolgreich durchgeführt!

Bericht über das 9. RuW Lesertreffen im Harz vom 8. bis 10. April 2016

Wie bei jeder unserer Veranstaltungen begrüßte uns Kamerad Meinolf Schönborn auch beim 9. RuW-Lesertreffen. Nach den diesmal nur recht kurzen Begrüßungsworten wurde bereits der erste Vortrag gehalten Die Vorträge, die wir bei dieser Veranstaltung von den Referenten zu hören bekamen, waren einmal mehr allesamt exzellent und boten eine sehr gute Grundlage für Diskussionen und erweiterte das Wissen des einen oder anderen doch beträchtlich, was für unseren politischen Kampf sehr wichtig ist.
Joachim Schmidt aus Berlin stellte so noch am Freitagabend seine „Gedanken zur Intelligenz bei Politikern und im Allgemeinen“ vor (s. auch im Weltnetz unter: http://terra-kurier.de/IQ.htm). Anschließend referierte Kamerad Björn Brusak (Brusi) über die Machenschaften der Antifa im Bereich Frankfurt (Oder).
Im Anschluß daran wurde der „gemütliche Teil“ eingeleitet und es wurde wie immer bei Bier und Wein intensiv über die Lage in und um Deutschland diskutiert. Kamerad und Liedermacher „Brusi“ gab dazu begleitend einiges aus seinem Repertoire.
Am Sonnabend, gleich nach dem gewohnt sehr guten Frühstück, hörten wir von Sascha Krolzig ( von der Partei „Die Rechte“), seinen Vortrag „Revolution des Bewußtseins, Gedanken zur Tat.“ Wir hörten einen sehr guten Vortrag, der gut ausgearbeitet, klar gegliedert war, und beantwortete uns, was wir noch tun können, was wir möglicherweise als unsere Aufgabe verstehen sollten und daß eine Haltung „mein Privatleben geht vor“ eigentlich nicht zu akzeptieren ist.
Während der Mittagspause wurden wir von unseren Gastgebern im Hotel Hufhaus wie immer hervorragend betreut und mit guten, geschmackvollen Gerichten versorgt. Im Übrigen kann man im Hufhaus zu allen Jahreszeiten herrlichen und erholsamen Urlaub machen!
Nach der Mittagspause folgte durch unseren Organisator und leitenden Redakteur unserer Recht & Wahrheit, Meinolf Schönborn, der traditionelle „Lagebericht“. Es wurden einige Neuerungen im Zusammenhang mit unserer Zeitschrift Recht & Wahrheit vorgestellt. So wird es künftig neben der Zeitschrift für die Abonnenten auch wieder eine Zeitung geben, die auf 8 Seiten einen Auszug aus der Zeitschrift bietet und zur breiten Verteilung für an Deutschland Interessierte gedacht ist.
Meinolf berichtete darüber hinaus über die Situation an seinem Wohnort, Herzebrock-Clarholz. Nachdem ihm Wohnung, Büro und Lager ja bereits vor einiger Zeit gekündigt wurden und er nach längerer Zeit ein für ihn geeignetes Haus mieten wollte, wurde dieses Haus durch die Landesverwaltung gekauft, um eine Anmietung durch ihn zu verhindern. Da für die alte Wohnung nunmehr aber ein Räumungstermin angeordnet ist, stellt sich die Frage, was Gemeinde und Land mit ihm vorhaben und wie wir alle ihm helfen können und werden!
Am Nachmittag erfuhren wir von Frau Ursula Haverbeck das Neueste von ihrem Kampf gegen JENE! Ihre Unermüdlichkeit und ihr mutiger Einsatz in der Aufklärung des Volkes bleibt uns allen ein Vorbild. Wir freuten uns ganz besonders über ihre Teilnahme und ihre Worte. Hier einige Stichworte und Begriffe aus ihrem Vortrag: „Statt Kampf gegen rechts ein Kampf für rechts“, Demokratie mündet derzeit in eine Diktatur (Parteiendiktatur)“, „Wir haben die Wahrheit, die Moral und das Recht“. Darüber hinaus erfuhren wir einiges aus ihrer Sichtweise zum „Sinn von Wahlen“.
Nach einer Kaffeepause hörten wir dann am späten Nachmittag bis in den Abend hinein Vorträge von Dr. Hans-Ulrich Höfs. Im ersten Teil ging es um Volk, Vererbung, Genetik, Verhaltensbiologie, Genpools und völkische Fortpflanzungsgemeinschaft. Der zweite Teil stellte dann die „Spieltheorie“, das „Gefangenendilemma“, das „polnische Prinzip“ und das „Ultimatumsspiel“ vor. Ein außerordentlich intensiver Vortrag, der von allen Hörern große Aufmerksamkeit forderte und so manche Nachfragen erforderlich machte!
Nach dem Abendbrot sahen wir dann alle gemeinsam noch den Film „ Other Losses“ (dt.: Andere Verluste), der die Nachkriegsverbrechen der Alliierten, besonders der der Amerikaner und Franzosen auf den Rheinwiesen in zum Teil recht dramatischer Weise darstellt. Ein Film, den jeder DEUTSCHE gesehen haben muß, besonders den umerzogenen „Gutmenschen“ und „Selbsthassern“ unter unseren Volksgenossen sollte man diesen Film zeigen. Dieser Film zeigt in sehr anschaulicher Weise, die - bis heute - ungesühnten Verbrechen der US-Regierung.
Auch die dann am weiteren Abend folgenden Diskussionen und Gespräche am Rande des Lesertreffens waren wieder höchst ergiebig und interessant.
Sonntagfrüh hatten wir alle erneut die Ehre, Frau Ursula Haverbeck zu hören. Sie begann mit dem Verlesen des Gedichtes „Heimweh“ von Joseph Freiherr von Eichendorff (s. auch z.B. unter: http://gedichte.xbib.de/Eichendorff_gedicht_Heimweh.htm), das zum Schluß die Zeile „Grüß dich, Deutschland, aus Herzensgrund!“ enthält.
Im Anschluß daran gab sie eine Nachlese zum Vortrag vom Vortag und sie berichtete über aktuelles Verhalten von Richtern, sowie über einige Merkwürdigkeiten zum 2+4-Vertrag und zum 130er. Auch die Kommandaturbefehle, herausgegeben vom Institut für Zeitgeschichte, wurden angesprochen.
Nach den traditionellen Schlußworten von Meinolf Schönborn folgte wie immer am Ende eines jeden Lesertreffens der Aufruf zur Tat. So wurde dann noch Propagandamaterial kostenlos an die Gemeinschaft zur Weiterverwendung und damit zur Volksaufklärung verteilt.
Es wurde abermals eine recht hohe Teilnehmerzahl erreicht. So wurden mit den Tagesgästen am Sonnabend 55 Personen gezählt. Insgesamt war es erneut mehr als nur ein Lesertreffen. Es wurde Wissen vermittelt, was die noch Regierenden in der BRD, dem Deutschen Volke bewußt vorenthalten, denn nichts fürchtet das BRD-System mehr, als ein aufgeklärtes und selbstbewußtes Deutsches Volk! „Durch die Anwendung von Wissen, kann man Macht erringen!“ Die Verbreitung von Wissen und Aufklärungsarbeit ist und bleibt das oberste Gebot der Stunde, denn nur so können wir aus dem derzeit umerzogenen und lethargischen deutschen Volk wieder ein Deutsches Volk, im Sinne einer Volksgemeinschaft, machen! Um dieses Ziel zu erreichen, werden wir weiter ringen und niemals erlahmen, und niemals ermüden, und niemals verzagen und niemals verzweifeln.
Und zum Schluß sei noch gesagt: Wir haben mit diesem Lesertreffen weiter „Brücken“ gebaut und viele neue Mitstreiter gewonnen!
„Die neue Zeit beginnt schon jetzt. Du weißt noch nicht, was werden soll. Die Zukunft scheint geheimnisvoll, der Pfad vor dir verschlungen. Geh auf den neuen Weg. Geh mit uns Deutschen!“

Man sieht sich zum nächsten Lesertreffen im Oktober 2016.

Bis dahin Heil und Segen, möge die Kraft der Ahnen stets mit uns allen sein.
Es tut sich was in Deutschland und wir sind dabei!

Im Auftrag grüßt wieder herzlichst Euer Teilnehmer, Leser, Autor und Referent

Joachim Schmidt

Bericht über das 8-RuW Lesertreffen !

Traditionell, begann auch das 8. RuW-Lesertreffen am Freitagabend, und eine große Anzahl der Teilnehmer konnte vom Kameraden Meinolf Schönborn wieder einmal, begrüßt werden.
Als inzwischen gut bekannte Gäste im Hotel Hufhaus wurden wir dort wie gewohnt mit guten Speisen und Getränken versorgt.
Dachte man bisher immer, die Vorträge, die wir während der Lesertreffen dort immer hören, könnten nicht besser werden, wurden wir auch diesmal positiv überrascht und erlebten abermals sehr gute Beiträge der Referenten, die so für eine Aufklärung der Teilnehmer sorgten, damit diese dann ihrerseits daheim in ihren Kreisen für Aufklärung, und damit für ein weiteres Wachwerden des Volkes beitragen.
Nach den Begrüßungsworten am Freitagabend und dem ebenfalls schon traditionellen „Lagebericht“ durch unseren Organisator und leitenden Redakteur unserer Recht&Wahrheit, Meinolf Schönborn, wurde bereits der erste Vortrag gehalten. Joachim Schmidt aus Berlin referierte „Was wir zum 3.WK nicht wissen sollen und wie wir darauf reagieren müssen.“ Man kann diesen Beitrag auch unter http://www.terra-kurier.de/3WK.htm im Internetz nochmal nachlesen und/oder ausdrucken.
Im Anschluß wurde der „gemütliche Teil“ eingeleitet, und es wurde bei Bier, Wein und anderen Getränken intensiv über die Lage in und um Deutschland diskutiert. Kamerad und Liedermacher Björn Brusak, den viele nur unter seinem Künstlernamen „Brusi“ kennen, gestaltete begleitend den späten Abend. Er sang wieder seine besten Lieder.

Am Sonnabend, gleich nach dem gewohnt sehr guten Frühstück, hörten wir von unserem Kamerad Marcus Trümpert, was wir über die Entstehung und die Unterscheidung der Rassen wissen müssen, und warum sich Multi-Kulti nur negativ auf den Intellekt der abendländischen Menschheit auswirken kann. (und weiterhin wird!)

Im Anschluß daran hörten wir von unserem Kamerad Frank Willy Ludwig, dessen Beitrag zusätzlich ins Programm aufgenommen wurde, etwas über die großen Vergangenheit unseres Volkes, und was wir daraus für die Gegenwart und Zukunft entnehmen können!

Nach der Mittagspause ging es dann mit einem Vortrag von Herrn Abdallah Melaouhi weiter. Herr Melaouhi war seinerzeit der letzte Krankenpfleger von Reichsminister Rudolf Heß und wir hörten von ihm einiges aus den letzten fünf Jahren im Leben von Rudolf Heß als „Gefangener Nr. 7“ im Spandauer Gefängnis der alliierten Besatzungsmächte. So erfuhren wir auch über einige bisher ungesühnte Taten und Schikanen der Alliierten und über die Maskerade und das „Theaterstück“, daß dort im Zusammenhang mit dem Tod (Ermordung) von Rudolf Heß inszeniert wurde.

Am Nachmittag bis in den Abend hinein, erfuhren wir von Frau Ursula Haverbeck das Neueste von ihrem Kampf gegen JENE! Ihre Unermüdlichkeit und ihr mutiger Einsatz in der Aufklärung des Volkes bleibt uns allen ein Vorbild. Wir freuten uns ganz besonders über ihre Teilnahme und ihre Worte.

Auch die dann am weiteren Abend folgenden Diskussionen und Gespräche am Rande des Lesertreffens waren wieder höchst interessant, und Kamerad „Brusi“ sang und spielte erneut einiges aus seinem Repertoire.

Sonntagfrüh, gleich nach dem reichhaltigen Frühstücksangebot, hatten wir alle die Ehre, Frau Ursula Haverbeck erneut zu hören. Es gab eine Nachlese zum Vortrag vom Sonnabend.

Nach den traditionellen Schlußworten von Meinolf Schönborn folgte wie immer am Ende eines jeden Lesertreffens der Aufruf zur Tat. So wurden dann noch RuW-Zeitschriften, RuW-Zeitungen und weiteres Propagandamaterial kostenlos an die Gemeinschaft zur Weiterverwendung, und damit zur Volksaufklärung verteilt.

Es wurde abermals ein Teilnehmerrekord erzielt. So wurden mit den Tagesgästen am Sonnabend 80 Personen gezählt.

Insgesamt wieder mehr als nur ein Lesertreffen. Es wurde Wissen vermittelt, was die noch Regierenden in der BRD, dem Deutschen Volke bewußt vorenthalten. Denn nichts fürchtet das BRD-System mehr, als ein aufgeklärtes und selbstbewußtes Deutsches Volk! „Durch die Anwendung von Wissen, kann man Macht erringen!" Die Verbreitung von Wissen und Aufklärungsarbeit ist und bleibt das oberste Gebot der Stunde!

Manchmal hört man, warum Aktivisten wie wir es seit Jahren auf sich nehmen, unermüdliche Arbeit für die Aufklärung unseres Volkes zu leisten, und dies obwohl dieses Volk in weiten Teilen nicht bereit ist richtig zuzuhören, oder vereinzelt gar auch zu umerzogen ist, den Hintergrund des bei uns gehörten und gelesenen zu begreifen. - Nun, es gilt aus dem derzeit vorhandenen Volk wieder ein Deutsches Volk zu machen, im Sinne einer Volksgemeinschaft!

Der kostbarste Besitz auf dieser Welt ist das eigene Volk, und für dieses Volk und um dieses Volk wollen und werden wir weiter ringen, und niemals erlahmen und niemals ermüden und niemals verzagen und niemals verzweifeln. Denn, stirbt Dein Volk hast auch du keine Zukunft mehr!

Doch wo Gefahr ist, wächst auch das Rettende! Mehr und mehr Bürger werden sich ihrer Verantwortung für Deutschland bewußt, um ihrer selbst, ihrer Kinder und Kindeskinder willen. Alle zusammen werden wir deshalb obsiegen. Es scheint ein Kennzeichen unseres Volkes zu sein, daß sich in Zeiten der Bedrängnis zunächst nur wenige finden, die zum Widerstand bereit sind. Aber der unbeugsame Wille dieser Wenigen kann sich – unter entsprechenden Bedingungen – zum alles ergreifenden Fanal entwickeln.

„Lügen können Kriege in Bewegung setzen, Wahrheiten hingegen können ganze Armeen aufhalten.“ (Otto v. Bismarck)

Von guten Mächten wunderbar begleitet, gestalten wir die Zukunft neu! So werden auch Recht und Wahrheit niemals untergehen.

Man sieht sich zum nächsten Lesertreffen im April 2016. Bis dahin Heil und Segen, möge die Kraft der Ahnen mit uns sein. Es tut sich was in Deutschland und wir sind dabei!

Im Auftrag grüßt wieder herzlichst
Euer Teilnehmer, Leser, Autor und Referent
Joachim K. Schmidt.

Auch das 7. Lesertreffen vom 17. bis 19. April war wieder ein großer Erfolg.

Inzwischen traditionell, begann auch das 7. Treffen am Freitagabend und eine große Anzahl der Teilnehmer konnte vom Kameraden Meinolf Schönborn begrüßt werden.

Es konnten über 60Teilnehmer gezählt werden.
( Drei Tage nach dem Lesertreffen "trudelten" noch 7 weitere Anmeldungen in der Geschäftsstelle ein. Alle Briefe waren jedoch rechtzeitig aufgegeben worden! Das "SYSTEM" lässt grüßen..... aber diese Schikanen können uns zwar behindern, aber nicht aufhalten!!!)

Als Exklusiv-Gäste im Hauptgebäude des Hotels Hufhaus wurden wir dort direkt mit gewohnt guten Speisen und Getränken versorgt, und auch die Vorträge fanden diesmal direkt dort im Hauptgebäude statt. So waren wir ausschließlich unter uns und konnten ungestört den vielen, wieder überaus interessanten Vorträgen zuhören. Es ist ein Traum welch gute Referenten immer wieder für Information und Aufklärung der Teilnehmer sorgen, die dann ihrerseits daheim in ihren Kreisen für Aufklärung und damit für ein weiteres Wachwerden des Volkes beitragen.
Nach den Begrüßungsworten am Freitagabend und dem ebenfalls schon traditionellen „Lagebericht“ durch unseren Organisator und leitenden Redakteur unserer Recht&Wahrheit, Meinolf Schönborn, wurde dann schnell der „gemütliche Teil“ eingeleitet und es wurde bei Bier, Wein und anderen Getränken intensiv über die Lage in und um Deutschland diskutiert. Kamerad und Liedermacher Björn Brusak, den viele nur unter seinem Künstlernamen „Brusi“ kennen, gestaltete begleitend den späten Abend. Er sang wieder seine besten Lieder.

Am Sonnabend, gleich nach dem Frühstück, hörten wir von Herrn Dipl.-Ing. Kapt. Harm Menkens, worum es sich bei den Oera-Linda-Handschriften (OLH) handelt und wie sie entstanden sind. Wir erhielten auch einige Zusatzinformationen, die man so im Buch nicht findet. Kapitän Harm Menkens ist als Autor, Dozent, Herausgeber und Produzent von TV-Produktionen bekannt. Er ist seit Jahrzehnten unterwegs in Sachen Aufklärung für Deutschland. In seinem Lühe-Verlag gibt es aktuell außer den „Oera-Linda-Handschriften Frühgeschichte Europas“ sehr interessante Bücher.

Nach der Mittagspause ging es weiter mit einem Vortrag von Frau Karola Baumann. Sie stellte das Schicksal Deutschlands seit Abraham (ca. 1700 v. N.) bis heute dar und ergänzte so perfekt den Vortrag von Herrn Dipl.-Ing. Kapt. Harm Menkens. Als bekannte Tierschützerin und Lehrerin a. D., hat sie sich sehr erfolgreich gegen das Schächten in der BRD eingesetzt und kämpft seit Jahren für die geschichtliche Wahrheit. Anhand von einigen Beispielen aus der Literatur der heiligen Schriften (Bibel, Koran, usw.), aber auch aus dem aktuellen Zeitgeschehen, erfuhren wir einiges über „schizophrene Schübe“ bestimmter, schon im Kindesalter verstümmelter Religionsanhänger, die nicht zum abendländischen Kulturkreis zählen. Der Vortrag war sehr lehrreich und genauso unterhaltsam, weshalb der vorgegebene Zeitrahmen etwas überschritten wurde.

Am Abend zeigte uns der vielen schon bekannte Andreas W. Sauer, Gründer der Deutschen Schule, „Die Große Linie“ auf. Der Unterschied zwischen dem heutigen römischen Rechtsprinzip (Unterwerfung) und dem ganz anders gearteten alt-abendländischen Rechtsprinzip (Selbständigkeit) wurde dargestellt. Die von ihm dargestellte „Große Linie“ reichte bis in das aktuelle Zeitgeschehen und beinhaltete auch eine für viele Zuhörer noch fremdklingende Erklärung, zur Entstehung und Bedeutung der weltweit seit 1980 auftauchenden, mysteriösen, immer komplexer werdenden Kornkreise, die in jüngster Zeit auch urgermanische Symbole in die Felder zeichnen.

Im Anschluß daran hörten wir noch von Kamerad Markus Trümpert seinen Vortrag, der aufgrund des nunmehr recht eng werdenden Zeitplanes, von ihm stark gekürzt wurde. Als Militärwissenschaftler hat Markus Trümpert, den „Kreuzzug in Europa gegen die alt-abendländische Kultur“ aufgezeigt. Er begann beim Friedensvertrag von Brest-Litowsk, ging über das Diktat von Versailles und endete mit der Kapitulation der Wehrmacht und der völkerrechtswidrigen Verhaftung der letzten Reichsregierung durch die Alliierten. Er stellte dar, was das für Auswirkungen bis heute hat, und was für Konsequenzen wir für unseren Kampf für die Erhaltung unseres Volkes daraus ziehen müssen.

Auch die dann folgenden Diskussionen und Gespräche am Rande des Lesertreffens waren wieder höchst interessant und Kamerad „Brusi“ sang und spielte erneut einiges aus seinem Repertoire.

Sonntagfrüh, gleich nach dem sehr reichhaltigen Frühstücksangebot, hatten wir alle die Ehre, Frau Ursula Haverbeck zu hören. Sie, der erst kürzlich das Sprechen verwehrt wurde, indem sie an einer Veranstaltung der Zeitschrift „Zuerst“ mit 500 Teilnehmern in Thüringen nicht teilnehmen durfte, hat bei uns immer Gehör.
Das Erwachen der „Schlafwandler“, wie geht es weiter? – war ihr Thema und wir erfuhren das Neueste von ihrem Kampf gegen JENE! Ihre Unermüdlichkeit und ihr mutiger Einsatz in der Aufklärung sind uns ein Vorbild. Wir freuten uns ganz besonders über ihre Teilnahme und ihre Worte. Mit aktuellen Zahlen wurden ihre Ausführungen noch durch Herrn xxx xxx ergänzt.

Nach den Schlußworten von Meinolf Schönborn folgte wie immer am Ende eines jeden Lesertreffens der Aufruf zur Tat. So wurden dann noch RuW-Zeitschriften, RuW-Zeitungen und weiteres Propagandamaterial kostenlos an die Gemeinschaft zur Weiterverwendung verteilt.

Insgesamt wieder mehr als nur ein Lesertreffen. Es wurde Wissen vermittelt, was die noch Regierenden dem Deutschen Volke bewußt vorenthalten. Denn nichts fürchtet das System mehr, als ein aufgeklärtes und selbstbewußtes Deutsches Volk! „Durch die Anwendung von Wissen, kann man Macht erringen!" Die Verbreitung von Wissen und Aufklärungsarbeit ist das Gebot der Stunde, wie wir auch im gleichnamigen Artikel in der R&W Nr.1/2015 schon erfahren haben.

Wenn diese Welt am Tag X gerettet wird, so wird dies mit ein Verdienst der Aufklärungsaktivisten sein, die ihre Zivilcourage noch nicht über Bord geworfen haben, die den Mut haben, hinzuschauen und darüber zu reden. Es werden die ersten sein, die als Vorbild aufstehen und ihre Mitmenschen ermutigen, es ihnen gleichzutun. Es wird der Verdienst derer sein, die manchmal viel riskiert und oft nahezu alles gegeben haben, um ihren Auftrag, die Aufklärung des Deutschen Volkes, zu erfüllen. Wir sind die Gesandten der gerechten Sache, mit dem Auftrag, diesen Planeten und die Zivilisation den Händen der Dunkelheit und den Klauen der Hochfinanz zu entreißen. Wir sind die Laternenlöscher, die in der Morgendämmerung einen Weckruf an die Welt entsenden, der nicht zu überhören ist, zumindest für alle, die noch nicht klinisch tot oder so vernebelt sind, daß sie alles um sie herum nichts mehr anzugehen scheint.

Aktivismus und Aufklärung ist manchmal nicht einfach. Es kann zu einer schwierigen Aufgabe werden, bei der man oft in den Treibsand des Systems gerät oder auf die gutmenschlichen Sirenen hereinfällt, die einst schon Odysseus in Versuchung führten. Auch wenn uns Paragraphen den Weg erschweren, haben wir immer die Gewissheit, daß nur die Lüge eine Stütze durch Staatsgewalt und Unrechtsparagraphen braucht. Die Wahrheit steht von alleine aufrecht. So werden auch Recht und Wahrheit niemals untergehen.

Man sieht sich zum nächsten Lesertreffen im September 2015. Bis dahin Heil und Segen, möge die Kraft der Ahnen mit uns sein. Es tut sich was in Deutschland und wir sind dabei!

Im Auftrag grüßt wieder herzlichst der Teilnehmer, Leser und Autor Joachim K. Schmidt.

Glaube wider Repression – Teil 2

Meine Gedanken kreisen weiter. “Sie wissen es genauso wie ich es auch weiß. Sie fürchten mich. Ich werde von diesem System gefürchtet. Ich werde deshalb gefürchtet, da ich etwas besitze, von dem die Agenten des Apparats selbst wissen, daß sie es nie besaßen und auch niemals besitzen werden. Es ist dies die unerschütterliche Kraft meines Glaubens. Dieser grenzenlose und unzerstörbare Glaube an das Heiligste, dessen Stärke in mir vor langer Zeit schon den Impuls setzte, immer aufrecht zu stehen und niemals aufzugeben.”

Ich gehe, innerlich erhellt, zum vergitterten Fenster und atme die kalte, belebende Luft ein, welche kraftvoll meine Lungen füllt. Alle beklemmenden Emotionen sind diesem einen Gefühl gewichen. Dem Gefühl der inneren Ruhe, der Stärke, der Überlegenheit. Wie von Geisterhand verschwimmen die nackten, grauen Wände vor meinen Augen. Ich bin nicht allein in dieser Dunkelheit, welche mein Volk überschattet und in ihrer Gesamtheit Einzug gehalten hat in diese acht Quadratmeter kleine Zelle. Wie groß muß die Furcht des Apparats vor diesem einen Glauben sein, von dem man meint, ihn in einer kleinen Zelle konzentrieren zu können. Ich bin nicht allein, solange ich mir der unerschütterlichen Macht des Glaubens, der ein ganzes Volk zusammenzuhalten und jeden noch so großen Feind zu entmachten vermag, bewußt bleibe!

Es ist dieser Glaube, der sich wie ein Band durch die Geschichte meines Volkes zieht, vom Beginn meiner Ahnenreihe bis in diese heutige Endzeit, in der seine Strahlkraft zu einer derart gefährlichen Waffe geworden zu sein scheint, daß man ihn wegsperren und im härtesten Fall der Vernichtung preisgeben will, aus Angst, durch seine Macht einst selbst der Vernichtung anheim zu fallen. Die Herrschenden des Apparats wissen um die Aussichtslosigkeit ihrer Anstrengungen, diesen Glauben in mir abzutöten. Je größer ihre Angst vor diesem Glauben ist, umso härter sind auch ihre Repressionsmaßnahmen, mit denen sie eine große Idee zu zerstören beabsichtigen, die ihr eigenes Ende bedeutet.

Ich gehe den Weg der Repression unablässig weiter, gleichgültig, an wievielen Tunnelenden mich eine offene, schwere Kerkertür erwarten mag, welche hinter mir mit einem mechanischen Knall ins Schloss einrastet. Ich beschreite diesen Weg weiter, da ich weiß, daß einst der Tag kommt, wo am Ende des Tunnels nicht Kerker und Gitterstäbe, nicht nackte Wände und Eiseskälte, nicht trügerische Stille und Dunkelheit auf mich warten, sondern die Freiheit meines Volkes, im gleichen Blute und im gleichen Glauben vereint.

Jegliche Art der Anstrengung, mich zu unterwerfen, jede noch so große Hetze, jedes schäbige und unehrenhafte Verhalten, welches mir gegenüber offenbart wird, bereitet den Nährboden und setzt den Keim für eine weitere Vertiefung meines Glaubens in Körper und Geist. Im Dunkel der Zelle, deren Schatten und deren tote Stille mich wie eine Gruft umgibt, bin ich mir durch meinen Glauben selbst zum hellsten Licht geworden.



Glaube wider Repression – Teil 1

Die Stille, welche sich in mir und um mich ausbreitet, ist dunkel und trügerisch. In der Ferne werden schwere Eisentüren zugeschlagen und das Geräusch von Schlüsselbünden klirrt durch die Gänge. Das ist alles, was ich vernehmen kann in der Stille der Dunkelheit.

Kalt ist der Boden, auf dem ich stehe und kalt strahlt es von den mich umgebenden Wänden. Der monoton vor sich hin summende Heizkörper, der unter dem Fenster montiert ist, vermag die von allen Seiten auf mich eindringende Kälte nicht wirklich zu verdrängen. Auch wenn die von mir empfundene physische Kälte meine hitzigen Gedanken abkühlt und in geordneten Bahnen verlaufen lässt, so steigt dennoch das unbehagliche Gefühl des Seelenfrostes in mir auf. Jene Kälte, welche man auch nicht mit tausend realen Flammen aus sich verbannen kann. Von draußen einen Sonnenstrahl durch das Fenster zu erwarten, der mir das Antlitz etwas erhellt, nein, diese Sehnsucht bleibt unvollendet und erfüllt sich nicht. Zu dicht sind die in grauen Beton gegossenen Gitterstäbe aneinandergereiht, als daß die Sonne auch nur eine kleine Gelegenheit hätte, mir Wärme und Trost zu spenden in dieser trostlosen Lage, in dieser trostlosen Zeit.

Die kärglich eingerichtete Zelle. Das rostige und von abblätternder Farbe gezeichnete Bettgerüst. Die abgenützte und durchgelegene Matratze, die schon unzählige böse und doch sicher auch manch gute Seelen auf sich trug. Die nackten, grauen, kalten Wände, an denen sich so manche früher hier gefangen Gehaltenen mit Schreibutensilien austobten. Der stechende Geruch, den die Toilette, welche nicht mehr richtig zu funktionieren scheint, absondert. Das Waschbecken ist zwar noch intakt, doch ein junger Beamter riet mir davon ab, Wasser aus der Leitung zu trinken. Die rötliche Flüssigkeit, welche aus dem Wasserhahn tropft, gibt seinem Hinweis und meinem Bedenken, meinen Durst hier stillen zu können, recht. Wahrlich, mehr braucht der Apparat dieses Systems nicht an Repressionen, um mir klarzumachen, daß ich gehasst und verachtet werde. Die Gegenwart der grauen, trostlosen und feindlichen Atmosphäre erfüllt ihren Zweck und verfehlt ihre Wirkung der Entfachung schwer – und wehmütiger Emotionen nicht. “Eine Art, um zu zeigen, daß sie Dich hassen”, so schallt es mir durch meine Gedanken. Doch ehe die Macht der erdrückenden, dunklen Emotionen Besitz von meiner Seele ergreift, schreit es laut und kämpferisch in meinem Kopf: “Eine Art, um zu zeigen, daß sie Dich fürchten!”

Erst jetzt bemerke ich richtig, mich zusammengekauert auf die abgenützte Matratze gelegt zu haben, um mir selbst ein wenig Gefühl von Wärme, welcher Regung auch immer, zu verschaffen. “Eine Art, um zu zeigen, daß sie Dich fürchten” hämmert es wieder und immer wieder in meinen Gedanken. Es hämmert derart laut in meinem Kopf, daß ich die Funken der heißen Glut, in der meine zu Stahl gewordenen Ideale verewigt wurden, in mir spüre. Sie spüre, wie sie in den Seelenfrost, der mein Herz umschlingt, eindringen und das Eis der Trostlosigkeit und der Angst zum Schmelzen bringen.

Augenblicklich weicht die Kälte aus meinem Körper und aus meinen Gedanken, die sich nunmehr und ohne den geistigen Frost wie von selbst ordnen. Ich erhebe mich mit pochendem Herzen von der Stätte der Hoffnungslosigkeit und spüre wieder den festen, kalten Boden unter meinen Füssen. Die Repressionen des Apparats dauerten unendlich lange und bei den Verhören, in denen man mich in typischer Manier zu allerlei Aussagen beinahe schon zu nötigen versuchte, habe ich jegliches Zeitgefühl verloren. Doch innerhalb von nur wenigen Sekunden hat mir das Wissen, den stärksten Glauben zu verinnerlichen, welchen es je in meinem Volkskörper gegeben hat, sämtliche Anfälle von Trost – und Hoffnungslosigkeit genommen.

Etschlichter

Ein “Normalo” auf der HoGeSa-Demo in Köln. Ein Bericht
28. OKTOBER 2014tags: HoGeSa-Demo, Köln
Quelle: Leserbrief in der “Jungen Freiheit”

Meine Frau, eine unserer Töchter und ich gehörten gestern zu den angeblich nicht anwesenden Bürgerlichen. Schon die Anreise in Zügen (ohne Polizei) war trotz des unbestreitbar vorhandenen Gewaltpotenzials sehr gesittet. Es wurde zwar gegen das Rauchverbot verstoßen, was aber wegen der Zusatzwaggons an allen Zügen kein Problem darstellte.
Die Demonstration selbst verlief in den ersten 1 3/4 Stunden absolut friedlich. Die skandierten Sprüche waren zwar eher auf Fußballniveau, aber eine historisch-kritische Auseinandersetzung mit dem Islam unter besonderer Berücksichtigung des koranischen Wortlautes war auch nicht zu erwarten. Nach einer stationären Kundgebung von ca. einer Stunde (mit bemerkenswert schlechter Live-Musik :-)) ging es in einem sehr beeindruckenden Demonstrationszug 45 Minuten lang friedlich durch das Viertel um den Breslauer Platz.

Erst als die Polizei, die eigentlich alle Seitenstraßen abgesperrt hatte, kurz vor der Rückkehr des Zuges zum Breslauer Platz gezielt Lücken für herumstreunende Antifagruppen öffnete, um ihnen überfallartige Attacken, u. a. mit Messern, auf einzelne Teilnehmer des Zuges zu ermöglichen, eskalierte die Situation allmählich. Die Beamten gaben den linken Hilfstruppen nach deren Angriffen nämlich auch noch “freies Geleit” zurück hinter die Kette und danach die Möglichkeit, quasi aus dem Polizeischutz heraus mit Flaschen, Steinen, gestohlenen Fahrrädern (!) und Gullydeckeln (!!!) auf Demoteilnehmer zu werfen. Wurfgeschosse, die nicht weit genug geflogen waren, um die Demonstranten zu treffen, wurden von der Polizei teilweise wieder an die Linken zurückgereicht, damit sie es beim zweiten Mal besser machen konnten. Wer versuchte, sich dagegen zu wehren oder sich auch nur bei den Beamten beschwerte, wurde zusammengeknüppelt und/oder mit Pfefferspray traktiert. Daraufhin warfen ein paar Hooligans einen (leeren) Einsatzwagen um, hinter dem die wild um sich werfenden linken “Gegendemonstranten” bis dahin Deckung gesucht und gefunden hatten. Erst dann hörte der Wurfgeschosshagel auf.

Es sah plötzlich und völlig unvermittelt so aus, als ob kurz vor Toresschluss noch die erwünschten Bilder für die “etablierte” Politik und die geifernde, hochgradig aggressiv auftretende Medienmeute geliefert werden sollten, nachdem die Demonstration bis zu diesem Zeitpunkt einfach zu friedlich für zünftige Propaganda verlaufen war. Das Verbotsgejohle des NRW-Innenministers Jäger, der ohnehin in schlimmster Sozialistentradition alles und jeden verbieten würde, wenn er nur könnte, bestärkt mich hierbei noch.
Trotz der heftigen Szenen und vieler übel zugerichteter Demonstranten beruhigte sich die Situation erstaunlich schnell wieder. Die Veranstaltung wurde schließlich um 17.30 Uhr per Bühnenansage beendet. Alle strömten daraufhin weitgehend ruhig zu den beiden Bahnhofseingängen, um die Heimfahrt anzutreten. Schließlich kamen viele Teilnehmer von weit her (u. a. Pforzheim, Dresden…) und mussten heute wieder arbeiten. Selbst die Fahrt nach Dortmund über das Ruhrgebiet nahm mit einem Regionalexpress ca. 1,5 Stunden in Anspruch.

Da aber die Polizei, nachdem sie anfangs noch abreisende Demonstranten durchgelassen hatte, in der Zwischenzeit einen Kessel gebildet und alle Eingänge abgeriegelt hatte, was die viele gar nicht mitbekommen hatten, kam es nach und nach zu heftigen Drängeleien durch immer mehr nachrückende Personen. Die kesselnden Beamten setzten mal wieder ihr “Allheilmittel” Pfefferspray gegen die vorderen Personen ein, die durch den Druck von hinten ohnehin nicht wegkonnten. Auf dem Boden liegende Personen wurden zusammengeknüppelt oder -getreten; Helfer wie meine Frau und meine Tochter, die versuchten zu deeskalieren, Verletzte versorgten und sie aus der Gefahrenzone brachten, wurden mit Pfefferspray aus nächster Nähe mitten ins Gesicht und, ebenfalls sogar noch auf dem Boden liegend, mit Knüppeln traktiert.
Einige der Demonstranten, die hinten mitbekamen, was vorne ablief, warfen in der Folge mit Gegenständen auf die völlig außer Kontrolle geratenen (oder ihren Befehlen folgenden?) Beamten.

Daraufhin trieb die Polizei mittels Pfefferspray und Knüppeln alle noch auf dem Platz befindlichen ca. 3000 Personen zusammen, bis man auf einer extrem kleinen Fläche stand wie Spargel in der Dose. Dann wurden alle Eingekesselten bis auf die Knochen mit Wasser, vermischt mit irgendeinem Reizstoff, durchnässt. Wer ausweichen konnte, wurde von den Beamten kurzerhand in den Strahl zurückgeprügelt. Danach war seitens der Polizei ganz plötzlich Ruhe. Die geforderten Bilder waren schließlich im Kasten. Auftrag erfüllt.

Die Rückfahrten verliefen offenbar trotz der Ereignisse ohne besondere Vorkommnisse. Hätte es welche gegeben, es wäre sofort in sämtlichen Medien berichtet worden. Unsere Fahrt nach Dortmund, übrigens mit vielen Mitgliedern der “Borussenfront”, war absolut entspannt.

….

– Eine schwer verletzte Frau, die laut Polizeipresse und in der Folge auch diverser Medien Opfer eines Flaschenwurfes wurde, hatte sich tatsächlich in der Nähe des Ebertplatzes bei der Polizei sehr lautstark über deren Kooperation mit bewaffneten Linksextremisten beklagt. Daraufhin bekam sie aus ca. einem Meter Pfefferspray ins Gesicht und zeitgleich von hinten einen Polizeiknüppel über den Schädel. Das mir bekannte Opfer wurde erst zwei Stunden später in einem Kölner Krankenhaus wieder wach, konnte es aber auf eigenen Wunsch inzwischen wieder verlassen.

– Es ist mittlerweile eine bewährte Taktik von Fernsehteams und Fotojournalisten, sich inmitten linksextremer Angreifer aufzuhalten. Einerseits hat man sowieso gemeinsame politische Zielsetzungen, andererseits kommt man dadurch auch wunderbar an Bilder rechter Demonstranten, die vermeintlich Journalisten angreifen, obwohl sie sich lediglich gegen Attacken der Linken verteidigen. Von den gleichgeschalteten Medien, zu denen offenbar auch die JF gerne gehören möchte, wurden die Behauptungen über Angriffe auf Pressevertreter leider begierig aufgesogen und multipliziert.

Letztlich habe ich dank weitgehender Unempfindlichkeit gegen das polizeiliche Reizgas nur ein schmerzendes linkes Auge, aber dafür eine völlig ramponierte Ehefrau mit schweren Prellungen am ganzen Körper, die erst zwei Stunden nach der Abreise aus Köln wieder halbwegs sehen konnte und heute noch einen “Schleier” auf beiden Augen hat, eine etwas weniger ramponierte Tochter mit immer noch knallroten, schmerzenden Augen und einer Prellung des Unterschenkels von einem Polizeistiefel sowie eine komplett andere Sicht auf diesen Staat zurückbehalten. Ich habe die Berichte über Polizeigewalt bei Demos bislang als übertrieben und selbstmitleidig eingeschätzt. Künftig wird mir das nicht mehr passieren, noch nicht einmal bei Berichten von Linken. Versprochen.

Natürlich hätte man diese Bilder auch vermeiden können. Man hätte sich friedlich mit lebensgefährlichen Gegenständen bewerfen lassen können, man hätte sich friedlich zusammenknüppeln und die Augen verätzen lassen können. Man hätte darauf warten können, bis das passive Bürgertum keine Angst mehr vor dem Verlust seiner Pfründe hat und auf die Straße geht. Wohlgemerkt: das Bürgertum, das noch nicht einmal bei Wahlen die Eier in der Hose hat, eine handzahme Truppe wie die AfD zu wählen.
Oder man kann, wie so mancher distinguierter Kulturkonservativer oder Ex-REP-Realo, auf diesen “Demo-Pöbel” herabsehen, dann ein, zwei Bücher von Jünger und Schmitt lesen und sich schließlich an seinen Rechner setzen, um seine 2000 bis 12.000 Abonnenten mit einem – ganz sicher wortgewaltigen und höchst differenzierten – Artikel zu beglücken, der jedoch mangels großen Publikums genau NICHTS ändert.
Man darauf hoffen, dass Gauck doch noch ein guter Bundespräsident wird. Man kann behaupten, die AfD brauche Herrn Henkel und seinen wirtschaftsliberalen Flügel. Und man kann gemeinsam mit diesem Flügel um einen Platz am Katzentisch der Union buhlen, indem man sich bis zur Unkenntlichkeit verbiegt.

Auf dem T-Shirt eines Teilnehmers vor mir war zu lesen “Klagt nicht, kämpft!” Nach den Szenen gestern habe ich diesen Satz zum ersten Mal wirklich verstanden. Mein Sohn, der nicht explizit politisch erzogen wurde und dem Gewalt ein Gräuel ist, fragte eben, ob wir nach Hamburg fahren würden und, falls ja, ob er mitkommen könne. Er habe die Schnauze voll von dem, was in seiner Heimat geschehe.

In der ZEIT wurde kürzlich beklagt, immer mehr Bürger würden den Staat als Gegner ansehen. Diese Sichtweise ist natürlich völlig falsch. Dieser Staat ist kein Gegner. Dieser Staat ist der Feind.
Wagt man es, eine nicht staatlich genehmigte Meinung zu vertreten, ist dieser Staat ohne Zögern bereit, einem die körperliche Unversehrtheit und mittels seiner Antifa-Hilfstruppen in letzter Konsequenz auch das Leben zu nehmen.

E N D E!

6. RuW-Lesertreffen vom 5. bis 7. September
2014 mit neuem Teilnehmerrekord durchgeführt!


Auch unser 6. Lesertreffen war ein voller Erfolg!

Wie schon bei den beiden letzten, begann auch das 6. Treffen bereits am Freitagabend und eine große Anzahl der Teilnehmer konnte vom Kameraden Meinolf Schönborn begrüßt werden.

Während wir im Hauptgebäude des Hotels Hufhaus mit gewohnt guten Speisen und Getränken versorgt wurden, fanden die Vorträge im Nebengebäude Harzhöhe statt, wo wir ausschließlich unter uns waren und ungestört den vielen, wieder überaus interessanten Vorträgen zuhören konnten.

Nach dem wie immer erfolgten, traditionellen „Lagebericht“ durch Kamerad Meinolf begann dann am Freitagabend schnell der „gemütliche Teil“ und es wurde intensiv über die Lage in und um Deutschland diskutiert.

Nahezu pünktlich wurde dann am Samstag die Veranstaltung eröffnet, nachdem eine weitere Anzahl von Teilnehmern eingetroffen war. Wir erreichten mit genau 70 Personen, eine bisher nie gekannte Teilnehmerzahl, die im Vergleich zum 5. Treffen also nochmals weit übertroffen wurde.

Die Vortragsreihe wurde von Herrn Peter Schmidt aus Berlin begonnen. Peter Schmidt, der auch als Organisator der NSL-Treffen in an Deutschland interessierten Kreisen einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht hat, referierte zunächst stellvertretend für den in den Einladungen zum Treffen angekündigten Herrn Dr. Axel Stoll, der leider und unerwartet am 28. Juli 2014 verstorben ist. Referatsthema war die Hochtechnologie im Dritten Reich. Wir hörten, einige Kameraden erstmalig, daß die Hochtechnologie durch das Studium alter Sanskrit-Texte möglich wurde und man seinerzeit praktisch Dinge nachbaute, die dort textlich beschrieben wurden. Implosion statt Explosion wurde als mögliche Antriebsquelle für Fluggeräte herausgearbeitet und sollte für die zu entwickelnden Flugscheiben zum Einsatz kommen. Ob sie dann noch als tatsächlich flugfähige, heute als so genannte „UfO´s“ gebaut wurden, ist offiziell nicht bekannt. Allerdings deutet einiges auf deren Existenz hin.

Kamerad Peter Schmidt leitete dann zu seinem eigenen Vortrag über, der uns eine mögliche Aktivität in militärischer, politischer und wirtschaftlicher Hinsicht, durch das Deutsche Reich seit 1945 bis heute, nahe brachte. Stichworte wie Deutsche Südpolexpedition 1938/39, Hochtechnologiewaffen, Flugscheibenwaffen und Absetzung der Reichseliten wurden erläutert. Auch bis heute offiziell vermisste U-Boote und große Transportflugzeuge, die während der Absetzung möglicherweise eine Rolle gespielt haben, blieben nicht unerwähnt. Herr Schmidt übereichte im Anschluß sein Manuskript, wo alles auch nachlesbar ist.

Außerhalb zum offiziellen Programm, also zusätzlich, erklärte uns Kamerad Andreas Wolfgang Sauer, dann kurz das Thema „Kornkreise“ und stellte heraus, daß drei erst kürzlich entdeckte Kornkreise in Bayern, alle auf einer Linie, aber kilometerweit voneinander entfernt, in die Felder gezeichnet wurden. Somit nahezu unmöglich, dies so präzise vom Boden aus und mit handwerklichen Mitteln zu praktizieren. Auch hier wurde über Botschaften durch Flugscheiben als eine Entstehungsmöglichkeit der Kornkreise, die als Phänomen weltweit aber überwiegend in England immer wieder auftauchen, spekuliert.

Nach dem Mittagessen, aus der wie schon erwähnt guten Hotelküche, hörten wir dann das eigentliche Referat von Herrn Andreas W. Sauer über die Methoden und Absichten der „Frankfurter Schule“.

Der Vortrag stellte einerseits mögliche juristische Beweise für die Existenz der Dritten Macht und andererseits die psychologischen Angriffs- und Gegenmaßnahmen unserer Kriegsgegner vor, die als „schlimmste Waffe“ die Frankfurter Schule, das „Neusprech“ und die versuchte „Relativierung des Absoluten“ entwickelt haben.

Gründer dieser „Frankfurter Schule“ wurden genannt. Wir hörten von Personen wie Adorno und Horkheimer und vielen anderen. Präsentiert wurden interessante, chronologische Synchronizitäten, die ein Aktions- und Reaktionsmuster zwischen Hochfinanz, Alliierten, der Dritten Macht und dem besetzen Deutschland offenbarten.
Einzelne Aktionsgruppen, innerhalb der von A.W. Sauer gegründeten „Deutschen Schule“, die gegen die zersetzenden Machenschaften steuert, wurde vorgestellt und kurz erläutert. Klargestellt wurde auch, daß wir keineswegs auf eine helfende, dritte Hand oder Macht zu warten haben, sondern den Kampf selbst zu führen haben. Das Motto dazu „Wir selbst sind es, auf die wir immer warten!“, wurde dann auch noch in Form des Gedichtes „Nur ein Traum?“ (nachlesbar auch in der RuW Nr. 3 /2014) von Kamerad Joachim Schmidt aus Berlin (nicht verwandt mit Referent und Kamerad Peter Schmidt) vorgetragen.

Das Referat zur Frankfurter Schule, insbesondere über die perfiden Ideen der Gründer, war hoch interessant und bewegend. So haben wir dann noch spät am Abend, während des „gemütlichen Teils“ im kleinen Kreis, bei einem anderen Thema festgestellt, daß es scheinbar weitaus mehr Adornos und Horkheimers gibt als wir alle vermuten.

Nach der Kaffeepause hörten wir einen weiteren Vortrag. Dem Kamerad Olaf Kitsche gelang es sehr anschaulich und dennoch aufgelockert, trotz der Ernsthaftigkeit seines Themas, uns über „Gendermainstreaming“ zu berichten. Zum Thema wird demnächst auch ein Sonderbeitrag in RuW erscheinen.

Die Vortragsreihe des Tages wurde dann am Abend, nach dem Essen, von einem jungen Historiker aus der Mark Brandenburg noch fortgesetzt. Sein Thema war „Wer regiert die USA? – Die Macht der Schattenregierung in Amerika und in der Welt“. Unterstützt durch eine Bildprojektion vom Klapprechner auf Leinwand wurden uns die US-politischen Gremien, wie CFR, Bilderberger, u.a. vorgestellt. Auch die Verstrickung der Familien Rockefeller und Rothschild blieb nicht unerwähnt.

Erst spät, kurz vor 22 Uhr, gingen wir zum vortragsfreien, „gemütlichen“ Teil über und diskutierten in kleinen Gruppen, das tagsüber gehörte und erlernte.

Am Sonntagvormittag sprach programmgemäß der Kamerad Hartmut Wostupatsch aus Würzburg, über den „demografischen Wandel“ und den daraus entstehenden, großen Gefahren für die Existenz des Deutschen Volkes. Auch sein Vortrag war interessant und trotz der thematischen Ernsthaftigkeit dennoch sehr informativ und aufgelockert.

Im Anschluß daran hatte Frau Ursula Haverbeck, die immer unermüdliche und vorbildliche Aktivistin, noch über ihre aktuellen Tätigkeiten und Teilerfolge im Kampf für Deutschland berichtet und um möglichst viel Mithilfe und Unterstützung gebeten.

Es ist an der Zeit, auch einmal an dieser Stelle den weiblichen und männlichen Kameraden Dank auszusprechen. Dank für ein tapferes, standhaftes und unerschütterliches Beharren für unsere Zeitschrift und Zeitung Recht und Wahrheit. Daß wir steigende Auflagen zu verzeichnen haben und auch unsere Lesertreffen aufgrund hoher Teilnehmerzahlen feiern können, verdanken wir nicht einem Zufall, sondern einer unermesslichen, kontinuierlichen Arbeit. Für unseren Organisator und Kameraden Meinolf Schönborn, mit Blick auf etliche Gerichtsverhandlungen und Hausdurchsuchungen, auch ein sehr schwerer Kampf mit sehr harten Opfern. Trotz Not und Leid ist aber eine neue Gemeinschaft entstanden und jeder einzelne empfindet was es heißt nicht verlassen zu sein und daß es noch vernünftig denkende, gleichgesinnte Kameraden gibt.

So gestärkt werden wir auch weiterhin unser Schicksal selbst meistern und gestalten, auch wenn dies einer anderen Welt nicht gefällt. Wir werden unser Deutschland nicht fremden Mächten, die eine totale „Globalisierung“ anstreben, anvertrauen. Was wir von der übrigen Welt zu erwarten haben, wissen wir. Wir haben nicht die Absicht, ihr deshalb Leid zuzufügen. Allein das Leid, das sie uns seit Jahrzehnten zugefügt hat, muss ein Ende finden.

So wollen wir zum Ausdruck unserer Ehre auch unsere Liebe, unsere Anhänglichkeit und unsere Opferbereitschaft, unseren Glauben, unsere Treue und unsere Zuversicht ausdrücken im Kampfruf: „Für unser Volk und unser Deutschland! - Für Recht und Wahrheit!“

Zum nächsten Lesertreffen in 2015, werden wir dann hoffentlich noch zahlreicher antreten. Bis dahin Heil und Segen, möge die Kraft der Ahnen mit uns sein.

Im Auftrag grüßt wieder herzlichst bis zum nächsten Treffen,
der Teilnehmer, Leser und Autor Joachim K. Schmidt

PS: Es sollte auch erwähnt werden, daß am Schluß eines jeden Lesertreffens immer die TAT seht, so wurden dann noch ca. 10.000 RuW-Zeitungen, Aufkleber und weiteres Propagandamaterial kostenlos an die Gemeinschaft zur Weiterverwendung verteilt!
Unsere RuW-Lesergemeinschaft macht das möglich!


Sehen - Hören - Staunen - Kämpfen!

Wer kennt schon unseren Werbefilm? - Bitte diesen Hinweis auch weiterleiten!
Ist Deutschland souverän, fehlt ein Friedensvertrag, sind Wahlen demokratisch? Warum lügen Politik und Massenmedien?
Der Film ist als Einführung in diese u. ä. Thematik gedacht - also nicht unbedingt nur für mit dem Thema vertraute
Kameraden, die das ja alles schon wissen, aber auch für die sicherlich noch einmal interessant. Er verweist auf
"Terra-Kurier" und "Recht&Wahrheit" zur weiteren, unabhängigen Hintergrundinformation und vor allem auf die Möglichkeit
RuW zu abonnieren:
https://www.youtube.com/watch?v=VmimMh_aTC4&feature=youtu.be

Unser “WOLLEN” unser “HANDELN!” (20.04.2014)

Glaubst Du immer noch, daß Du in einem freien Land lebst? Deutsche die sich für Deutschland einsetzen, werden kriminalisiert, Patrioten verfolgt, es gibt eine “Gesinnungsjustiz” wie in einer Diktatur. Wir haben eine Medienlandschaft, die Tag und Nacht kübelweise Dreck über unser Volk ausschüttet, einen Staats- und einen Verfassungsschutz und andere staatliche oder staatlich geförderte BRD-Organisationen, die alles Deutsche bekämpfen! Willst Du das?

Ist es Dein Wille, daß das Deutsche Volk einem Völkergemisch weichen soll?
Ist es Dein Wille, daß der ehemalige Exportweltmeister jetzt auch seine Arbeitsplätze exportiert?
Ist es Dein Wille, daß die Ersparnisse des Volkes durch die Übernahme ausländischer Staatsschulden vernichtet werden?
Ist es Dein Wille, daß ca. 10 Millionen Deutsche arbeitslos sind und stattdessen über
18 Millionen Ausländer hier ihr Auskommen haben?
Ist es Dein Wille, daß der Ruf "Deutschland den Deutschen!" mit Gefängnis bestraft wird?
Was nicht als Dein Wille geschieht, geschieht aus fremdem Willen - ist Fremdherrschaft.

Für Deutsche war es schon immer eine Sache der Ehre, fremde Herren abzuwerfen. Was kannst Du, was kann jeder von uns, sofort für die Aufklärung unseres Volkes und der europäischen Völker tun? Du kannst mit uns zusammen die Schweige- und Lügenspirale durchbrechen, in die die feindliche Medienmacht unsere Idee eines Europas der Vaterländer versenkt hat.

Wie? Hier ein Beispiel:
Wir werden jeden Monat, eine inhaltlich und graphisch auf höchstem Niveau gestaltete Zeitung herausgeben. Sie wird im Rollen-Offset-Zeitungsdruckverfahren in hoher Auflage (mindestens 50.000 bis 100.000) gedruckt werden und vollkommen legal sein. (Siehe Anlage)

Diese kann auch abonniert werden, für diejenigen, die sie regelmäßig erhalten wollen. Sie wird aber größtenteils kostenlos verbreitet werden. Ziel ist es, daß dadurch weitere Förderer gefunden werden, die uns möglichst regelmäßig finanziell unterstützen und / oder die Zeitung verteilen wollen. Diese sollen auch zu Veranstaltungen eingeladen werden.

Durch die Zeitung soll nicht nur die Bevölkerung über Neuigkeiten aus der aktuellen Politik und der Zeitgeschichtsforschung informiert werden, sondern wir wollen gemeinsam die Lügen u. Schweigespirale durchbrechen! Ebenso soll so auch ein politischer Druck aufgebaut werden, durch den direkt etwas Positives bewirkt werden kann, und die Lügenpropaganda der Lizenzmedien bekämpft werden wird.

Es ist uns klar, dass wir mit dem Projekt Neuland betreten werden. Deshalb erwarten wir von allen Aktivisten einen „langen Atem“ Erfahrungsgemäß wird es 4-8 Ausgaben dauern, bis man eine positive „Linie“ gefunden hat! Wir bitten alle Aktivisten um Mitarbeit, in dem sie möglichst viele Zeitungen pro Monat verteilen, Kritik üben und „Texte, Bilder usw. „ mit beitragen!

Auch zu diesem Zweck sollen Videos produziert werden, die auf der Homepage und auf Portalen wie Youtube und Facebook verbreitet werden. Auch hierfür werden Mitkämpfer und Spenden benötigt. Videos könnten die Verbreitung aber extrem beschleunigen, da sie eine erheblich größere Wirkung haben als Texte und Bilder, wobei Bilder eine höhere Wirkung haben als nur Text. Deshalb wird die Zeitung viele Bilder und z.B. entsprechende Karikaturen als Eyecatcher (=Blickfang, Hingucker) enthalten.

Natürlich bieten wir weiterhin Flugblätter, Aufkleber, Plakate usw. an, mit dem gesetzlich vorgeschriebenen Impressum. Jeder Aktivist kann diese bei uns beziehen. Auf unseren Flugblättern und Zeitungen wird genügend Platz für die Einstempelung einer örtlichen Kontaktadresse vorhanden sein. Wir werden auf Wunsch den örtlichen Aktivistengruppen sämtliche Interessentenzuschriften aus deren jeweiligem Einzugsgebiet zur Verfügung stellen.

Nur der Gedanke und die anschließende Umsetzung in die Tat führen zum Erfolg.
Wir sind kein Verein, keine Partei, sondern ein durch den Reichsgedanken und durch den Willen zum Widerstand gegen Verwahrlosung, Landnahme durch Migranten und Fremdherrschaft zusammengefügte freiheitsliebende Deutsche, die noch Deutsche sein wollen. Keine Satzungen oder sonstige Vorschriften engen uns ein. Unsere Arbeit finanzieren wir durch Spenden und durch den Verkauf von Propagandamaterial (z.B. durch ein RuW-Abonnement, Flugblätter, Aufkleber usw.)

Jeder kann dabei sein, indem er etwas tut. Wer nichts tun kann, kann uns finanziell unterstützen (z.B. durch ein Förderabonnement).

Ein Aktionsbeispiel, wie man die Schweige u. Lügenspirale durchbrechen kann:
Wenn jeder deutsche Aktivist - von denen gibt es heute schon mindestens 10.000 - jeden Monat 1.000 Flugblätter in seinem Gebiet verteilt, werden wir regelmäßig mindestens 10 Millionen Deutsche erreichen. Mit einer Ansprache an 10 Millionen Deutsche wird die Schweige u. Lügenspirale endgültig durchbrochen sein. Nur so können wir “Einfluß auf unser Volk” nehmen, denn eine Idee, die nicht im Volke verankert ist, ist zum Scheitern verurteilt.

Ulrich von Hutten: „Eine gute Sache wird nicht gefördert durch stille Verehrer, sondern durch laute Bekenner. Drum heraus, wer etwas zu bekennen hat! Die Gasse ist gemacht, aber die Masse muß folgen.“

Also: Nicht länger tatenlos abseits stehen. Handeln, statt immer nur jammern. Sich bewegen, statt immer nur die eigene Ohnmacht beklagen! Wirklich bereit sein, zu kämpfen, statt immer nur von den Heldentaten unserer Soldaten zu schwärmen. Ihren Einsatzwillen und Opfergeist nachzuahmen, ist das Gebot der Stunde!


Deshalb: Mach mit - werde Aktivist, organisiere Verteilerkreise und RuW-Abonnenten !

Hier das Konzept zum downloaden! [4.408 KB]

5. RuW-Lesertreffen vom
11. bis 13. April 2014

Auch unser 5. Lesertreffen war ein voller Erfolg! Wie schon beim 4., begann auch das 5. Treffen bereits am Freitagabend und eine große Anzahl der Teilnehmer konnte vom Kameraden Meinolf Schönborn begrüßt werden.

Im Unterschied zu den bisherigen Treffen, waren wir RuW-Aktivbisten und Leser diesmal Exklusiv-Gäste im Hotel Harzhöhe / Hufhaus. So brauchten wir das Hauptgebäude nicht verlassen, da die einzelnen Vorträge im Hauptgastraum der Gaststätte gehalten werden konnten.

Nach dem schon traditionellen „Lagebericht“ durch Kamerad Meinolf begann dann am Freitagabend schnell der „gemütliche Teil“ und es wurde intensiv über die Lage in und um Deutschland diskutiert.

Gewohnt pünktlich wurde dann am Samstag die Veranstaltung eröffnet, nachdem eine weitere Anzahl von Teilnehmern eingetroffen war. Wir erreichten mit weit über 50 Personen, eine bisher nie gekannte Teilnehmerzahl. Auch somit ein voller Erfolg!

Die Vortragsreihe des Tages wurde von Herrn Günter Koch aus Erlagen begonnen. Er referierte zusammen mit seinem Co-Referenten, über ein neues, von ihm bereits in Erprobung befindliches, neues Geld- /Währungssystem. Ein System ohne Steuern und Abgaben unter Gewährleistung eines Mindesteinkommens für jeden Bürger - Stichwort „Goldring“. Weitere Einzelheiten zum neuen System und zum Vortrag findet man auch unter: www.patentrezept.de

Nach dem Mittagessen, aus der wie immer guten Hotelküche, hörten wir das Referat von Herrn Gerhard Hess. Bei ihm ging es um Runen- und Irminsul-Forschung. Er belegte anschaulich was viele Runenforscher vor ihm bisher übersehen haben und bewies, daß unsere Runen von rechts nach links gelesen erst den richtigen Sinn ergeben. Erst anhand dieser Deutung lassen sich einzelne Runen den richtigen Jahreszeiten zuordnen. Zu einer kontroversen Diskussion kam es, als Gerd dem bekannten Irminsul-Symbol eine andere Deutung zuwies. Aufgrund seiner Forschungsarbeit auf diesem Gebiet ist er der Meinung, daß es sich eher um einen Palmbaum / Lebensbaum nach altorientalischer Bildsymbolik handelt. Einige Zuhörer konnten sich dem überhaupt nicht anschließen und es kam zu einer angeregten Diskussion, wobei unser Kamerad Andreas Wolfgang Sauer ebenso anschaulich, die bisherige Deutung des bekannten Irminsul-Symboles genau erklärte. Trotz oder auch gerade wegen dieser kontroversen Ansichten war der Vortrag von Herrn Gerhard Hess sehr anschaulich, lehrreich und vor allem hochinteressant. Hier sollte unbedingt eine Fortsetzung mit weiteren Erklärungen folgen, bis dahin kann man unter http://oding.org/ Gerd´s Thesen weiter „studieren“.

Nach einer von allen benötigten Pause ging es um 18 Uhr mit dem Vortrag vom Kameraden Andreas Wolfgang Sauer weiter. Er referierte diesmal in von ihm gewohnter, lockerer und humorvoller Art über den noch immer fehlenden Friedensvertrag und skizzierte anschaulich die daraus notwendigen Konsequenzen. In gekonnter Weise leitete er die Aufmerksamkeit der Zuhörer auf weltweite Ereignisse, die seit den 1980er Jahren für unerklärliche Phänomene sorgen und kam zu der Erkenntnis, daß es außer den uns bekannten doch noch eine weitere, echte Großmacht geben muß / könnte. Auch hierbei freut man sich schon auf das nächste Treffen, auf dem Andreas in ähnlicher Art und Weise wieder referiert.

Nach dem Abendbrot konnte man bei Wein, Bier und anderen „geistigen Getränken“ entweder an einem Liederabend teilnehmen oder in interessanten Gesprächen unter den Kameraden neue Kontakte knüpfen oder bereits bestehende weiter pflegen. So wurde auch über das in den Referaten neu gehörte und gelernte nochmals angeregt diskutiert.

Am Sonntagvormittag kam dann die immer unermüdliche und vorbildliche Aktivistin Frau Ursula Haverbeck dazu und stellte uns ein neues Flugblatt zur Wahl des Europaparlaments vor. Zum Ende des 5. Lesertreffens, gegen 11 Uhr, erinnerte Kamerad Meinolf in seiner kurzen Schlußansprache daran, daß unser 6. Lesertreffen planmäßig vom 5. bis 7.September 2014 durchgeführt wird und er sich wünscht, daß wir dann wieder so zahlreich erscheinen und unseren Rekord von über 50 Teilnehmern abermals ausbauen sollten und müssen.

Im Auftrag Grüßt herzlichst bis zum nächsten Treffen,
der Teilnehmer, Leser und Autor Joachim K. Schmidt

Dieses Video ist ein sehr gute Zusammenfassung über die "Lage" in der Krim und von EUROPA.
Bis auf die "Beschimpfungen" des eigenen Volkes, ein sehr sehenswertes Video!

Um das Video sehen zu können, einfach auf das Bild klicken!

Die Kennzeichen eines totalitären Staates sind:

- Verfolgung und willkürliche Verurteilung politisch Andersdenkender
- Öffentliche Kriminalisierung politischer Gegner
- Manipulierende Meinungsmache durch abhängige Medien

Genau dies behaupten die weinerlichen Roten von sich, wenn sie behaupten, dass Staat, Gerichte und Medien auf dem rechten Auge blind seien. Immerwieder berichten sie von angeblichen Verfolgungen und Ungerechtigkeiten, verschweigen jedoch bewusst die staatlichen Fördergelder, die mittlerweile Milliarden betragen. Anstatt die Infrastrukturen auszubauen stecken selbst Städte, die tief in den roten Zahlen stecken, Millionenbeträge in den Krampf gegen “Rechts”. Oder ist es eher ein Kampf gegen die Rechtsstaatlichkeit?

Verfolgung und willkürliche Verurteilung politisch Andersdenkender

Es werden Gesetzte beschlossen, die in erster Linie heimattreue Nationalisten treffen sollen, so z.B. extremistischen Organisationen die Gemeinnützigkeit und damit Steuerprivilegien zu entziehen. 2009 wurde dies ins Steuergesetz aufgenommen. Natürlich wurde zur Verschleierung auch versucht, roten Vereinigungen wie z.B. den Verfolgten des Naziregimes in Rheinland-Pfalz, Bayern und Baden-Württemberg sowie der Antifaschistische Informations-, Dokumentations- und Informationsstelle in München zu entziehen, aber genauso selbstverständlich hat ein Einspruch zur Rückgewinnung des Status gereicht. Eine Verschärfung des Gesetzes, die Aufhebung der Widerspruchsmöglichkeit, wurde nach Protesten “alternativer” Organisationen zurückgezogen. [1]
Solche Sondergesetze, dazu gehören auch die Paragraphen 86a und 130 StGB, die erheblich – nicht nur in Bezug auf die Meinungfreiheit – einschränken, gelten auch nur für Nationalisten. Es muss schon ein Extremfall sein, wenn hiervon mal ein Rotfaschist betroffen ist.
Diese rechtliche Verfolgung der nationalen Opposition führt unweigerlich zum nächsten Punkt:

Öffentliche Kriminalisierung politischer Gegner

Laut Statistiken nehmen die Straftaten “Rechtsextremer” nicht ab, dies ist auch immer wieder aus Politikerkreisen zu hören, sei es durch Umdeutung “kleiner Anfragen” oder das Weglassen ausführlicher Informationen. Schon ein unbedachtes falsche Zuwinken mit dem rechten Arm, zufällig aufgenommen von einem Antifa-Fotografen, kann hierbei zu einer Strafverfolgung führen, diese Absurdität kam schon oft genug vor. Als Gegenbeispiel: wer kennt nicht das Bild von Frau Merkel mit erhobenen rechten Arm mit entsprechenden Kommentaren, welches schon seit Jahren durch die Netzwerke geistert? [2] Hier noch ein Spaß, aber wehe, ein Nationalist wird in so einer Situation aufgenommen. Selten kommt er mit einer Bewährungsstrafe davon. Aber auch wenn dies nur zur Anzeige gebracht, jedoch nicht weiter verfolgt wird, geht dies schon als “Straftat Rechts” in die Statistiken ein, ebenso wie z.B. Hakenkreuzschmierereien oder ähnliches, wobei sich die Täter hinterher oft als Antifas herausstellen, Kneipenschlägereien oder Auseinandersetzungen zwischen Deutschen und Ausländern. Die Liste dessen, was als “Straftat Rechts” eingestuft wird, ist lang. Jedoch noch nicht lang genug: demnächst soll jede Straftat, die von einem BRD Bürger, egal welcher Herkunft, gegen einen Ausländer verübt wird, als ausländerfeindliche Tat und somit “rechts” eingestuft werden. Dies wird zu einer regelrechten Verfolgungsjagd bei Gewaltstraftaten führen, denn hierbei sind die Roten den Nationalisten weit voraus.
Dies ist dann wiederum Futter für die Medien und führt zurmanipulierende Meinungsmache durch abhängige Medien

Die gesamte Medienlandschaft, wie sie der Normalverbraucher kennt, ist nicht nur abhängig vom System, sie ist ein Teil des Systems. Keine “Volksmeinung” ohne die BILD- Zeitung, keine Information ohne die Tagesschau. Der Staat kann ohne diese Medien nicht überleben, die Medien nicht ohne den Staat, der diese Volksverdummung und somit die Vorurteile gegen die nationalen Opposition fördert.
Wie sehr die Vorurteile in der Gesellschaft gegenüber national denkende Bürger verankert sind, zeigt sich täglich in der Presse. Nehmen wir das NPD Verbotsverfahren, welches schon zu den ersten beiden Überschriften gepasst hätte. Um so ein Verfahren anzustreben, muss man erstmal eine Partei kriminalisieren, die Medien springen auf den fahrenden Zug auf. Es werden Bilder von “Stiefelnazis” gezeigt, die es seit den 90er Jahren nicht mehr gibt. So alt sind auch die Bilder der Berichterstattung. Der Gutmensch glaubt es.
So wird bei Demonstrationen der nationalen Opposition grundsätzlich von Aufmärschen geredet. Anstatt Aufklärung heißt es “menschenverachtlicher Geschichtsrevisionismus”, Wahlkampfhelfer und Redner sind “braune Rattenfänger”.
Es wird von Faschisten geredet. Faschisten sind jedoch Leute, die obengenannte Punkte erfüllen. Faschismus, Menschenverachtung, Rattenfängerei und Geschichtsrevisionismus kann man dem roten Lager und dem System sowie den Medien vorwerfen, denn genau dies sind deren Methoden, mit Sicherheit jedoch nicht die der nationalen Opposition.

In der Bevölkerung und den Hirnen der Gutmenschen ist das Bild entstanden, dass man sich gegen national gesinnte wehren muss. Hierzu ist jedes Mittel legitim. Vom Landfriedensbruch durch Straßenblockaden bishin zu Körperverletzungen. Wie oft liest man ein sogenannter Neonazi hätte einen “alternativ aussehenden Jugendlichen” oder einen “Jugendlichen mit Migrationshintergrund verletzt?”. Verschwiegen wird jedoch immer, dass er sich nur gegen einen Angriff aus einer Überzahl dieser wehrte. Den geistigen Höhepunkt dieser Volksverdummung setzte “unser” Bundespräsident Gauck in seiner Weihnachtsansprache: “In U-Bahnhöfen oder auf Straßen würden Menschen auch deshalb angegriffen, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut hätten. ” Dies kann nur eine Hell- Dunkelblindheit voraussetzen, den nicht nur die Statistiken sondern auch die Tatsachen sprechen genau für das Gegenteil. Dies ist eine Verhöhnung vieler Toter und Schwerstverletzter der so genannten U-Bahngewalttäter.
Dass alles rote gut und nationalistisches Denken grundsätzlich Böse ist, zeigt dieser Auszug aus einem Vorurteilsbehafteten Artikel:
“Sollte man jemanden ablehnen, weil er linksextrem denkt? Kommt darauf an. Akzeptiert er Gewalt? Schwebt ihm eine autoritäre Führung vor? Dann ja. Oder besteht sein Linksextremismus darin, gesellschaftliche Güter – Geld, Bodenschätze, Arbeitskraft – radikal umverteilen zu wollen? Dann ist er vielleicht ein Dogmatiker, vielleicht ein Träumer. Jedenfalls ist er weder menschenverachtend noch gefährlich für andere.

Sollte man jemanden ablehnen, der rechtsextrem denkt? In jedem Fall. Neonazis (dis-)qualifizieren Menschen vor allem nach angeborenen Merkmalen: Ethnie, Hautfarbe, Geschlecht. Deshalb ist ihre Weltsicht selbst dann menschenverachtend, wenn sie gewaltfrei auftreten.”[3]
Dies hat nichts mehr mit Meinung zu tun.Solche Aussagen sind gefährlich, nicht nur für jeden Nationalisten sondern für unser gesamtes Volk.
Solche Aussagen führen zur Ausgrenzung der volkstreuen Deutchen, daher werden schon seit langem auch ehrenamtlich Tätige aus ihren Ämter gejagt: . “Wir wollen niemanden ausschließen. Uns geht es um die Inhalte, nicht ums Parteibuch. Nur mit Faschisten wollen wir nichts zu tun haben.” (hier als eines von vielen Beispielen: Susanne Keil von Courage in Essen[1])
Nicht selten werden hierdurch schon Kinder in Kindergärten oder Schulen gemieden oder ausgegrenzt.
Eine gesellschaftliche Ausgrenzung der nationalen Opposition ist das Ziel des Systems, die Vernichtung allen Deutschtums die Folge.

Diese Situation legitimiert den Widerstand. Den Widerstand des Geistes und des Handelns. In diesem Sinne ist es Zeit für jeden von uns auf die Straße zu gehen – gegen einen totalitären Staat: frei, sozial und national!

Jörn Gronemann (Maulwurfen)

Quellen:
[1] http://www1.wdr.de/…
[2] http://www.bundesverdienstkreuz.com/…
[3] http://www.zeit.de/…

Quelle: Maulwurfen
Kategorien:Aktuelles

Danke Jörn!
Ein wirklich gelungener Artikel!
Ich sehe das genauso. Nur eine kleine Anmerkung; Ob es wirklich gerade jetzt an der Zeit ist, daß wir alle auf die Strasse gehen sollen, ist zumindestens NACHDENKENSWERT, denn so wie das in den letzten Jahrzehnten gelaufen ist, hat es am Ende doch nichts gebracht!!!
Wir müssen neue Wege suchen, finden und dann auch gemeinsam maschieren!

Gruß Meinolf Schönborn

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Lezte Aktualisierung

22.07.2017